Die grüne Jette Nietzard dreht die Realität um, ignoriert die Fakten von Kriminalstatistiken. Im Gegensatz zu ihr glauben wir, dass es besser ist, sich im Voraus vor Angriffen zu schützen. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist: Informieren Sie sich deshalb noch heute über ihren Eigenschutz – mit dem Ratgeber des Selbstverteidigungsexperten Lars Konarek. Hier mehr erfahren.

    Jette Nietzard, ehemalige Bundessprecherin der Grünen Jugend, hat sich in einem aktuellen Tiktok-Video erneut zu Messergewalt geäußert und dabei eine steile These aufgestellt:

    Wir haben ja immer Angst vor Geflüchteten, die Messer dabeihaben, deswegen gibts jetzt Messer-Kontrollen in S-Bahn und U-Bahn und, es ist eigentlich aber sogar ganz praktisch, es werden nur leider die falschen kontrolliert.

    Statt Geflüchteter oder Migranten seien es vor allem „Messermänner mit weißer Hautfarbe“, die die eigentliche Gefahr darstellten. In rechten Szenepublikationen werde zunehmend empfohlen, ein Messer dabei zu haben. Daher seien die weißen „Nazis“ die wahren Bedrohung, nicht die üblichen Verdächtigen, die in der öffentlichen Debatte oft im Fokus stünden.

    Ihr Fazit lautet:

    Vielleicht solltet ihr euch tatsächlich Angst um Messermänner machen. Die haben nur ’ne weiße Hautfarbe, weil das sind Nazis leider.

    Seit 2020 erfasst die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts (BKA) bundesweit Messerangriffe. Grund dafür ist laut BKA ein spürbarer Anstieg von Straftaten, bei denen ein Messer als Tatmittel eingesetzt wird, definiert als unmittelbare Androhung oder Ausführung eines Angriffs mit einem Messer gegen eine Person also nicht nur bloßes Mitführen.

    Die Zahlen für die gefährliche und schwere Körperverletzung zeigen einen klaren Aufwärtstrend:

    2021: 7.071 Fälle
    2022: 8.160 Fälle
    2023: 8.951 Fälle

    Bei den Raubdelikten mit Messer stieg die Zahl ebenfalls deutlich:

    2021: 3.060 Fälle
    2022: 4.195 Fälle
    2023: 4.893 Fälle

    Die PKS 2024 des BKA dokumentierte bundesweit 29.014 Messerangriffe. Im Bericht heißt es: „Von diesen entfielen 54,3 Prozent auf Gewaltkriminalität, 43,3 Prozent auf Bedrohung und 2,4 Prozent auf sonstige Straftaten, wie bspw. Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen sowie Nötigung.“

    Syrer führen die Statistik an

    Die Bundespolizei erfasst diese Fälle bereits seit 2019 und nennt auch Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen. Auch hier stiegen die Zahlen signifikant an. 2023 wurden rund 777 Messerdelikte registriert, im Jahr zuvor waren es noch 591. Im Jahr 2023 gab es genau 180 deutsche Tatverdächtige, ergänzt um 218 Fälle mit unbekannter Herkunft und 216 nicht-deutsche Tatverdächtige. Allerdings gab es auch hier keine veröffentlichten Erkenntnisse über die Vornamen. Im Vorjahr 2022 lagen die Werte bei 169 deutschen, ebenfalls 169 mit ungeklärter Herkunft und 174 nicht-deutschen Tatverdächtigen.

    2023 führten bei den nicht-deutschen Tatverdächtigen in der Bundespolizei-Statistik Syrer mit 24 Fällen die Liste an, dahinter Polen (17) und Türken (16) also exakt dieselben Top-Drei wie schon 2022.

    Aber für die ehemalige Grünen-Jugend-Sprecherin zählt offenbar nicht die polizeiliche Realität, sondern die ideologische Matrix. Wenn die falschen Menschen ein Messer dabeihaben, muss die Erzählung eben umgedreht werden.


    Jette Nietzard ist schon häufig negativ mit peinlichen Aussagen aufgefallen und hat ein Faible für makabere Männerwitze. So schrieb sie am Silvesterabend: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.“ Im vergangenen Jahr erklärte sie zum Jahreswechsel: „Männer, die beim Böllern eine Hand verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“

    In Jette Nietzards Logik sind Tote und Verstümmelte nur lustig, wenn sie männlich sind und Messeropfer nur ein Problem, wenn der Täter die richtige Hautfarbe hat.

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