Heute vor genau sechs Jahren wurde in Deutschland die erste Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bestätigt – der Beginn einer beispiellosen Welle von Drangsalierungen und Grundrechtseinschränkungen. Was viele nicht wissen: Der sogenannten Pandemie wurde in mehreren Planspielen vorgegriffen. Die Verantwortlichen gehören vor Gericht gestellt – und mit dem Paket „Impf-Tribunal“ (4 Corona-Standardwerke) liefern wir die Anklageschrift. Jetzt für 9,99 statt 31,70 Euro. Hier mehr erfahren.
28. Januar 2020: Aus China sind schon erschreckende Bilder in unsere Breitengrade geschwappt. SARS-CoV-2, ein neuartiges Coronavirus, sorgt dort, so scheint es, für außergewöhnlich hohe Todesfälle. Das Regime in Peking reagiert mit drakonischen Maßnahmen: Die Leute werden weggesperrt, es gibt massenhaft Tests, Infizierte müssen in Quarantäne, das Impfprogramm läuft an.
Nun wird auch der erste Fall einer Corona-Infektion in Deutschland gemeldet. Ein 33-jähriger Wissenschaftler aus Bayern hatte sich bei einer chinesischen Kollegin infiziert. Die regionale Task Force Infektiologie wird sofort einberufen, doch die sich entwickelnde COVID-19-Pandemie in Deutschland beginnt, so das Weblexikon Wikipedia zu diesem einschneidenden Ereignis.
Was dann kam, ist uns noch gut in Erinnerung: Ausgangssperren, Schulschließungen, Absage von Veranstaltungen, Massentests, Quarantäne-Terror und schließlich die Einschränkung der Grundrechte und die massenhafte Impfung mit der – wie wir heute wissen und wie Kritiker schon damals warnten – alles andere als ungefährlichen mRNA-Brühe.
China, DARPA und die Fledermäuse
War die Pandemie wie eine Naturkatastrophe über uns hineingebrochen – oder war es eine Plandemie, eine geplante Pandemie? Die Vorgeschichte der vermeintlichen Todesseuche spricht für Letzteres – und nicht nur China hat dabei eine fragwürdige Rolle gespielt.
Die Defence Advanced Research Project Agency (DARPA) des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums gab seit 2018 einen hohen zweistelligen Millionenbetrag für die Coronaviren-Forschung aus. DARPA ließ Studien erstellen von so unterschiedlichen Forschungseinrichtungen wie dem chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie, der United States Agency for International Development – einer Organisation, die lange Zeit als verdeckter Arm des US-Auslandsgeheimdienstes CIA galt – und dem US National Institute of Health, das ebenfalls sowohl mit der CIA als auch mit dem Pentagon bei Infektionskrankheiten und in der Biowaffenforschung zusammenarbeitet.

Was aber wurde in diesen Studien erforscht? Bei einem Projekt von DARPA – mit 10 Millionen US-Dollar bezuschusst – ging es darum, „die komplexen Ursachen von durch Fledermäuse übertragenen Viren aufzudecken, die kürzlich den Sprung zum Menschen geschafft haben und bei Gesundheitsbehörden in aller Welt Besorgnis erregen“.
In einem anderen DARPA-Forschungsprojekt der DARPA untersuchten Wissenschaftler der Colorado State University das Coronavirus, das das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) bei Fledermäusen und Kamelen auslöst, „um die Rolle dieser Wirte bei der Übertragung von Krankheiten auf den Menschen zu verstehen“. Eine weitere vom US-Verteidigungsministerium finanzierte Studie, die 89 neue Stämme des „neuartigen Fledermaus-Coronavirus“ entdeckte, wurde im April 2018 veröffentlicht. Sie konzentrierte sich auf Fledermauspopulationen, die zwischen Zentralasien und China wandern.
Im Zuge der Corona-Krise ab 2020 war in den Mainstream-Medien nichts von diesen Forschungen des Pentagons zu finden, dafür aber die Erzählung, SARS-CoV-2 stamme von Fledermäusen, die in der chinesischen Stadt Wuhan auf einem Fischmarkt verkauft worden seien. Durch deren Verzehr habe sich das Virus auf den Menschen übertragen. Später stellte sich dieses Narrativ als Märchengeschichte heraus – den Laborursprung des Virus bestreitet heute kaum noch einer.
Das Event 201
Doch die Plandemie-Spur geht noch weiter: Im Oktober 2019, nur drei Monate vor dem Corona-Ausbruch in China, wurde vom Johns Hopkins Center for Health Security, der Bill & Melinda Gates Foundation und dem World Economic Forum (WEF) eine Pandemiesimulation namens Event 201 durchgeführt.
Die Übung ging von der Ausbreitung eines Coronavirus in Südamerika aus, ausgelöst durch die Übertragung von Fledermäusen auf Hausschweine und dann auf Menschen. Das Planspiel sah die Krise nach 18 Monaten auf ihrem Höhepunkt und berechnete weltweit 65 Millionen Todesopfer. Ein Ende der Pandemie wäre demnach erst in Sicht, wenn es einen wirksamen Impfstoff gäbe.
Die Übung wurde fast genauso durchgeführt, wie es später tatsächlich abgelaufen ist – und die drei Institutionen, die bei der Simulation die Regie führten, gaben ab März 2020 in Sachen Corona weltweit den Takt an: Das WEF propagierte den Great Reset als Antwort auf Covid-19, die Johns-Hopkins-Leute übernahmen die Rolle einer statistischen Zentralstelle für Infektionen und Todesfälle, die Stiftung von Bill und Melinda Gates zeigte sich als treibende Kraft hinter den damals neuartigen Gen-Impfungen (mehr zum Event 201 in COMPACT-Spezial „Geheime Mächte“).
Die Robert-Koch-Plandemie
Ein ähnliches Planspiel versteckte sich im „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ der Bundesregierung, veröffentlicht im Januar 2013 (Drucksache 17/12051 des Deutschen Bundestages). Im Robert-Koch-Institut (RKI) hatte man offenbar bereits ausbaldowert, was ein paar Jahre später in Deutschland Realität werden sollte: Zusammen mit weiteren Bundesbehörden erstellte das Institut die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“. Das Planspiel ist versteckt in dem 88 Seiten umfassenden Dokument, in dem es zunächst um Hochwasserschutz geht, ehe ab Seite 55 ein außergewöhnliches Seuchengeschehen beschrieben wird.
Im Originaltext heißt es:
„Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-Sars-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein. (…) Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und einer hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. (…) Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt.“
Genau das passierte dann am 28. Januar 2020 in der Bundesrepublik. Zu den Erkrankungen heißt es in dem Robert-Koch-Bericht: „Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot, in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und Muskelschmerzen.“
Und weiter: „Die Letalität ist mit 10 Prozent der Erkrankten hoch, jedoch in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Kinder und Jugendliche haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1 Prozent, während die Letalität bei über 65-Jährigen bei 50 Prozent liegt. (…) Die Ausbreitung wird durch den Einsatz antiepidemischer Maßnahmen ver-langsamt und begrenzt.“
Als Gegenmaßnahmen empfahl das RKI in der Analyse von 2013 genau die Maßnahmen, die sieben Jahre später tatsächlich eingeführt wurden: Quarantäne, Schulschließungen, Absagen von Großveranstaltungen, Einhalten von Hygieneregeln, Einschränkung der Grundrechte via Infektionsschutzgesetz und Impfungen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Plandemie aufarbeiten – aber gründlich: Die Verantwortlichen gehören vor Gericht gestellt – und mit dem Paket „Impf-Tribunal“ (4 Corona-Standardwerke) liefern wir die Anklageschrift. Jetzt für 9,99 statt 31,70 Euro. Hier mehr erfahren.






