Wer sich für einen freundschaftlichen Ausgleich mit Russland einsetzt, wird in der Bundesrepublik mit harten Bandagen angegangen. Das zeigen zwei neue Beispiele antirussischer Hetze, bei denen ein beliebtes Volkslied und eine Jugend-Fußballmannschaft ins Visier geraten. Umso wichtiger ist es, diesem Hass die rote Karte zu zeigen: Mit unserer COMPACT-Silbermedaille: Druschba. Für deutsch-russische Freundschaft. Für Frieden statt Krieg, für Freundschaft und Zusammenhalt! Hier mehr erfahren.

    Weil der Fußballverein Berliner AK in seinem Türkei-Trainingslager zwei U19-Juniorenspiele gegen russische Sportvereine, eine Junioren-Auswahl von Spartak Moskau und die Nachwuchs-Spieler des FK Krasnodar, austragen möchte, wird der Verein in sozialen Netzwerken angefeindet und sogar eine Absage der Spiele gefordert. Dem tritt der Vizepräsident, des Fünftliga-Vereins, Burak Isikdaglioglu, entgegen: „Für uns geht es um Fußball. Die Kinder können nichts dafür“ – eine Aussage, die viele Menschen unterstreichen dürften.

    Ganz abgesehen davon, dass es kein Verbot gibt, gegen russische Fußballmannschaften zu spielen. Zwar wurden die Vereine willkürlich aus internationalen Wettbewerben ausgeschlossen, ein Verbot, gegen die betroffenen Mannschaft anzutreten, gibt es aber nicht. Zuletzt hatte sogar UEFA-Präsident Aleksander Ceferin den Ausschluss russischer Jugendteams von internationalen Wettbewerben kritisiert und ein Ende dieser Isolation gefordert. Die Freundschaftsspiele des Berliner AK dürften ein Schritt in diese Richtung sein.

    DJ wegen Katjuscha-Lied gefeuert

    Doch nicht nur im Sport werden antirussische Ressentiments durch westliche Scharfmacher vorangetrieben. Im bekannten Kölner Techno-Club „Bootshaus“ legte der DJ Zanova jüngst eine Techno-Version des russischen Volksliedes Katjuscha, einem russischen Liebeslied, das sich als Pendant zur deutschen „Lili Marleen“ entwickelte, auf. Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten: Eine ukrainische Besucherin empörte sich über die „absolut inakzeptable“ Musik, wetterte über eine „Verharmlosung oder indirekte Normalisierung russischer Kriegsnarrative“, weil das Lied u.a. im wieder errichteten Theater von Mariupol gespielt wurde und sich bis heute großer Beliebtheit unter russischen Soldaten erfreut.

    Statt auf den friedlichen und verbindenden Charakter des Katjuscha-Liedes, welches bei vielen russischen Volksfesten, auch in Deutschland, gespielt wird, zu verweisen, warf das „Bootshaus“ den DJ raus. Ein weiteres Bauernopfer des antirussischen Wahns.

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