Windkraftanlagen als Guillotinen: 1200 Tonnen tote Insekten pro Jahr

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Als Vogelschredderer haben sich grüne Windkraftanlagen allgemein rumgesprochen. Weniger bekannt  ist, dass sie auch Insekten killen. Und das in einem Ausmaß, das manche Fachleute für bestandsgefährdend halten. Darüber berichtet der folgende Artikel. Über die Destruktivität  der Grünen-Politik im Allgemeinen lesen Sie im neuen COMPACT Spezial 21 „Der Krieg der Grünen. Bomben für den Islam“

Seit Jahren registrieren Forscher ein globales Insektensterben. Da dies katastrophale Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem hätte, drängen Experten beispielsweise zum Verbot von Monokulturen, Pestiziden, Pflanzenschutzmittel oder Unkrautvernichtern. Dabei rennen sie oft genug gegen Wände: Noch im Februar berichtete COMPACT-Online über politische Widerstände gegen ein Glyphosat-Verbot, eines der Krebserregung verdächtigen Pestizids aus dem Hause Monsanto.

Jetzt hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) laut Welt am Sonntag einen weiteren Insektenkiller ausgemacht: nämlich die grünen Windkrafträder. Man höre und staune. Laut einer Modellanalyse guillotinieren deren Rotoren neben Vögeln (darunter auch seltene Arten) mal locker 5,3 Milliarden Fluginsekten pro Tag. Das sind pro Sommer mindestens 12000 Tonnen.

An diesem Wochenende beschenkt Sie COMPACT: Sie erhalten gratis COMPACT-Spezial „Nie wieder Grüne. Porträt einer gefährlichen Partei“ – wenn Sie bis Sonntag, 17. März, 24 Uhr, irgendetwas in unserem Online-Shop bestellen.

Die Forscher kommen in ihrer Studie zu dem Schluss: „Es handelt sich um eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte“. Allerdings, so räumen die Wissenschaftler ein, stütze sich ihre Studie auf eine noch geringe Zahl empirischer Daten. Zu den Skeptikern zählt auch der Entomologe Lars Krogmann vom Staatlichen Museum für Naturkunde (Stuttgart): „Gerade die durch Rote Listen erfassten und dramatisch zurückgegangenen Gruppen wie Laufkäfer, Heuschrecken, Libellen, Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen kommen meist in derartigen Höhen kaum vor.“ Nach wie vor seien der Verlust von Lebensraum durch Monokulturen und Überdüngung „deutlich schlüssiger und relativ eindeutig belegt“.

Matthias Geiger (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn) hebt jedoch hervor: „Das, was es gibt, hat das DLR allerdings zutreffend zusammengefasst.“ Thomas Schmitt, Direktor am „Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut“ (SDEI), gestand, die Studie nur überflogen zu haben: „Hierbei kam mir die Analyse sauber vor.“ Man müsse die Arten der getöteten Insekten mit gentechnischen Methoden bestimmen. Das sei wünschenswert, denn „die Rotorblätter sind ja doch ganz schön voll“.

Seit Jahren drängen diverse Öko-Freaks, zugunsten von Umwelt- und Klimaschutz künftig Insekten auf den Speiseplan zu setzen. Bei einer solchen Umstellung der westlichen Esskultur seien „die ökologischen Vorteile enorm“. Nun, die Nahrungsmittelhersteller können ja  jeden Sommerabend an den Rotorflügeln der Windkrafträder Frischfleisch ernten…

Allerdings beschränkt sich der grüne Wahnsinn nicht nur auf die Umwelt. Immer noch wenig bekannt ist die bellizistische Politik der Grünen-Partei. Die entlarvt das neue COMPACT-Spezial 21. Die Ausgabe kam grade aus der Druckerei, ist noch nicht am Kiosk, aber schon in unserem Online-Shop zu bestellen (Versand ab 18. März). Die Vorstellung im Rahmen von COMPACT-Live findet am 6. April in Berlin statt. Hier ist das Inhaltsverzeichnis (unter dem Cover).

COMPACT-Spezial 21 „Der Krieg der Grünen“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Antifa-Krieg
Vom Steine- zum Bombenwerfer – Die Karriere des Joschka Fischer
In einem Land vor unserer Zeit –
Eine kleine Geschichte Jugoslawiens
Leichen in der Silberstadt – Srebrenica als Wendepunkt grüner Politik
„Neue Art der Auschwitz-Lüge“ – Gespensterjagd auf den serbischen Hitler

Wollt Ihr den totalen Frieden?
Kriegseintritt per Telefon – Rot-Grün an der Macht – der große Verrat
Leichen im Keller – Racak – der konstruierte Kriegsauslöser
Durchgefingert in Rambouillet – Fischer als Erpresser bei den Verhandlungen

Der Mörder ist immer der Serbe
„Ruhmesblatt der Desinformation“ – Die Erfindung eines Vertreibungsplans
Der fiktive Völkermord – Angeblich Hunderttausend getötete Albaner
Die vergessenen Toten – NATO-Kollateralschäden klagen an

Nie wieder Krieg ohne uns
Der grüne Dschihad – Friedensmission bei Kopfabschneidern

Bomben für den Frieden – Die Grünen in Mazedonien, Afghanistan, Libyen, Syrien

„Der Krieg der Grünen. Bomben für den Islam“ (COMPACT-Spezial 21) ist schon in unserem Online-Shop zu bestellen (Versand ab 18. März). ***

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18 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    In meinem Umfeld ist die Anzahl der Windräder recht überschaubar. Gerade in der Nähe der JVA Heidering (nordöstlich von Ludwigsfelde) stehen einige herum. Sonst ist da weiter nichts. Ich kann mich jedoch noch an andere Zeiten erinnern. Da hatten Insektenfreaks ihr Abendessen bald zusammen, wenn sie mit offenem Mund auf den Motorrad fuhren. Und auch die Autofahrer hatten zu tun , ihre Windschutzscheibe wieder sauber zu bekommen.

    Daran sollen hauptsächlich die Windräder schuld sein? Bullshit – ich erinnere mal an Heilig`s Blechle, an diverse nächtliche Lichtquellen, manches abendliche Feuerchen in gemütlicher Runde und vor allem an die diversen Mittelchen, mit denen unsere Äcker und Gärten besprüht werden. Und an die großen Tagebaue. Dort schwirren an den Dixie-Klos einige Fliegen herum. Sonst ist dort auch nichts.

    Dass es bei diesen WKA manche schlimmen Übertreibungen gibt, bestreite ich keineswegs. Aber bleibt mir mit der "sauberen Kohle" vom Acker!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das was diese Windräder mit Vögeln und Insekten machen nämlich schreddern das versuchen die Grünen mit dem deutschen Volk zu machen.

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    Thomas Diehl am

    So heißt die Original Modellanalyse – das ist also keine Studie.
    Modellanalyse liefert Hinweise auf Verluste von Fluginsekten in Windparks
    Franz Trieb, Thomas Gerz und Matthias Geiger

    und das ist die Selbsteinschätzung der Originalautoren:
    <<Es ist bisher unmöglich, die Auswirkung der hier geschätzten Verluste auf die Gesamtpopulation der Fluginsekten zu quantifizieren, weil die Größe der Gesamtpopulation unbekannt ist.

    Da der Einfluss anderer menschlicher Aktivitäten wie die Ausbringung von Pestiziden, intensive Landwirtschaft, Verkehrsaufkommen, Urbanisierung, Klimawandel u.a. bisher ebenfalls nicht quantifiziert wurde, ist auch kein Vergleich der hier geschätzten Verluste mit diesen anderen Auswirkungen möglich>>

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    Wie verlogen diese Umweltpolitik aufgrund ihrer Verkommerzialisierung geworden ist, zeigen zwei simple Beispiele, die belegen, dass der Naturschutz aufgrund der fetten, zu erlangenden Kohle (allein für das Finden der Grundstücke werden horrende Provisionen gezahlt) nur noch sekundär ist.
    Kein Unterschied zur Goldgräberzeit.
    I.
    Welt am 24.07.2018 -AUSZUG-
    Grimms Märchenwald wird Opfer der Energiewende – Von Güven Purtul
    Auch im benachbarten Reinhardswald sollen Windriesen errichtet werden
    knorriger, jahrhundertealter Baumriesen, seltener Tiere und sagenhafter Burgen. Die Heimat von Grimms Märchen beherbergt mit dem Urwald Sababurg das älteste Naturschutzgebiet des Landes und entlang der Weserhänge alte Laubbäume mit wertvollen Lebensräumen für geschützte Arten und einem einzigartigen Naturwaldreservat.
    Der Reinhardswald im Norden Hessens ist etwas ganz Besonderes, nicht nur weil er der größte im Land ist. Zu seinen Eigenschaften zählt auch: Er gehört der Allgemeinheit. Doch genau das könnte ihm zum Verhängnis werden, denn die Schwarz-Grüne Landesregierung plant mittendrin Industriegebiete.
    Il.
    Letzte Woche veröffentlichte die Aachener Polizei Bilder von gefällten Bäumen im Hambacher Forst, Bäume für deren Fortbestand die Öko – Aktivisten seit Monaten kämpfen, aber offensichtlich zum Bauen von Baumhäusern benötigt werden.

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    Andreas Walter am

    Ja, man glaubt es nicht, doch diese riesigen Rotoren bewegen sich tatsächlich gar nicht so langsam durch die Luft, vor allem, je weiter man von der Nabe aus nach aussen kommt:

    "Wie schnell drehen sich Windräder?", mit Google suchen

    Hab‘ es auch erst nicht geglaubt, und schnell fahrende Autos und LKW’s tragen natürlich auch ihren Teil dazu bei, doch wie viel was? Darum sollte beides mal sachlich untersucht werden. Am besten gleich einschließlich auch aller Züge und Flugzeuge, dann hat man das alles mal komplett. Allerdings werden gerade in der Landwirtschaft auch bewusst teilweise Insektenvernichtungsmittel eingesetzt, auch das muss man dann fairerweise mitberücksichtigen. Weil viele (auch) Nutzpflanzen gar nicht bestäubt werden müssen, Insekten daher eher als Schädlinge eine Auswirkung haben (Stichworte Selbst- und Fremdbestäuber, viele aber auch durch den Wind).

    Zum Glück betrifft das nicht die Anlagen auf dem Meer, dort scheint eher Infraschall Tieren ein Problem zu bereiten, denen unter Wasser, durch Übertragung über den Mast.

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    Die Rotorblätter sind ganz schön voll mit getöteten Insekten.
    Das kann man von den Frontscheiben der Autos nicht sagen.
    Die FDP jubiliert: Freie Sicht für freie Fahrer!

    Die Chemieindustrie klagt schon über starke Umsatzeinbußen
    bei Frontscheibeninsektenentfernungsspray! Die Ökos jubeln.
    Arbeitsplatzabbau droht. SPD punktet. Hartz IV für alle!

    Aber was machen die Laufkäfer, Heuschecken, Wildbienen,
    Schmetterlinge eigentlich dort oben in luftiger Höhe????

    Richtig geraten!

    Die traumatisierten Geschöpfe Gottes sind auf der Flucht, nicht nur
    vor den umweltverschmutzenden Dieselfahrern, sondern auch vor
    den umweltschonenden Fliegenklatschern.

    Da haben die Grünen also ein tolles Eigentor geschossen.

    Man sollte die noch lebenden Grünen mit gentechnischen Methoden
    untersuchen. Dabei ist Eile geboten, denn die alternative Nahrungsquelle
    für die grünrothen Öko-Freaks ist, wie schon gesagt, vom Aussterben bedroht.

    Also stirbt die Menschheit aus und das ist gut so, jubeln Zukunftsforscher.
    Dagegen helfen keine Lichterketten und auch keine Freitagsdemos gegen
    den Klimawahndel. – Aber alles halb so schlimm.

    Insekten mögen‘ s feucht und warm. Und Hufeisennasenfledermäuse
    brauchen kein elektrisch Licht.

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    Ich sehe nur die Dinger, welche die Landschaft zerstören, deren Lärm den Anwohnern den Verstand rauben, deren Transporte die Autobahnen verstopfen, deren Produktion Unmengen von CO2 in die Atmosphäre blasen, und… hat mich die ach so kostenlose Windenergie bisher weniger Strom gekostet? Im Gegenteil- nun bekommen die Energiebetriebe Entschädigung dafür, wenn sie die Anlage wegen Windaufkommen herunterfahren dürfen.

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      heidi heidegger am

      "²Lärm" und "²²Verstand rauben"??..nun, unsere Hildegard Knef lebte doch mal inner bewohnbaren Windmühle (was ich alles weiss..schrecklich!). Die Glückliche! Ich will in so nem strombetriebenen Windrad wohnen (dann muss halt der Konverter weichen!): ♪ ♫ ²wopp-wopp-wopp♫..gibt mir das alte *²²Da Nang feeling* zrugg, you know..ämm

      -> ²Den ersten Einsatz flog der Der Bell UH-1 *Irokese* (oft einfach Huey genannt) im Vietnamkrieg.

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    Archangela Gabriele am

    Ja, mir ist auch schon aufgefallen, dass unter jedem Windrad eine Kolonie von Vögeln wartet, dass der nächste Leckerbissen herunterregnet. Fertig filettiert.

    Sollen wir wirklich dieses Förderprogramm für die notleidende Vogelpopulation aus schnöden Deutschenhass verbieten?

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    heidi heidegger am

    ..und was der Betrieb der Dinger Strom kostet, damit die sich überhaupts erst drehen! Hinter den Propellern sind gewaltige Konverter verkapselt, die den AC in DC umwandeln oder umgekehrt. So ähnlich tut ditt der *StaatenlosRüdi* immer vor dem Reichstrag predigen, glaube ich..LOL

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      @ HEIDEGGERS HEIDI

      So viel kanns auch nicht kosten, denn manchmal stellen sie
      die Propeller auch ab. Allerdings ist dann Schluss mit
      Windsurfen auf Usedom.

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        heidi heidegger am

        hehe, Gabis Privatinsel (also nicht ganz!, aber doch..). Das Edel-Girl pariert (mir) so g a r nicht und übersetzt nicht ditt arabische aus dem HARD-ONs Song *Then I kissed her*. achach..Ich höre selbst nur kursorisch irgendwie da raus: ♪ ♫falafelfalafel-maniokk!-eidé-konfetti-arribisamma-aah!♫ 🙂 😕

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        heidi heidegger am

        Usedom (unmasked!)..wanna watch?!..sure u do! eheheee:

        [ Gal Gadot Kate McKinnon SNL ] /watch?v=BOVNQAuCqW4

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das sieht bei Flaute immer so aus als würden die Windräder mit Strom angetrieben oder es sitzt ein Grüner drin und treibt sie mit Pedalen an.

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    Die GRÜNEN Umweltschützer, was für ein Hohn, wollen es so. Oh, wie ich diese Bande hasse !

    Eine Organisation, welche im Buntentag sitz, und sich tagtäglich neue Schweinereien gegen die angestammte deutsche Bevölkerung ausdenkt.

    Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde auch irgendwann mal eine Straße nach mir benannt werden … grins …

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      "….irgendwann mal eine Straße nach mir benannt werden …."

      Packs an, meine Unterstützung ist Dir sicher

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    Paulchen123 am

    Ohne Verstand

    Zu meiner Schulzeit hätte auch ich die Schule geschwänzt, egal aus welchen Gründen! Mit meinen schwedischen Nachbarn (ich habe hier ein Ferienhaus) kämpfe ich sei Monaten gegen ein "Verspargeln" unseren schönen Umgebung mit 30 Windkraftanlagen von 250 Meter Höhe. Allein die gerodeten Waldflächen sind für ein Werk so groß wie ein halbes Fußballfeld. Der Betonsockel ist 30 x 30 groß und 15 Meter tief. Nach Ablauf von ca. 20 Betriebsjahren bleibt dort eine Brache, die nicht mehr renaturierbar ist. Das kann kein Mensch mehr hier in Schweden verstehen, wie die schöne Natur vernichtet werden soll!

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      Habt ihr kein Dynamit?

      Ne kleine A-Bombe geht auch, wenn man auf die Strahlung achtet.

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