Bei dem Treffen zwischen Trump und Merz, zieht der US-Präsident über Spanien her. Und Merz? Der schweigt und zeigt erneut, wie feige er ist, obwohl in seiner Gegenwart ein EU-Partner frech beschimpft wird. Trump wird immer dreister. Wir zeigen, wie alle US-Präsidenten gelogen und gemordet haben – unersetzliches Faktenmaterial, das Sie gegen jede Propaganda immunisiert. Jetzt vorbestellen – Auslieferung schon ab ca. 10. März.

    Ursprünglich wollten sich Trump und Merz im Weißen Haus treffen, um über den Ukrainekrieg sowie die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der EU zu sprechen – das Treffen war schon monatelang geplant. Doch dieser Plan wurde angesichts des Kriegs gegen den Iran ausgehebelt. Schließlich fand erst vor wenigen Tagen der Beginn der Operation Epic Fury statt – der Angriff Israels und der USA auf den Iran.  Die Operation führte unter anderem zur Tötung des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei und zahlreicher hochrangiger IRGC-Kommandeure. Auch viele Zivilisten fielen dem brutalen Angriff zum Opfer. Unter anderem wurde eine Mädchenschule in Minab am Samstag bombardiert. 

    Ein „ausgezeichneter Anführer“

    Zu Merz großer Erleichterung lobte Trump ihn erneut als „Freund“ und sagte, er sei ein „ausgezeichneter Anführer“. Eine Auszeichnung, die Angela Merkel nicht bekam. Trump ließ kein gutes Haar an ihr: „Mit Merkel hatte ich Differenzen – ich habe ihr klargemacht: Mit eurer Migrations- und Energiepolitik tut ihr eurem Land richtig weh.“ Warum Merz  „ziemlich das Gegenteil“ von Merkel sein soll, ist fragwürdig. Natürlich hat er im Wahlkampf einige Versprechen gemacht, die auf eine Politikwende hätten schließen können. Doch weder in Sachen Migrationspolitik hat sich viel verändert, außer heißer Luft, noch hat sich etwas in Sachen Energiepolitik getan. Die Strompreise sind für den Normalverbraucher nach wie vor überteuert. Und weder die Grenzen wurden geschlossen, noch die illegale Migration gestoppt.

    Ebenfalls wüst beschimpft wurde Spanien, das Trump nicht erlauben wollte, US-Stützpunkte in Spanien für Angriffe in Richtung Iran zu nutzen. „Spanien hat sich schrecklich verhalten.“ Er empörte sich: „Spanien hat tatsächlich gesagt, dass wir ihre Basen nicht nutzen dürfen. Und das ist in Ordnung. Wir könnten ihre Basen nutzen, wenn wir wollen. Wir könnten einfach hinfliegen und sie benutzen. Niemand wird uns sagen, dass wir sie nicht nutzen dürfen.“ Er sagt also im Klartext, dass ihm die Souveränität Spaniens vollkommen egal ist. Er drohte sogar, den Handel mit Spanien einzustellen und Embargos zu verhängen, wenn es nicht bereits ist nach seiner Pfeife zu tanzen. Und anstatt, dass Trump seinen EU-Partner verteidigte, erklärte er, dass Spanien seine NATO-Verteidigungsmaßnahmen erhöhen müsse. Ziemlich feige für einen Staatschef!

    Für Aufsehen sorgte außerdem Trumps Bemerkung zum Ukraine-Krieg. Er erklärte, die USA hätten „dummerweise“ eine Menge hochmoderner Waffen an die Ukraine abgegeben – genau die Systeme, die Amerika derzeit selbst dringend benötige. Will er den Krieg im Iran über Jahre hinweg ausdehnen?

    Obendrein wetterte der Präsident gegen das Supreme-Court-Urteil zu seinen Zöllen und machte einen derben Scherz über Deutschland: „Wir sollten sie hart treffen“, sagte er lachend zu Merz und klopfte ihm auf den Schenkel. Ein Witz, bei dem der steife Merz kurz überlegt, ob er lachen soll. Doch für Deutschland heißt das: Hart treffen? Das könnte realer werden, als Merz lieb ist: bei Zöllen, Migration oder dem nächsten Konflikt.

    „Kriegsverbrechen – US-Außenpolitik von Truman bis Trump“. 92 Seiten, mit zahlreichen Karten, Grafiken und beweiskräftigen Fotos. Jetzt vorbestellen – Auslieferung schon ab ca. 10. März.

    Kommentare sind deaktiviert.