Tobt ein Bandenkrieg? Gibt es das nächste Zufallsopfer in Hamburg? Eine Woche nach dem U-Bahn-Mord schockiert die nächste Gewalttat die Elbmetropole. Mitten auf der Straße wurde ein junger Mann von einem Trupp Maskierter ermordet. Die Gewalt scheint außer Kontrolle zu sein. Es wird immer gefährlicher auf unseren Straßen. Vorsorge ist daher wichtig, denn es kann jeden treffen. Informieren Sie sich deshalb lieber umfangreich über ihren Eigenschutz – mit dem Ratgeber des Selbstverteidigungsexperten Lars Konarek. Hier mehr erfahren.
Freitagabend, 21.30 Uhr, nahe der Bushaltestelle Eißendorfer Straße / Mehringweg im Stadtteil Eißendorf in Hamburg: Ohne erkennbaren Grund stürmen fünf maskierte Angreifer auf ein Männer-Duo (23 und 24 Jahre alt) los. Während einem von beiden die Flucht gelingt, fällt der ältere der Meute zum Opfer. Es kommt zu Angriffen, deren genauer Hergang noch unklar ist. Letztendlich bleibt der Mann am Boden liegen. Lebensgefährlich verletzt.
Zwar versucht sein Freund noch, Hilfe zu leisten, doch die wenig später eintreffenden Rettungskräfte können nur noch den Tod feststellen. Unmittelbar im Anschluss nimmt die Spurensicherung ihre Arbeit auf, doch eine heiße Spur gibt es bisher nicht. Die Hintergründe des Überfalls, der – darauf lässt die Maskierung der Täter schließen – wohl geplant gewesen ist, sind völlig unklar.
Junge Frau von Südsudanesen vor U-Bahn gestoßen
Eine Woche vor dem aktuellen Mord wurde bereits eine junge Frau in Hamburg kaltblütig ermordet. Die Tat geschah am Donnerstagabend (29. Januar 2026) um 22.07 Uhr an der Bahnstation Wandsbek-Markt: Ohne erkennbaren Grund stürzte sich am Donnerstagabend ein Mann, der sich später als 25-jähriger Südsudanese herausstellen sollte, auf eine 18-jährige Iranerin, die auf eine einfahrende U-Bahn wartete. Der Afrikaner riss die junge Frau mit auf die Gleise, direkt vor die einfahrende Straßenbahn der Linie 1 – Sekunden später waren beide tot.
Obwohl es sich ebenfalls um einen anlasslosen Angriff im öffentlichen Raum gehandelt hat, blieb die öffentliche Empörung weitgehend aus. Nach dem Motto „Der Täter ist tot, die Akte kann geschlossen werden“, soll der Fall schnell abgewickelt werden. Während jetzt der nächste Mord die Hansestadt aufwühlt und zeigt: Egal, wie bunt und tolerant gewählt wird, die Realität holt auch die letzten Rückzugsorte der linksgrünen Utopisten ein. Wie die Hamburger jetzt leider erfahren müssen.
Ohne Anlass angegriffen zu werden? Mittlerweile ist das keine Seltenheit mehr. Ein Grund mehr, sich nicht auf die Behörden zu verlassen, sondern den Selbstschutz in die eigene Hand zu nehmen. Aber beeilen Sie sich, es wird immer schlimmer: In seinem Ratgeber „Freie Waffen für den Eigenschutz“ zeigt Ihnen Selbstverteidigungsexperte Lars Konarek, wie Sie sich ganz legal gegen Angreifer zur Wehr setzen können. Gerade in heutigen Zeiten unverzichtbar. Jetzt bestellen!




