Ihre Eltern haben in Deutschland Zuflucht gefunden. Hier wurden sie von Deutschen alimentiert. Hier durfte sie zur Schule gehen, studieren, grenzenlose Freiheit genießen, ihre freie Meinung äußern – anders als in ihrem Herkunftsland Afghanistan, wo sie unter der Burka und dem Terrorregime der Taliban die Schnauze halten und einem ihr aufgezwungenen Mann ein Kind nach dem anderen gebären müsste, ohne seine Erlaubnis nicht das Haus verlassen dürfte. Dennoch hegt Miene Waziri, ehemalige Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, parteibedingten tiefen Hass gegen ihr Aufnahmeland.

    Der Wunsch der Grünin: Bombenopfer wie in Dresden | Foto: Wikipedia.org

    Die Verachtung, die die dumme Göre gegenüber Deutschland empfindet, ist nicht nur symptomatisch für ihre deutschenhassende Polittruppe, sondern auch für viele ihrer zugereisten Landsleute, wie der berühmte deutsch-libanesische Filmemacher Imad Karim aufgrund seiner Übersetzungen von Äußerungen arabisch-stämmiger Alimentierter entsetzt konstatiert. Trotz der herausragenden Vorzüge, die Waziri von den deutschen Steuerzahlern nur zu gerne abgreift, setzte sie jetzt einen Tweet ab, der das ganze Land empört. Er steht stellvertretend für die überwältigende Dankbarkeit der Zugereisten gegenüber diesem großzügigen, toleranten, hilfsbereiten wie duldsamen und grenzenlosen Volk, das man genau für diese hohen Werte verachten, beschimpfen, verunglimpfen – dem man dafür seine Existenzberechtigung absprechen, ihm den Genozid wünschen darf.

    Grüne Miene zum deutschenhassenden Spiel | Foto: Screenshot Twitter

    Hier der Stein des Anstoßes, den das grüngegenderte Spatzenhirn unter dem Namen @La_pensadora“, übersetzt die Denkerin“ (hic), am 29. Dezember twitterte: „Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.“ Wo dieses erbärmliche Geschöpf salonsozialistischer Hirnwäsche ohne diesen noch bis vor kurzem wundervollen Staat mit seinen wunderbaren Menschen verblieben wäre, ist hinlänglich gekannt: In dem gleichfalls erbärmlichen Brandherd am Hindukusch, dem weltweit gefährlichsten Land für Frauen, wo sie von Islamisten aus dem öffentlichen Leben und unter Müllsäcken verbannt, ihre Schulen abgefackelt, sie bei Vergewaltigungen obendrein gesteinigt, gedemütigt, geschändet, versklavt werden.

    Nicht nur ihr Zugang zu Bildung wird von den Taliban unter Todesstrafe gestellt. Ebenso ist der zu Gesundheitsversorgung durch patriarchale Normen und Strukturen eingeschränkt und kontrolliert. Ohne einen männlichen Begleiter dürfen sie keinen männlichen Arzt aufsuchen, was dazu führt, dass viele Krankheiten unbehandelt bleiben, ihre Sterblichkeit hoch ist. Denn die Diskriminierung von Frauen ist weitgehend institutionalisiert und gesetzlich festgeschrieben. Das afghanische Zivilgesetzbuch enthält viele Bestimmungen, die ihre Benachteiligung in eherne Blöcke geschmiedet haben. Sie werden der Aufsicht der Männer unterstellt, müssen sich bedingungslos deren Willen unterwerfen – wodurch sie de jure als Minderwertige gehandelt werden. Dieses im wahrsten Sinne des Wortes. Selbst das Entscheidungsrecht über die Wahl ihres Ehemannes ist ihnen genommen, sie werden an ihn verkauft, misshandelt. Ihre Wertigkeit rangiert dort noch unter der von Tieren.

    Kleiderpflicht in Waziris Herkunftsland | Foto: Steve Evans, Wikipedia.org

    All dies ist Waziri nicht nur erspart geblieben. Stattdessen genießt sie unbegrenzte Privilegien und den Status einer gleichberechtigten Frau, eines ebenbürtigen MENSCHEN. Das hatte und hat sie ausschließlich Deutschland zu verdanken – und nun wünscht sich dieses Huhn den Genozid der Deutschen? Derartige Dummheit, Frechheit, Dreistigkeit und Impertinenz ist zutiefst beunruhigend, zumal nicht wenige Migranten gleichfalls vernichtend über uns denken. Logische Konsequenz müsste für sie sein, unverzüglich ihr Heimwärts-Flugticket zu twittern und kundzutun, diesen schrecklichen Boden nie mehr betreten zu wollen, obwohl ihr Bruder in Afghanistan wegen Veröffentlichungen kritischer Beiträge in TV und Print ermordet wurde. Schließlich hat Deutschland nur Currywurst & Pommes zu bieten – Afghanistan hingegen Mord, Tod, Bomben & Terror, nicht wahr? Kann sie aber nicht, denn zwischenzeitlich wurde ihr Account gesperrt wegen volksverhetzender Aussagen, nachdem sie es sich zuvor nicht verkneifen konnte, all die kritischen Kommentatoren unter ihrem Posting als rechte Brut zu bepöbeln.

    Halten wir fest: Figuren wie diese brauchen wir nicht, und deren Massenimmigration ist die wahre Zäsur in der deutschen Geschichte. Figuren wie diese reduzieren unsere glorreiche Geschichte, unsere überragenden und weltweit anerkannten Schöpfungen auf die Nazizeit. Figuren wie diese sind unfähig, die Wohltaten und die Freiheiten, die dieses Land ihnen bietet, wertzuschätzen oder nur im Geringsten anzuerkennen.

    Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand:

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    Migranten wie diese werden eines Tages das Jahr 2015 zum Gründungsmythos nunmehr IHRES Landes umschreiben. Das Internet indes vergisst nicht, und dieser rassistische Tweet beziehungsweise seine infame Aussage wird im Geschichtsbuch – sofern sich noch eines vor den Feuern bewahren lässt – von der infamen Haltung gegenüber den Teutonen zeugen. Die Restdeutschen indes werden sich daran erinnern, wer mitverantwortlich ist für die Vernichtung dieses einstmals schönen Landes.

    Die dunklen Geheimnisse der Grünen. (c) COMPACT

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