Mittlerweile täglich spielt sich auf unseren Straßen Wildwest pur ab. Allein gestern gab es Schüsse in Hamburg und eine Machetenattacke in Dortmund. Es wird immer krasser. Medien kehren mittlerweile selbst Bluttaten unter den Teppich. Wir nicht. Unsere neue Spezial-Ausgabe „Mädchen, Messer, Morde“ legt den Finger in die Wunde. Hier mehr erfahren.
Eskalierende Gewaltwelle in Deutschland: Machetenangriff von Minderjährigen in Dortmund und Schüsse in einem Burgerladen in Hamburg. So sieht mittlerweile unser Alltag aus.
Binnen weniger Stunden erschüttern brutale Überfälle in Dortmund und Hamburg, und die Bilder, die dabei entstehen, sind erschreckend: Blut auf dem Boden, abgetrennte Finger und ein Verletzter, der nach Schüssen zu Boden geht. Es sind nicht nur die Taten selbst, die empören – es ist die Hilflosigkeit der Behörden und der Gesellschaft gegenüber einer Gewalt, die immer rücksichtsloser wird.
Kiosk als Schlachtstätte
Solche Szenen drohen nicht mehr Ausnahmen zu sein, sondern alltäglich auf deutschen Straßen zu prägen. Und ja: Wieder waren Personen mit Migrationshintergrund beteiligt – ein Muster, das in den Berichten immer wiederkehrt und das niemand mehr ignorieren kann.
In Dortmund verwandelte sich in der Nacht zum Samstag ein unscheinbarer Kiosk in der Nordstadt in eine blutige Schlachtstätte. Zwei 13-jährige Jungen – ein syrischer Schüler und ein Deutsch-Bulgare – stürmten kurz vor Mitternacht schwer bewaffnet in das Geschäft. Ohne ein Wort des Warnens sprühten sie dem 37-jährigen Inhaber Pfefferspray ins Gesicht, um ihn wehrlos zu machen.
Doch die Grausamkeit hörte damit nicht auf: Mit einer Machete droschen sie auf den Mann ein, der instinktiv die Hände hob, um sich zu schützen. Der Preis war entsetzlich – der Daumen der linken Hand wurde ihm brutal abgetrennt, Finger der rechten Hand fast vollständig durchtrennt. Weitere Hiebe trafen Brust und Bein, und der Ladenbesitzer kämpfte zweitweise um sein Leben, während die Angreifer Bargeld raubten und flohen.
Schon kurze Zeit später später nahmen Beamte die blutjungen Täter in einem verlassenen Einfamilienhaus in der Nähe fest. Bei ihnen gefunden: Die blutige Machete, das Pfefferspray, eine Pistole und die Beute. Eine Mordkommission übernimmt nun die Ermittlungen, denn die Verletzungen hätten leicht tödlich ausgehen können. Glücklicherweise stabilisierte sich der Zustand des Opfers nach einer komplizierten Operation; bis auf den Daumen sollen die Finger wieder angenäht werden können.
Ignorierte Warnung
Die Jungen gelten als strafunmündig. Auf Anordnung des Staatsanwalts und des Jugendamts wurden sie in der Vergangenheit wiederholt auffällig und stets wieder in die Obhut ihrer Eltern oder Großeltern entlassen. So auch jetzt wieder. Mindestens einer von ihnen ist dem Jugendamt bereits als „gefährlich“ bekannt – eine Warnung, die offenbar ignoriert wird.
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Stunden später der nächste erhebliche Vorfall, diesmal in Hamburg-Eimsbüttel. Gegen 20.47 Uhr fielen in dem Burgerladen Burger Legends in der Gärtnerstraße plötzlich Schüsse. Ein Mitarbeiter brach zusammen, mehrmals ins Bein getroffen. Blut breitete sich auf dem Boden aus. Notärzte stabilisierten den Verletzten vor Ort, bevor er sich in eine Klinik begab. Ein Kriseninterventionsteam kümmert sich um die traumatisierten Zeugen und Angehörigen, während die Polizei eine massive Großfahndung einleitete: Hubschrauber kreisten über der Stadt, die Spezialeinheit USE wurde hinzugezogen, und die Gärtnerstraße wurde weiträumig abgesperrt.
Der oder die Täter – bislang unbekannt – entkamen unerkannt in die Nacht. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen, doch zu Motiven oder Hintergründen schweigen die Ermittler noch. War es ein gezielter Anschlag auf den Angestellten? Ein Raubüberfall, der eskaliert ist? Die Unsicherheit verstärkt nur die Angst: In einem belebten Restaurant, umgeben von Familien und Feiernden, wird plötzlich geschossen. Solche Orte sollten Zuflucht sein, keine Todeszonen.
Diese beiden Vorfälle innerhalb weniger Stunden sind kein Zufall, sondern Symptome einer tiefen Krise. Deutschland versinkt in einer Welle von Brutalität und bewaffneter Auseinandersetzungen. Macheten in Kinderhänden, Schüsse in Alltagsläden. Immer öfter sind Menschen mit Migrationshintergrund involviert. Das ist schon lange keine Verschwörungstheorie mehr, sondern bittere, blutige Realität.
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