Zum ersten Mal wurde heute die Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze Gold geknackt. Zu den bisherigen Treibern kommt jetzt die japanische Krise hinzu. Die Silber-Explosion ist noch stärker! Mit COMPACT-Silbermedaillen sind Sie auf der sicheren Seite – hier bestellen.

    Das Wochenende hat den Tsunami bei Edelmetallen weiter verstärkt. Immer höher türmt sich die Welle. Erstmals knackte Gold die Marke von 5.000 Dollar pro Feinunze. Das ist ein Plus von über elf Prozent in nur 30 Tagen. Noch schneller explodiert Silber: Heute wurden zeitweise 110 Dollar pro Feinunze erreicht. Am Freitag erst war die Marke von 100 Dollar gefallen. Das bedeutet: In einem einzigen Handelstag (Samstag und Sonntag ist die Börse geschlossen) legte der Kurs um unglaubliche zehn Prozent zu.

    Zur Veranschaulich des exponentiellen Wachstums: Im November legte  Silber um 12 Prozent zu, im Dezember um 36 Prozent, und im Januar kamen nochmals 42 Prozent obendrauf. Wenn dieser Wirbelsturm sich fortsetzt, wird auch COMPACT den Preis für unsere beliebten Silbermedaillen bald wieder anheben müssen.

    Die japanische Krise

    In unseren bisherigen Veröffentlichungen haben wir zwei fundamentale Preistreiber für Edelmetalle genannt:

    • Der Verfall der Papierwährungen, was eine Folge der Überschuldung ist, die besonders spektakulär in den USA zu besichtigen ist (Staatsschuld mittlerweile 38 Billionen US-Dollar).
    • Die Materialknappheit beim Silber, wo schon seit Jahren weniger gefördert als von Verbrauchern und Industrie (vor allem Rüstung, IT und Solar) nachgefragt wird.

    Seit Jahresanfang hat die aggressive Außenpolitik von Trump die Verunsicherung der Märkte verstärkt, Anleger flüchten noch stärker in die Edelmetalle.

    Hinzu kommt jetzt die japanische Krise. Japan hat begonnen, sich von der Niedrigzinspolitik abzuwenden. Das ohnehin höchstverschuldete Land (230 Prozent des BIP!) konnte sich in den vergangenen drei Jahrzehnten niedrige Zinssätze leisten, da die politische Stabilität für sich genommen schon  die Anleger lockte.

    Nun hat aber die neue Rechtsregierung die außenpolitische Tonlage verschärft und sich in den Taiwan-Konflikt eingemischt, was zu Spannungen mit China führt. Im Vorfeld der nationalen Wahlen im März versprechen alle Parteien  teure Wahlgeschenke im Sozialbereich, was die Schuldenlast weiter erhöhen wird und damit die Zinsen weiter nach oben treibt.

    Die Chureito-Pagode vor der Kulisse des Fuji während der Kirschblüte. Foto: Sean Pavone / Shutterstock

    Dies bedroht allerdings nicht nur das Reich der aufgehenden Sonne, sondern die ganze Weltwirtschaft: der sogenannte Carry-Trade stürzt ab. Darunter versteht man ein System, das japanisches Kapital vor allem in die moribunde US-Wirtschaft gepumpt hat. Investoren verschuldeten sich in niedrigverzinsten japanischen Yen und legten das geliehene Kapital zu höheren Zinsen in den USA oder Europa an.

    „Steigen jedoch die Zinsen in Japan oder wertet der Yen stark auf, müssen viele Investoren ihre Positionen rasch schließen. Das kann zu plötzlichen Kursbewegungen an Anleihe-, Aktien- und Devisenmärkten führen“, fasst das Portal Goldreporter heute zusammen.

    Der Silber-Schwindel

    Jeder weitere unbedachte Schritt von Trump wird die Kurse der Edelmetalle weiter treiben. Achtung: Investieren Sie NIE in Gold- und Silberpapiere. Diese Zertifikate versprechen Ihnen das Eigentum  zum Beispiel an Silber, aber  ihr Wert beläuft sich auf das 200- bis 500-fache an den realen stofflichen Vorräten. Das sind Schwindelpapiere, die sind im Ernstfall nicht gedeckt!

    Silbermedaillen Druschba, Höcke, Putin

    Nur mit physischem Silber sind Sie auf der sicheren Seite – Barren oder Münzen, die Sie bei sich zu Hause in den Tresor oder unters Kopfkissen legen können. Deswegen am besten COMPACT-Silbermedaillen kaufen. Neben dem Materialwert profitieren Sie bei uns auch vom Seltenheitswert, denn NIEMAND außer COMPACT traut sich, Putin, Höcke, Weidel oder Druschba zu prägen und in Umlauf zu bringen. Bestellen Sie lieber heute als morgen – denn wenn die Kursexplosion sich fortsetzt, werden auch wir den Preis für unsere beliebten Silbermedaillen bald wieder anheben müssen.

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