Durch seine aufrüttelnde Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ wurde Mario Nieswandt zum gefeierten Kult-Regisseur der Widerstandsszene. In einem aktuellen Interview erzählt er nun von seinem neuen Film – und der kommt genau zur rechten Zeit. Die Impf-Doku auf DVD gibt es hier. Unser Dreier-Paket „Weltkriege“ zum Rabattpreis und als Hintergrundmaterial zu Nieswandts neuem Streifen können Sie hier bekommen.

    Mario Nieswandt ist Filmemacher aus Leidenschaft – und er hat ein beeindruckendes Arbeitspensum vorzuweisen. In einigen Kinos läuft noch immer seine Erfolgsdoku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“, aber er hat schon fast das nächste Projekt abgeschlossen: einen Anti-Kriegs-Film mit realem Hintergrund. Der ergreifende Streifen kommt genau zur rechten Zeit – er gibt den Kriegstreibern contra und rüttelt die Bevölkerung auf!

    Darum geht es in dem Film

    Nieswandts neuer Film „Warum ich – Wolf D. Kroll“ wird im kommenden Frühjahr in die Kinos kommen. Vorpremiere wird er passenderweise am 8. Mai 2026 in Seelow feiern – also am Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, in deren Reihen auch jener Mann kämpfte, dessen Schicksal in dem Streifen nacherzählt wird. Es geht um Wolf-Dietrich Kroll, der im Alter von 17 Jahren als Einziger seiner Einheit die Schlacht um die Seelower Höhen überlebte.

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    Knapp eine Million Rotarmisten kämpften damals gegen etwa 190.000 deutsche Soldaten. Kroll war dabei und musste miterleben, wie die Ostfront zusammenbrach – am Oderbruch, nur etwa 70 Kilometer von Berlin entfernt. Regisseur und Filmemacher Mario Nieswandt, dessen Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ Hunderttausende in die deutschen Kinos lockte (auf DVD hier erhältlich), hat sich mit Kroll viele Stunden unterhalten und seine erschütternden Zeitzeugenberichte mit der Kamera aufgenommen.

    Das Schicksal des heute 98-Jährigen hat er in eine Spielfilmhandlung eingewoben, wie er nun dem Youtuber „Show to Go“ in einem Interview verriet. Hinzu kommen nachgestellte Schlachtenszenen mit echten Panzern und Darstellern in originalgetreuen Uniformen. „Warum ich – Wolf D. Kroll“ erzählt die fiktive Geschichte der 37-jährigen Journalistin und Mutter Emma – gespielt von Sandra Fronterré, die unter anderem aus den RTL-Serien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alarm für Cobra 11“ sowie dem Spielfilm „Fucking Berlin“ bekannt ist.

    „Warum ich – Wolf D. Kroll“: Hauptdarstellerin Sandra Fronterré mit dem echten Wolf-Dietrich Kroll. Foto: Taurus Pictures

    Emma erhält den Auftrag, einen Dokumentarfilm über Wolf D. Kroll zu drehen. Bei ihren Recherchen wird sie dann nicht nur mit den Schrecken der Vergangenheit konfrontiert, sondern erkennt auch beunruhigende Parallelen zur Gegenwart, denn Deutschland droht erneut mit Russland in einen militärischen Konflikt zu geraten…

    „Nie wieder Krieg!“

    Im Interview mit „Show to Go“ erzählt Nieswandt, dass er bereits 2018, also lange vor Corona, begonnen habe, den Kroll-Film zu produzieren. Damals wollte er die Aufnahmen mit dem Zeitzeugen noch in einem Dokumentarfilm verarbeiten, doch angesichts der momentanen Lage habe er sich dazu entschlossen, die dokumentarischen Passagen in einen Spielfilm einfließen zu lassen, der ein Zeichen gegen das allgegenwärtige Kriegsgeschrei setzen soll.

    Wolf D. Kroll sei sofort einverstanden gewesen, denn aufgrund seiner eigenen Erlebnisse setzt er sich leidenschaftlich für den Frieden ein. Seine zentrale Botschaft: „Nie wieder Krieg!“ Kroll, so Nieswandt, sage all jenen, die nun meinen, Deutschland müsse wieder kriegstüchtig werde, „dass sie mal einen Tag das erleben sollten, was er erlebt hat“. Dies könnte eine heilsame Wirkung entfalten.

    Auch Filmemacher Nieswandt kritisiert, dass die deutsche Regierung und die etablierten Medien eine „kriegsfördernde“ einnähmen, statt sich ein Beispiel am Weltkriegsveteranen Kroll zu nehmen. Statt die Wehrpflicht wieder einzuführen und Waffen an Kriegsparteien zu liefern, sollte der Diplomatie wieder mehr Raum gegeben werden.


    Nach der Vorpremiere am 8. Mai 2026 in Seelow mit ausgewähltem Publikum soll am 14. Mai in Berlin die offizielle Premiere von „Warum ich – Wolf D. Kroll“ folgen. Es ist geplant, dass Kroll an beiden Veranstaltungen persönlich teilnimmt. Danach kommt Nieswandts neuer Streifen in die deutschen Kinos. Ein wichtiger Film, den man sich schon jetzt vormerken sollte.

    Mario Nieswandt hat sich mit seiner Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ einen Namen als Aufklärer gemacht. Mit „Warum ich – Wolf D. Kroll“ will er nun vor den Schrecken des Krieges warnen. Diesen Ansatz verfolgt auch COMPACT mit dem Dreier-Paket „Weltkriege“. Drei Klassiker zum unschlagbaren Rabattpreis! Hier bestellen.

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