Schon wieder musste eine junge Frau sterben. Durch einen Täter, der eingewandert ist. In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir auf, dass die herrschenden Parteien diese dramatische Entwicklung zu verantworten haben. Hier mehr erfahren.

    Am Mittwoch wird im Käferfald in Mannheim die Leiche einer jungen Frau gefunden, gestorben durch ein Gewaltverbrechen. Das Opfer wird wenig später als 19-jährige Frau aus der Ukraine identifiziert, ein Großaufgebot der Polizei sichert den Tatort ab und sammelt spuren. Nur einen Tag später gibt es einen Fahndungserfolg: Ein Syrer, der eine Beziehung mit dem Opfer unterhalten hat.

    Nach bisherigem Kenntnisstand trafen die beiden am Dienstagabend an einem abgelegenen Ort im Wald aufeinander, wo der Migrant plötzlich begann, auf die Frau einzuschlagen. Dabei wurde wohl auch ein Ast als Waffe eingesetzt. Anschließend flüchtet der Täter, während die Leiche am nächsten Tag von Spaziergängern gefunden wurde.

    Immer mehr Mädchen und Frauen werden Opfer von Gewalttaten. Foto: Tinnakorn Jorruang / Shutterstock

    Ob der 17-Jährige, der 2022 als Asylbewerber nach Deutschland reiste und als dessen Geburtsdatum der 1. Januar notiert ist, bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, haben die Behörden bisher noch nicht mitgeteilt. Gegen ihn wurde jedoch mittlerweile Haftbefehl wegen Mordes erlassen, der Syrer befindet sich in Untersuchungshaft. Unklar bleibt zunächst die Motivlage hinter dem Frauenmord.

    Immer wieder tote Mädchen

    Seit Merkels Grenzöffnung im Spätherbst 2015 kommt es immer wieder zu ähnlichen Tötungsdelikten, bei denen Frauen von Männern aus dem arabischen Raum umgebracht werden. Fälle wie der Mord an Maria Ladenburger 2016 in Freiberg oder im Jahr 2017 an Mia aus Kandel führten zu großer öffentlicher Empörung, trotz aller Beteuerungen der verantwortlichen Politiker wurde die Migrationspolitik bis heute jedoch nicht geändert. Weder werden kriminelle Migranten in nennenswertem Umfang abgeschoben, noch die weitere Masseneinwanderung gestoppt. Zuletzt sorgten im Herbst 2025 die Ermordung von Liane in Leinefelde, der irakische Täter muss sich derzeit vor Gericht verantworten, sowie die Tötung der Hamburgerin Asal durch einen Südsudanesen, für Schlagzeilen. Auch zehn Jahre später zieht sich die Spur der toten Frauen weiter durch unser Land.

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!

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