An Deutschland schätzt man im Ausland vor allem sein Geld. So die Analyse von Gerhard Wisnewski, der in seinem neuen Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ klar darlegt, dass die offizielle Version der Nord-Stream-Sprengung nicht stimmen kann. Hier mehr erfahren.

    Gerhard Wisnewski spricht Klartext! Schon seit über 15 Jahren veröffentlicht er sein Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen“ – mit all jenen Fakten, die der Mainstream zu einschneidenden Ereignissen des laufenden Jahres verschwiegen hat. Viele sammeln das einzigartige Werk (die älteren Jahrbücher und weitere Werke von Wisnewski gibt es hier) – und können die Reihe nun mit „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ fortsetzen.

    In einem aktuellen Interview mit NuoViso gibt der Bestsellerautor Einblicke in sein neues Jahrbuch – und präsentiert auch eine ganz andere Version des Nord-Stream-Terrors, die vom Mainstream verheimlicht wird. Dass Deutschlands im Fadenkreuz steht, sieht Wisnewski dabei als historisch gewachsen an.

    Teil 1 dieses Interviews finden Sie hier. Teil 2 lesen Sie hier.


    Nicht über, sondern unter Wasser

    Wir hatten ja vor einiger Zeit die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines, um mal einen ganz harten Cut zu machen. Da ist auf jeden Fall viel Sprengstoff drin, und Sie behandeln in Ihrem Buch „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“ auch die „Mission Impossible“, die Fahrt der „Andromeda“. Was sind denn da die aktuellsten Erkenntnisse?

    Es hat sich ja so entwickelt, dass man tatsächlich seitens der deutschen Behörden weiterhin bei dieser Version stehen bleibt, dass also die Sprengung, diese hochkomplexe Operation, mit einer einfachen Segeljacht durchgeführt worden wäre. Und diese Segeljacht, die heißt „Andromeda“, deswegen habe ich das so genannt. Das Problem ist nur: Es gibt da so viele Ungereimtheiten, das kann gar nicht funktionieren. Jeder, der schon mal auf einer Segeljacht gefahren ist, der weiß was das für eine schwankende, instabile Angelegenheit ist, und auch viel zu eng für großes Equipment, Sprengstoff, ich glaube vier Taucher oder so. Mit Flaschen und Flossen und was weiß ich, was die alles dabei haben. Also das kann man vergessen.

    Das nächste Problem ist: Das Ding konnte dort gar nicht ankern! Eine solche Segeljacht – die Wassertiefe dort beträgt um die 80 Meter –, die kann dort nicht ankern, so viel Kette hat die gar nicht dabei. Zudem ist es so, dass eine Segeljacht nicht nur diese 80 Meter bräuchte, die zum Grund reichen, sondern das drei- bis fünffache dieser Länge, weil nämlich der Anker durchhängt, die Ankerkette. Das ist völlig undenkbar.

    Der Verlauf von Nord Stream 2. Die Verbindung zwischen Russland und Deutschland war der Biden-Regierung zutiefst zuwider. Grafik: MurzillA | Shutterstock.com

    Mir ist klar geworden: Eigentlich war es überhaupt keine Option, das über Wasser durchzuführen. Denn es wurde dann auch beschrieben, dass die Segeljacht in einem Hafen kontrolliert wurde, in einem polnischen Hafen. Dann ist so eine Segeljacht natürlich sehr langsam. Die kann also nicht abhauen oder so. Und sie ist sehr gut sichtbar auf dem Wasser für andere Boote. Die Ostsee wimmelt nur vor Küstenwachen und Militärschiffen.

    Deswegen habe ich mich mit der Möglichkeit befasst, dass das sowieso nur ein Ablenkungsmanöver ist. Über Wasser, alles schreit immer über Wasser, über Segelboot. Sie müssen ja überlegen, das erzeugt Bilder. Wir sehen dann auch vor den Augen so ein Segelboot, Kopfkino, und wir sehen auch immer diese Taucher, der Begriff lautete dauernd Taucher, Taucher, Taucher. Und dann sehen wir diese Leute mit den Blubberblasen vom Segelboot springen, und ich denke, das weist darauf hin, dass das genaue Gegenteil passiert ist, dass die ganze Sache unter Wasser durchgeführt wurde. Eine andere Option gibt es eigentlich gar nicht.

    Feindbild Deutsches Reich

    Ein weiterer Punkt in der Deindustrialisierung Deutschlands und auch Europas. Die Trasse hätte ja gereicht für ganz Europa. Europa wäre Transitland geworden. Wir hätten damit die Ukraine und Polen umgangen. Die hätten dann natürlich weniger Einnahmen gehabt. Also es gibt genug Länder, die Motive haben. Deutschland darf vor allen Dingen nicht wirklich forschen und vor allen Dingen nicht öffentlich etwas dazu sagen. Daran merkt man eigentlich auch schon, wie Deutschland die Hände gebunden sind, wenn es um die eigenen Interessen geht. Wenn es um die Interessen der anderen geht, sprich Geld, dann sind die Deutschen gut genug. Aber wenn es um ihre eigenen Dinge geht, dann merkt man ganz klar, dass man nicht dafür eintreten darf.

    Man muss sich immer die geografische Lage Deutschlands vor Augen führen. Deutschland ist ja im Zentrum Europas von Feinden umgeben, sage ich jetzt mal. Die geben sich zwar als Freunde aus, aber das sind sie höchstens mehr oder weniger. In der Regel sind sie eher am deutschen Wohlstand interessiert, an den Ressourcen, am Know-how, an der Technologie, an der Wirtschaft, am Umsatz am Verkauf, whatever, an den Exportüberschüssen. Vergleichen das mal mit England, Großbritannien. Da ist nichts drumherum. Allein das sagt schon alles.

    So soll Deutschland vernichtet werden

    Diese geografische Lage Deutschlands ist meiner Meinung nach gar nicht überlebbar. Es sei denn, Deutschland hätte es geschafft, den gesamten Kontinent zu beherrschen, einschließlich Russland, sage ich mal. Sodass rundherum keine Feinde mehr sein können oder potenzielle Feinde. Aber so, wie das jetzt aussieht, ist diese geografische Lage nicht überlebbar.

    Das hat schon 1871 angefangen, mit der Gründung des Deutschen Reiches, als sich die Staaten des Deutschen Bundes zum Deutschen Reich zusammengeschlossen haben. Das müssen Sie sich ungefähr so vorstellen wie eine Schulklasse, in deren Mitte sich so, na ja, sagen wir mal, eher so ein Schwächling befindet, den keiner so wirklich ernst nimmt. Doch plötzlich geht der zum Bodybuilding, fängt er an Proteine zu essen, fängt an zu joggen und baut sich zu einem riesigen Muskelmann auf. Jetzt gucken die Klassenkameraden alle so ein bisschen dumm und sagen: Mann, oh Mann, also den müssen wir mal ein bisschen zurechtstutzen, so geht das ja nicht weiter. Sonst macht er uns hier alle platt – und das ist die Situation Deutschlands oder des Deutschen Reichs gewesen.

    Heute sind wir nur noch ein kleiner Klecks. Deutschland könnte sich gegen gar nichts wehren. Auf gut Deutsch, ja. Also die ganze NATO und die EU, das ist ja sowieso alles Heuchelei. Das sind so lange unsere Freunde, solange wir sie mit Geld füttern. Und wenn wir das nicht mehr tun, dann ist es vorbei mit der Freundschaft.

    Den vierten und letzten Teil des Interviews veröffentlichen wir am Samstag, 20. Dezember.

    Alle hochbrisanten Rechercheergebnisse Wisnewskis zu Nord Stream und anderen bedeutenden Fragen, um die der Mainstream einen großen Bogen macht, liefert „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ – das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski. Hier bestellen.

     

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