Wurde das Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945 bewusst in eine Falle manövriert? Investigativjournalist Gerhard Wisnewski hat neue Erkenntnisse zu dem Fall, die wirklich erschütternd sind. Nachzulesen in seinem in seinem neuen Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“. Absolut brisant! Hier mehr erfahren.

    Gerhard Wisnewski deckt auf! Schon seit über 15 Jahren veröffentlicht er sein Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen“ – mit all jenen Fakten, die der Mainstream zu einschneidenden Ereignissen des laufenden Jahres verschwiegen hat. Viele sammeln das einzigartige Werk (die älteren Jahrbücher und weitere Werke von Wisnewski gibt es hier) – und können die Reihe jetzt mit „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ fortsetzen.

    In einem Interview mit NuoViso gibt der Bestsellerautor Einblicke in sein neues Jahrbuch – und geht dabei auch auf seine brisanten Rechercheergebnisse zum Untergang der „Wilhelm Gustloff“ ein. Die Erkenntnisse lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Nachfolgend der entsprechende Auszug aus dem Video.


    Herr Wisniewski, haben Sie noch ein Lieblingsthema, das Sie unbedingt raushauen wollen, wo Sie sagen, das will ich nochmal kurz anschneiden? 

    Ich nehme mich ja immer wieder mal auch historischer Fälle an, die vergessen sind oder die schon lange festgetreten sind, quasi im Boden der Geschichte. Und da hatten wir einen Jahrestag, den 80. Jahrestag der Versenkung der „Gustloff“, ein Flüchtlingsschiff, das von Ostpreußen nach Westen rübergefahren ist, mit ungefähr 10.000 Menschen an Bord. Am 30. Januar 1945 wurde dieses Schiff von einem russischen U-Boot per Torpedo versenkt. Kennen Sie den Fall?

    Ja, mir ist bekannt, dass es dieses Flüchtlingsschiff gab. Ich kenne den Namen, aber ich kenne nicht die Hintergründe, also was da wirklich geschehen ist.

    Ich bin da ja sozusagen ein bisschen Experte durch mein Buch „Das Titanic-Attentat“. Und da war für mich klar, dass ich mich irgendwann auch mal mit der „Gustloff“ beschäftigen muss. Darauf gekommen bin ich durch eine merkwürdige Nachricht die in einer öffentlich-rechtlichen Dokumentation so nebenbei erwähnt wurde, die dort auch nicht weiter problematisiert wurde.

    Nachdem 9.000 Menschen im Eiswasser der Ostsee ertrunken sind, tauchten die Kapitäne trockenen Fußes auf einem andern Schiff aufgetaucht, es waren insgesamt vier. Und da läuten bei mir die Alarmglocken, denn schon bei der „Titanic“ war es so, dass der Kapitän überlebt hat, was wenige wissen. Das steht alles in meinem Buch „Das Titanic-Attentat“.

    Und da habe ich mir gedacht: So, so, wie ist denn das möglich? Ich bin der Sache mal nachgegangen, und tatsächlich: der ganze Untergang stinkt zum Himmel. Es war nämlich so, dass der kommandierende Kapitän tatsächlich so viele unglaubliche, unverzeihliche Fehler gemacht hat, dass es kaum Zufall sein kann. Er ist wirklich dem U-Boot mitten in der Nacht beleuchtet vor die Flinte gefahren. Er hat die Geschwindigkeit der „Gustloff“ gedrosselt, sodass das U-Boot überhaupt folgen konnte. Das hätte nämlich nicht folgen können bei der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten, aber er hat die Geschwindigkeit auf 12 Knoten reduziert, sodass das U-Boot folgen konnte.

    Er hat Lichter gesetzt, Fahrlichter angeblich, weil ein Funkspruch angekommen wäre an Bord, dass da was entgegenkommen würde. Ein Verband, ein Schiffsverband. Der Witz ist nur: Der Funkspruch ließ sich nie mehr verifizieren oder auftreiben. Wo der herkam, wo er an Bord aufgezeichnet worden sein soll… Den Funkspruch gibt es praktisch gar nicht. Und diese Nummer, die stinkt dermaßen nach Verrat! Ich bin da auch ein bisschen emotional, denn hauptsächlich waren Zivilisten an Bord. Und ich kann schon jetzt sagen, das ist ein unglaublicher Krimi. Manchmal muss man ja auch in die Vergangenheit schauen, speziell wenn die Sachen schon so sedimentiert sind, sage ich immer. Also festgetreten, nicht mehr hinterfragbar. Ja, sowas reizt mich.

    Alle hochbrisanten Rechercheergebnisse Wisnewskis zu Nord Stream und anderen bedeutenden Fragen, um die der Mainstream einen großen Bogen macht, liefert „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ – das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski. Hier bestellen.

     

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