Ein junges COMPACT-Mädchen erschüttert die hohe Politik! Mit unseren Steuergeldern besoldete Polit-Größen machen gegen eine 15-jährige Schülerin mobil; und das im Namen von UnsereDemokratie. Zu Leas Lieblingsbüchern zählt übrigens der Schmuckband zum 15-jährigen Jubiläum unseres Magazins: „Fackel der Freiheit“. Hier mehr erfahren.

    Jahrgang 2010 (!), fröhlich und ausgestattet mit eigener Meinung: Das ist Lea, unser COMPACT-Sonnenschein. Ihr tritt zunehmend bösartig die dunkle Seite der Macht entgegen: BRD-Altparteien, die Spitze eines Landesparlamentes, der Verfassungsschutz und aggressive Staatsmedien.

    Hass-Brief gegen Lea

    Dabei hatte sie sich lediglich von einem „Girls‘ Day“ angesprochen gefühlt, den der Landtag in Baden-Württemberg für Schülerinnen ab 13 Jahren organisiert und zu dem auch die AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg eingeladen hatte. Leas Erscheinen passte der Präsidentin des Hohen Hauses, Muhterem Aras, nicht in den Kram, und so mobilisierte die verbissene Grüne ihre Polit-Armada gegen das Mädchen mit der Zahnspange.

    Die 1966 im türkischen Bingöl geborene Frau ging mit einem dreiseitigen Hass-Brief an die Öffentlichkeit, mit dem sie gezielt Stimmung gegen die unerschrockene COMPACTine vorantrieb. Unter Berufung auf Verfassungsschutz-Erkenntnisse bezeichnete sie Lea als „eine bundesweit aktive Rechtsextremistin“. Auf ihrer Instagram-Seite habe sie vor einiger Zeit sogar ein Bild mit Martin Sellner veröffentlicht. Nein! Doch! Ohhh!

    Dass Lea zuletzt ein Praktikum bei unserem Magazin absolvierte, reicht offenbar aus, um von Aras mit verbalem Dreck beworfen zu werfen. Kostproben: Rassismus! Antisemitismus! Fremdenfeindliche Motive! Geschichtsrevisionismus! Das COMPACT-Mädel habe auch schon Kontakte zu gleichgesinnten Frauen der Gruppe Lukreta und aus dem Bereich der Identitären Bewegung geknüpft, gibt sich Aras ganz und gar erschüttert. Worauf sie hinaus will:

    „Mit äußersten Befremden nehme ich als Präsidentin des Landtags zur Kenntnis, dass die AfD-Fraktion nicht davor zurückschreckt, auf ihrer Veranstaltung eine vom Verfassungsschutz als Rechtsextremistin eingestufte Person mit mannigfachen Bezügen zu gesichert rechtsextremen Organisationen auftreten zu lassen.“

    Mit offenbar schlotternden Knien appelliert sie an die AfD, doch bitte dafür Sorge zu tragen, dass von Lea aus „keine Störungen für die Repräsentations- und Funktionsfähigkeit des Landtags ausgehen“ mögen. Nicht nur wir fragen uns: Wie gefährlich kann eine 15-Jährige für ein Parlament sein?

    Wie war’s, Lea?

    Was um Himmels Willen sollte die Schülerin denn als Gast einer fröhlichen Veranstaltung im Stuttgarter Parlament anstellen?! Wir haben bei Lea nachgefragt. Die Zusammenkunft im Landtag sei sehr schön gewesen, sie sei mit „vielen süßen Mausis“ ins Gespräch gekommen.

    Es seien sogar einige junge Mädchen extra ihretwegen vor Ort gewesen. Das verwundert nicht: Mit ihren Videos erreicht Lea in der Tat Zehntausende, teils Hunderttausende junge Menschen. Sie spricht Themen an, die viele Mädchen empfinden: Unsicherheit für Frauen im öffentlichen Raum, Kritik an Migration und einem verkrusteten Bildungssystem.

    Mit ihren kurzen Clips verdeutlicht sie: Hier spricht ein Mädel mit Meinung. Und genau an diesem Punkt liegt das eigentliche Problem. Auffassungen, die von vorgegebenen Denkpfaden abweichen? Das geht ja gar nicht! Eine eigene Meinung als Gefahr für die Demokratie, als Fall für Spitzel.


    Besonders absurd wirkt die Doppelmoral beim Thema Schule. Lea berichtet von linken Lehrern, die sie als „Nazi“ beschimpfen und sie belehren wollen, mit wem sie Umgang haben darf. Solche Erfahrungen sind vielen bekannt. Statt echter Neutralität im Unterricht zu fordern, wird jede Abweichung vom linken Mainstream als „Gefahr“ markiert.

    UnsereDemokratie hat ein Poblem

    Dass eine 15-Jährige mit viraler Musik, trendy Ästhetik und direkter Ansprache junge Mädchen anspricht und zum Nachdenken anregt, wird als perfide Strategie der „extremen Rechten“ dargestellt. Dabei zeigt es vor allem eines: Politisches Interesse bei Jugendlichen ist lebendig – auch außerhalb der grün-linken Blase. Statt dieses Interesse zu fördern und mit Argumenten zu begegnen, greift man zu Einschüchterung, Beobachtung und Verboten.

    Um in Bereich der Medienarbeit reinzuschnuppern, hat sie Praktika gemacht – bei COMPACT und bei Alice Weidel. Sie darf jederzeit wiederkommen. Der Fall Lea entlarvt tiefe Verunsicherung des Establishments. Eine UnsereDemokratie, die sich vor 15-jährigen Mädchen mit eigener Meinung fürchtet, hat ein ernstes Problem.

    Zu Leas Lieblingsbüchern zählt übrigens der Schmuckband zum 15-jährigen Jubiläum unseres Magazins, Fackel der Freiheit. Hier bestellen.

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