Geht es schon wieder los? Die Weihnachtsmärkte haben erst wenige Tage geöffnet und schon eskaliert die Gewalt – dieses Mal im thüringischen Weimar. Kein Einzelfall: In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.
Der Angriff begann am Samstagabend (29. November 2025) auf der Schlittschuhbahn des Weihnachtsmarkt in Weimar, wo ein Mann zunächst mehrere Menschen belästigte. Als er von couragierten Bürgern angesprochen wurde, zog der Pöbler, der sich später als 29-jähriger Marokkaner herausstellte, plötzlich ein Messer und richtete es auf die Passanten.
Sofort rückte ein Großaufgebot der Polizei an. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Straftäter schließlich vor einem Imbiss an der Heinrich-Heine-Straße überwältigt werden, wobei der Mann auch gegen seine Festnahme massiven Widerstand leistete. Die Bilanz: Drei Verletzte.
In der Folge kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um den Weihnachtsmarkt, u.a. rückte die Spurensicherung an, um Beweismittel sicherzustellen.
Vorfall weckt Erinnerungen an Magdeburger Attentat
Beinahe wäre der erste Weihnachtsmarkt-Tote der Saison zu beklagen gewesen. Und wieder hat der Täter einen Migrationshintergrund. Noch kein Jahr ist es her, als der Attentäter Taleb al-Abdulmohsen in Magdeburg über den Weihnachtsmarkt raste und fünf Menschen ermordete. Während der Prozess gegen den ehemaligen Arzt, der sich mit gefälschten Papieren den Zugang zum Medizinwesen erschlichen hatte, andauert, hat sich die Sicherheit in unseren Innenstädten nicht verbessert. Im Gegenteil. Und so ist zu befürchten, dass die fröhliche Weihnachtszeit auch 2025 von immer mehr Gewalt überschattet wird.

Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!





