Die nächste Gewalteskalation im ÖPNV: Ein Messer-Mann ging auf ein Mädchen los. Als ein Passant Zivilcourage zeigte und sich schützend vor die Angegriffene stellte, stach der Kriminelle zu. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir auf, weshalb gerade für Frauen ein Aufenthalt im öffentlichen Raum mittlerweile lebensgefährlich sein kann. Hier mehr erfahren.
Am Freitagabend, gegen 20.30 Uhr, bemerkte ein Mann, wie an einer Straßenbahnhaltestelle in der niedersächsischen Hauptstadt (Stadtteil Garbsen) zwei Personen, darunter ein 14-jähriges Mädchen, in Streit gerieten. Statt wegzusehen, beschloss der Passant, dazwischen zu gehen und versuchte, zu schlichten. Doch der andere Beteiligte, ein 17-Jähriger, reagierte aggressiv und begann, den 32-Jährigen zu beschimpfen. Plötzlich – und völlig unvermittelt – zog der Pöbler ein Messer und stach zu.

Die Polizei teilt mit, dass es dem Verletzten noch gelang, sich in eine einfahrende Straßenbahn zu retten, von wo er einen Notruf absetzen konnte. An der nächsten Haltestelle konnte der Rettungsdienst den schwer Verletzten in Empfang nehmen, er soll sich in einem ernsten Zustand befinden.
Herkunft des Täters wird verschwiegen
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Messer-Angreifer festgenommen werden, er leistete bei der Verhaftung Widerstand. Während die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlags eingeleitet hat und ein Haftbefehl durch das zuständige Amtsgericht erlassen wurde, schweigen sich die Behörden über die Herkunft des Messer-Mannes aus. Was für Spekulationen sorgt, möglicherweise soll der Migrationshintergrund verheimlicht werden, um die Bevölkerung nicht weiter zu beunruhigen und eine neue Einwanderungsdebatte aufkommen zu lassen.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




