Was für ein Zeichen: Hunderte Patrioten demonstrierten am Freitagabend vor dem Chemnitzer Frauenknast, um ihre Solidarität mit Dr. Bianca Witzschel zu zeigen. Seit über zwei Wochen befindet sich die Ärztin wieder im Gefängnis – es ist die späte Rache der Corona-Diktatur. In der spektakulären Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ wird die Gefahr der mRNA-Giftspritze einmal mehr bewiesen. Dieser Film ist eine Anklage. Aber nicht für mutige Ärzte, sondern die Verantwortlichen Politiker. Hier mehr erfahren.
Am 5. Februar 2026 schlossen sich hinter der Moritzburger Dr. Bianca Witzschel die Hafttore. In jenem Gefängnis, in dem die Medizinerin bereits vom Frühjahr 2023 bis in den Sommer 2024 eingesperrt gewesen ist, damals noch in Untersuchungshaft, könnte sie nun wieder mehrere Jahre verbringen. Es droht nicht nur die Verbüßung der restlichen Freiheitsstrafe, die das Landgericht Dresden für die angeblich Fälschung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen verhängte, zwei weitere Anklagen sind mittlerweile ebenfalls anhängig. Die Staatsanwaltschaft strebt eine deutlich höhere Strafe an, legt einen übersteigerten Verfolgungseifer an den Tag.
Doch mit jedem Tag wird die Aufmerksamkeit für das Schicksal der sächsischen Ärztin größer, denn es ist nicht mehr zu vermitteln, dass über drei Jahre nach dem offiziellen Ende der Corona-Plandemie weiter Menschen in Gefängnisse gesperrt werden, die seinerzeit den Mut hatten, gegen die Maßnahmen aufzustehen und Zivilcourage zu zeigen. Im Falle von Dr. Witzschel Menschen vor einer gefährlichen Corona-Impfung zu retten, deren Spätfolgen derzeit im Rahmen von Schadensersatz-Prozessen gegen die Hersteller verschiedenste Gerichte des Landes beschäftigen.
Dr. Bianca Witzschel winkt vom Fenster
Wie groß die Solidarität ist, unterstrich eine Demonstration am Freitagabend. Von den Freien Sachsen organisiert, folgten rund 300 Teilnehmer dem Aufruf, sich auf dem Parkplatz des Frauengefängnisses, in einem Chemnitzer Vorort zu versammeln. In verschiedenen Redebeiträgen wurde die Unverhältnismäßigkeit der Inhaftierung scharf kritisiert, außerdem die Verfolgung der politischen Verantwortlichen gefordert. Anschließend setzte sich der Aufzug, in dem zahlreiche Bilder der Eingesperrten mitgeführt wurden, in Bewegung, um – einmal um die JVA herum – zu dem Haus zu ziehen, in dem die Ärztin inhaftiert ist.
Und tatsächlich: Minutenlang zeigte sich Dr. Bianca Witzschel am Fenster, winkte den Demonstranten sichtlich gerührt zu – Bilder, die einige der Protestierenden sogar zu Tränen rührten. Die Botschaft, die inhaftierte Ärztin in dieser schweren Zeit nicht alleine zu lassen, sie ist angekommen und hat nicht nur die Öffentlichkeit, sondern vor allem auch die Betroffene selber, erreicht. Ein Lichtblick in den bevorstehenden Monaten – oder gar Jahren – der Kerkerhaft. Der Auftakt für kommende Solidaritätsproteste vor der Justizvollzugsanstalt.

„Wir werden wiederkommen, bis Bianca wieder in Freiheit ist“, rief ein Redner den Demonstranten deshalb kurz vor dem Ende der Versammlung zu. „Bianca, Bianca“ – Sprechchöre folgten und unterstrichen, dass die Solidarität keine Eintagsfliege bleiben wird. Solange das Regime Oppositionelle einsperrt, werden Patrioten dafür eintreten, das Schicksal der Verfolgten bekannt zu machen. Wie im Fall Witzschel.
Diese Reportage reißt den Corona-Lügnern die Maske herunter. Sie möchten den Film im Heimkino genießen – oder mit Verwandten, Freunden, Vereinskollegen? Kein Problem! „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ gibt es bequem auf DVD! Hier bestellen!





