Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb (Update)

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Die Vorgänge des gestrigen Tages dürften in dieser Form wohl einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik sein. Die Mitarbeiter der Berliner Vertriebs-Vereinigung – einem Presse-Grosso, der auch unser Magazin ausliefert – stehen noch immer unter Schock, nachdem ein Antifa-Rollkommando bei ihnen die Büroräume stürmte.

UPDATE: 

Auf der Webseite der linksextremen Szene linksunten.indymedia.org bestätigt sich unser zuvor geäußerter Verdacht, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder der Antifa handelt. In dem Beitrag brüsten Sie sich mit ihren Taten und erklären:

„Am vergangenen Donnerstag besuchten wir in Berlin zum Start der Kampagne „Rechte Hetze stoppen! Compact raus aus den Läden!“ in Berlin einen sogenannten Grossisten, der unter Anderem die Verteilung des Compact-Magazins an Spätis und Kioske besorgt ( Video der Aktion). Das Ganze hat ziemlich Spaß gemacht und wir können euch ein Nachahmen nur empfehlen!“

Das erwähnte Video der Aktion (hier zu sehen) zeigt nochmal, weshalb die Wellen auch in unserer Redaktion sehr hochgeschlagen sind. Die betroffenen Vertriebsmitarbeiter kamen zwar mit dem Schrecken davon, lustig fand das Ganze aber niemand. Auch wir verurteilen die aggressive Vorgehensweise dieser linksextremen Gestörten aufs Allerschärfste. Auf Indymedia werden die ebenso üblichen wie lächerlichen Verleumdungen gegen uns erneut wiederholt:

„Neben frauenverachtenden Positionen finden sich in vielen Texten des Compact-Magazins Hetze gegen Geflüchtete und andere sozial marginalisierte Personen“ 

Auf dieser absurden Grundlage – wieder Mal kein einziger Beleg, selbstverständlich nicht! – wird mit einer weiteren Eskalation des Meinungsterrors gedroht:

„Es gibt also viele gute Gründe, etwas gegen das Compact-Magazin (und andere rechte Zeitschriften) zu unternehmen! Unsere Idee: “Compact” aus den Verkaufsregalen vertreiben!“

Gegen die aktuellen Pläne des nocompact-Bündnisses werden wir uns mit allen juristischen Mitteln zur Wehr setzen, ohne dabei – wie unsere politischen Gegner – zu sinnloser Gewalt zu greifen. Dass wir auf unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit bestehen, darauf können die verzogenen Kids von der Antifa aber Gift nehmen, auch wenn die in ihrem eigenen verqueren Rechtsverständnis gar nicht begreifen, dass auch andere Meinungen als ihre eigenen gehört werden dürfen. Und noch wichtiger: Eigentlich geht es gar nicht um die in unserem Magazin enthaltenen Meinungen, sondern um die dort dargestellten, unwiderlegbaren Fakten, die Sie nirgendwo anders lesen werden! Der kriminelle Kleinkrieg der Antifa gegen uns ist ein Kampf gegen die freie Presse, sonst nichts!

Liebe Antifa-Spinner: Wir sind hier in Deutschland! Wir werden nicht zulassen, dass ihr mit eurem Terror jene Diktatur wiederbelebt, die ihr zu bekämpfen vorgebt! Und noch etwas: Wer die vermeintlich falschen Meinungen mit Gewalttaten beantwortet, verwechselt nicht nur Worte und Taten, ist nicht nur ein Verbrecher, sondern hat sich gleichzeitig auch als geistig vollkommen bankrott entblößt. Wirklich jeder versteht, dass diese Linksextremisten keinerlei Argumente mehr vorzubringen haben und deshalb keine anderen Mittel als Gewalt und Verleumdung mehr kennen – Armselig!

Ursprünglicher Artikel:

Jetzt ist endgültig Schluss mit lustig! Der Terror gegen Meinungs- und Pressefreiheit – gefördert von Justizminister Maas und befürwortet von allen Systemparteien – hat nun eine Grenze überschritten. Die Verzweiflung der selbsternannten Antifaschisten muss groß sein, wenn sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Verantwortung für diese Gewaltexzesse tragen vor allem diejenigen, die COMPACT immer wieder öffentlich dämonisiert und seine Mitarbeiter zum Abschuss freigegeben haben: Ja, Frau Luise-Beck, wir meinen Sie!

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH & Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“.

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Unbekannt sind zwar die Täter, aber nicht das Umfeld, aus dem sie kommen. Die Webseite www.nocompact.de prahlt offen mit ihren Attacken auf die Meinungsfreiheit und wiederholt dabei bis zum Erbrechen die immer gleichen Anschuldigungen, dass unser Magazin „völkisch-nationalistische, verschwörungsideologische und homophobe Hetze“ verbreite. Nichts davon ist wahr, weshalb der Unfug auch an keiner Stelle belegt wird – helfen tut das freilich nichts. Die völlig verblendeten „Jung-Aktivisten“ der Antifa lassen sich von ihren roten Brigadeführern dennoch immer wieder zur Gewalt anstacheln und missbrauchen. Ein Trauerspiel, das seinesgleichen sucht.

Die Vermutung liegt – besonders wegen des verwendeten Slogans – nahe, dass die maskierten Angreifer dem linksextremen Spektrum zugehörig und vermutlich im studentischen Alter sind. Unter dem Begriff „No-Compact“ firmiert ein Antifa-Aktionsbündnis, dass schon zuvor mit Aktionen gegen unser Magazin aufgefallen ist. Alljährlich rufen sie vor der Leipziger Buchmesse dazu auf, unseren Stand zu stürmen, verleumden uns bei den Veranstaltern, verbreiten bösartige Gerüchte und betreiben damit justiziable Rufschädigung.

Auch in diesem Jahr organisierten sich Dutzende dieser linken Krawallmacher und belagerten unsere Messe-Mitarbeiter – hier zwei Videos, die die Aktion zeigen.

https://www.youtube.com/watch?v=qtWlxs9jb68

Über weitere Antifa-Aktionen in diesem Zusammenhang berichteten wir hier.

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Unter den Schergen der roten Faschisten ist es seit einigen Jahren auch schwer in Mode, Kioskbesitzer und Supermarktangestellte zu bedrohen, um den Verkauf unserer Print-Ausgabe zu verhindern. Manche Verkaufsstände sind aus Angst vor Repressalien zeitweise eingeknickt, legen unser Heft gar nicht mehr aus oder verstecken es in der hinterletzten Ecke. COMPACT berichtete schon mehrfach über solche Vorkommnisse.

Die Berichterstattung des untergehenden Focus zu diesem Thema war damals an Peinlichkeit kaum zu überbieten. (1)  Dass die Antifa nun zu solchen gewalttätigen Mitteln greifen muss, beweist jedoch, dass diese Boykott-Aktionen letztlich alle nicht gefruchtet haben, Verkäufer und Einzelhändler sich dem infantilen Gekreische der linksextremen Szene nicht unterwerfen wollen – Also müssen andere Mittel her.

Bei Focus und Co. lernt man aus solchen propagandistischen Fehlschlägen aber offenbar gar nichts, außer bei der nächsten Attacke auf uns noch dumpfer und aggressiver vorzugehen: Den vor wenigen Monaten geschehenen Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB Dortmund versuchte man beim Fokus ebenfalls dem COMPACT-Umfeld zuzuschieben. (2) Dass diese Verschwörungstheorie sowohl verzweifelt und böswillig wie auch übelst an den Haaren herbeigezogen war, haben wir natürlich sofort klargestellt, siehe hier.

Die Liste solcher und ähnlicher Fälle von Meinungsterror ließe sich fast unendlich verlängern. Als Polizeibeamte während einer linken Demonstration im März 2016 demonstrativ unser Magazin hinter die Windschutzscheibe ihres Fahrzeugs legten, um damit ihre Solidarität mit dem einzig wahren Widerstandsmagazin zu bekunden, hagelte es Kritik und Häme von allen Seiten. Ganz vorne mit dabei wieder der Focus, der einen vollkommen absurden Artikel dazu ablieferte. (3) Zwischenzeitlich bestand sogar die Gefahr, dass die Polizisten ihren Job verlieren, am Schluss wurden sie „nur“ strafversetzt. – COMPACT berichtete hier.

Gewalttätige Ausschreitungen von linksextremen COMPACT-Hassern mussten wir schon Ende 2013 bei unserer 2. COMPACT-Konferenz erleben, bei der manche unserer Referenten geschlagen und bespuckt wurden und nur unter massivem Polizeieinsatz überhaupt zum Veranstaltungsort vordringen konnten. Die Antifa feierte diesen Wahnsinn – von der Lügenpresse unwidersprochen – auf ihrer Webseite Indymedia ab. (4) Im letzten Jahr musste unsere große COMPACT-Konferenz in Folge des linken Meinungsterrors sogar abgesagt werden, siehe hier.

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Zurück zu den aktuellen Ereignissen: In der E-Mail des Verantwortlichen Grosso-Leiters an uns, bekundet er seine Solidarität mit unserem Magazin und zeigt sich trotz der Erlebnisse unerschrocken: „Ich finde das Ungeheuerlich und natürlich werden wir uns dieser quasi Erpressung nicht beugen!“ Redaktion und Verlag danken ihm und all seinen Kolleginnen und Kollegen für ihren Mut, ihre Professionalität und ihre Treue! Dass es das noch gibt in dieser Welt, macht uns froh und glücklich!

Auf keinen Fall dürfen wir zulassen, dass Menschen, die lediglich ihre Arbeit machen und mit COMPACT weder inhaltlich noch politisch direkt irgendetwas zu tun haben, durch derartige Vorkommnisse eingeschüchtert werden und sogar Angst haben, morgens im Büro zu erscheinen. In solchen Momenten müssen einem einfach die übelsten historischen Vergleiche durch den Kopf schießen.

Besondere Verantwortung für diese Art der Kriegsführung gegen Journalisten trägt auch die Grüne Marie-Luise Beck, die unser Magazin bereits Mitte 2015 als „ekelhaft“ und „rechtsradikal“ bezeichnete. Hier ein Video ihres hochnotpeinlichen Gelabers, das wir kurzerhand zur Werbung umfunktioniert haben.

Frau Beck hat damit als Bundestagsabgeordnete ihre Macht eingesetzt, um Journalisten zu verleumden und in ihrer Arbeit zu behindern. Dass sich dann die links-grünen Jugendorganisationen durch derartige Propaganda zu Gewalt animiert fühlen, darf kaum jemanden überraschen.

COMPACT lässt sich davon aber nicht kleinkriegen. Jede eurer Attacken macht uns stärker, weil sie beweisen, dass dem linken Establishment schon vor langer Zeit die Argumente ausgegangen sind. Wer Gewalt und blinde Hetze gegen Andersdenkende und Medienvertreter als legitimes Mittel empfindet, darf sich nicht wundern, wenn er bald nicht mehr ernst genommen wird. Der linke Zeitgeist kippt – und das ist auch gut so! Die COMPACT-Redaktion kann nur hoffen, dass auch den vielen Antifa-Frontkämpfern ein Licht aufgeht und sie bemerken, wie sie von der Regierung und den politischen Machthabern ausgenutzt werden. Wacht auf! Mut zur Wahrheit!

Wir kämpfen jedenfalls unerschrocken weiter, komme was wolle. Doch gerade in so verrückten Zeiten ist es wichtiger denn je, dass Sie unsere Arbeit unterstützen und uns Ihr Vertrauen aussprechen. Wir danken unseren neuen und langjährigen Lesern ganz herzlich für Ihre Treue! Wenn Sie Lust haben, sagen Sie dem Zeitschriftenhändler ihres Vertrauens doch einmal, dass Sie froh sind, dass er COMPACT anbietet. Wo es COMPACT zu kaufen gibt, erfahren Sie hier. Natürlich freuen wir uns auch über jeden Abonnenten. Hier geht’s zum Abo!

(1) http://www.focus.de/politik/videos/filiale-in-hamburg-altona-edeka-bringt-leute-mit-rechter-zeitschrift-auf-die-barrikaden-und-reagiert-sofort_id_5409078.html
(2) http://www.focus.de/politik/deutschland/bombenanschlag-auf-den-bvb-jetzt-fuer-die-spur-nach-leipzig_id_6960121.html
(3) http://www.focus.de/politik/videos/rechte-zeitschrift-im-einsatzwagen-compact-in-polizeiauto-sorgt-fuer-aufregung_id_5347852.html
(4) https://linksunten.indymedia.org/de/node/100163

Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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