Trump hat in Davos nicht gewonnen: Gold und Silber explodieren weiter. Starker Kursverlust des Dollar. Inflation nicht gestoppt. Mit unseren Silbermedaillen sind Sie auf der sicheren Seite – politisch und ökonomisch!

    Die Finanzmärkte bewerten den Ausgang des Grönlnd-Streits nicht positiv für Trump. Zwar bejubelte er bei seiner Rede in Davos am Mittwoch seine eigenen wirtschaftlichen Erfolge und bekam dafür Beifall von seinen Fans – Steve Bannon verglich ihn gar mit Perikles. Aber die unbestechlich-nüchternen Ökonomen bescherten ihm eine Abfuhr – nicht in Worten, sondern in Zahlen.

    Am Freitag durchbrach der Silberpreis zum ersten Mal in der Geschichte die Marke von 100 Dollar pro Feinunze. Vom 23. Dezember bis zum 23. Januar stieg der Kurs also von 70 auf jetzt 103 Dollar, das sind fast 50 Prozent! Auch Gold erklomm ein Allzeithoch mit 4.988,56 Dollar pro Feinunze, ein Plus von 11,4 Prozent in den letzten 30 Tagen.

    Rache für Grönland

    Damit hält die Flucht vor allem aus dem Dollar an. Seit Trump im Januar 2025 ins Amt kam, hat der Greenback gegenüber dem Euro 12,5 Prozent verloren – dabei ist der Euro selbst moribund. Die Anleger stoßen das US-Papiergeld noch schneller ab  als den Euro. Hauptgrund dafür ist, dass der Dollar in höherem Maße in Form von US-Staatsanleihen in den Tresoren ausländischer Staatsbanken lagert, und diese dessen Stabilität zunehmend weniger vertrauen. So hat der staatlich-schwedische Pensionsfonds Alecta einen Großteil seiner US-Treasuries im Wert von elf Milliarden Dollar seit dem Amtsantritt von Trump abgestoßen. Gegenüber dem private banking magazin bewertet Finanzvorstand Pablo Bernengo die Entscheidung auch im Zusammenhang mit Trumps Drohungen im Grönlandkonflikt. Diese Woche zog der dänische Pensionsfonds AkademikerPension nach und verkaufte seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar,

    China, das in den letzten drei Jahren bereits 40 Prozent seiner Dollarguthaben abgestoßen und großteils in Edelmetalle umgetauscht hat, übte schon am 4. Januar, nach dem Kidnapping von Venezuelas Staatschef Maduro, Vergeltung. Mehrere staatliche Institute setzten US-Dollar-Transaktionen mit amerikanischen Konzernen aus, die dem Verteidigungs- und Sicherheitssektor zugeordnet werden. Branchenkreise nennen unter anderem Boeing, Lockheed Martin, Raytheon und General Dynamics.Außerdem wurden Lieferverträge für Öl storniert und das Anlaufen von US-Häfen deutlich reduziert.

    So brechen den USA Einnahmen weg, und der Dollar gerät weiter unter Druck. Ausdruck dessen ist auch die Inflation, die bei 2,7 Prozent verharrt, obwohl Trump versprochen hat, unter die Marke von zwei Prozent zu kommen. Sein drakonischer Versuch, die US-Staatsschuld durch Raub ausländischer Reichtümer zu senken, stößt an Grenzen. Theoretisch hat er jetzt Zugriff auf venezulonaische Ölreserven im Wert von 17 Billionen Dollar – was beinahe der Hälfte der US-Staatsschuld in Höhe von 37 Billionen Dollar entspicht. Doch die Förderung des Schwarzen Goldes steht in den Sternen, da die US-Ölmultis vor der technischen Herausforderung in den veralteten Förderanlagen zurückschrecken. Was Grönland angeht, so musste Trump wegen des Widerstandes der EU in Davos zurückrudern und dürfte jetzt nur die Eigentusrechtean den US-Basen auf der Insel erwerben können, nicht mehr das gesamte Territorium. Selbst diese Lösung bedarf der Zustimmung Dänemarks und Grönlands. Ausgang: ungewiss.

    Nöchte mit US-Hilfe den Iran regieren: Reza Pahlavi, 2025. Foto: Jeff Song/FDD, FDD, CC BY-SA 2.0, Wikimedia Commons

    Abenteuer Iran

    Trump läuft die Zeit davon. Er braucht einen militärischen Erfolg, der auch Geld in die klammen Kassen spült. Ein Regime Change im Iran könnte ihm helfen, auch dort schlummern Öl und Gas in riesigem Umfang. Doch die vom Mossad geförderte Umsturzbewegung ist abgeflaut. Ersatzweise haben die USA eine riesige Armada an Kriegsschiffen und Flugzeugen zusammengezogen, Beobachter fürchten einen Schlag in den nächsten Tagen. Seit Freitag ist der für Nahost zuständige CENTCOM-Oberbefehlshaber in Jerusalem, um mit Netanjahus Generälen dasFür und Wider zu besprechen. Das Risiko für Trump ist hoch: So schnell wie bei der Maduro-Entführung wird ihm eine Enthauptung Irans nicht gelingen. Zieht sich ein Krieg hin, wird der Dollar weiter auf Talfahrt geschückt – und die Flucht in Gold und Silber wird sich beschleunigen.

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