Migranten überfallen Frauen, eine wird vor den Augen ihrer Freundin brutal vergewaltigt, die Polizei fahndet nach den Tätern. Nur einer von vielen Übergriffen, wie wir sie in COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» aufgearbeitet haben. Hier mehr erfahren.
Der Schock sitzt immer noch tief. In der Nacht zu Freitag wurde mitten in der Chemnitzer Innenstadt, direkt am Karl-Marx-Monument, dem sogenannten Nischel, eine junge Frau vergewaltigt. Die 25-Jährige war mit ihrer Freundin unterwegs. Gegen 0:45 Uhr waren die beiden auf dem Weg zum Auto, als sich ihnen zwei Männer in den Weg stellten.
Einer lenkte die Freundin ab, packte sie und hielt sie fest. Der andere zerrte das Opfer hinter die sogenannte Parteifalte an der Brückenstraße ins Gebüsch. Dort verging er sich an der 25-Jährigen. Erst als eine Passantin in der Nähe zu hören war, ließ der Täter von seinem Opfer ab. Beide Männer ergriffen die Flucht.

Die Täterbeschreibung, die die Frau am Sonntag bei der Polizei zu Protokoll gab, spricht Bände: Der Vergewaltiger ist ein dünner, etwa 1,75 Meter großer Mann mit kurzen schwarzen Haaren, der kaum Deutsch spricht. Sein Begleiter ist etwa 1,90 Meter groß und hat eine dunkle Hautfarbe. Unter sich unterhielten sich die beiden auf Persisch. Jetzt wird nach den beiden Männern gefahndet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Chemnitzer Kriminalpolizei unter 0371 / 387-3448 entgegen.
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