Die öffentliche Sicherheit existiert in Teilen Deutschlands nur noch auf dem Papier. In der Multikulti-Millionenmetropole Köln hat es jetzt eine Schießerei gegeben. Auf offener Straße, die Mordkommission ermittelt. Diese Zustände zeigen: Wer sich nicht selber schützt, ist heutzutage verloren, es kann jeden treffen. Informieren Sie sich deshalb lieber umfangreich über ihren Eigenschutz – mit dem Ratgeber des Selbstverteidigungsexperten Lars Konarek. Hier mehr erfahren.
Bei einer weihnachtlichen Dinnershow im Kölner Nord-Westen kommt es nahe der Veranstaltungshalle Motorworld am Freitagabend (28. November 2025) gegen 22.00 Uhr zu einem Streit. Es fallen Worte. Plötzlich zieht einer der Beteiligten eine Waffe, eröffnet mit seiner Pistole das Feuer.
Schwer verletzt gehen zwei Männer im Alter von 46 und 53 Jahren, die zuvor die Aufführung der „Weihnachtsengel“ sehen wollten, zu Boden. Werden in ein Krankenhaus eingeliefert, die Ärzte kämpfen um ihr Leben. Und können beide retten.
27-jähriger Schütze festgenommen
Nach kurzer Fahndung gelingt es der Polizei, den Schützen, einen 27-jährigen Mann, festzunehmen. Während die Ermittler umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchführen, ist das Motiv der Auseinandersetzung ebenso unklar, wie die Nationalität aller Beteiligten. Was zu Spekulationen führt, denn der Tatort im Stadtteil Ossendorf gilt schon lange als Brennpunkt.
Aus nichtigem Anlass plötzlich be- oder sogar erschossen zu werden? Mittlerweile ist das keine Seltenheit mehr. Ein Grund mehr, sich nicht auf die Behörden zu verlassen, sondern den Selbstschutz in die eigene Hand zu nehmen. Aber beeilen Sie sich, es wird immer schlimmer: In seinem Ratgeber „Freie Waffen für den Eigenschutz“ zeigt Ihnen Selbstverteidigungsexperte Lars Konarek, wie Sie sich ganz legal gegen Angreifer zur Wehr setzen können. Gerade in heutigen Zeiten unverzichtbar. Jetzt bestellen!





