Der Youtuber Sebastian Weber alias „Weichreite TV“ gehört zu den bekanntesten alternativen Medienaktivisten. Nicht immer unumstritten, gerät er bei seinen Demonstrationsberichten fast täglich in gefährliche Situationen. Eine davon brachte ihn am Wochenende als Zeugen in einem denkwürdigen Verfahren vor Gericht, eine andere als Beschuldigten ins Polizeigewahrsam. Pressefreiheit? Fehlanzeige. Lesen Sie in unserem Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“, wie schlimm es wirklich um unsere Meinungsfreiheit steht. 11 entlarvende COMPACT-Ausgaben für nur 14,99 statt 79,75 Euro. Hier mehr erfahren.
Rückblick: Im Juni 2024 kommt es in Essen zu linksextremen Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag. Weichreite filmt – wie fast immer – mitten aus dem Demonstrationsgeschehen, was von nur wenigen Polizisten begleitet wird. Plötzlich reißt ein Gegendemonstrant dem Streamer dessen Mütze runter und flüchtet etwa 100 Meter, ehe es dem nacheilenden Bestohlenen und weiteren Polizisten gelingt, den Mann festzusetzen. Kurz bevor die Polizei den AfD-Gegner, der wohl nur über eine überschaubare Kondition verfügte, ergreift, wird dieser die soeben entwendete Mütze weg.
Dieser Vorfall wurde am Freitag (27. März 2026) vor dem Amtsgericht Essen verhandelt, angeklagt war ein Diebstahl. Doch das Gericht weigerte sich, den linken Mützenentwender zu verurteilen: Angeblich sei es kein Diebstahl, da keine Aneignungsabsicht vorliegen würde – weil der Mann die Kopfbedeckung kurz vor seinem Ergreifen weggeworfen hatte. Wahrscheinlich, das legt auch das Video von Weichreite, der die Verfolgungsjagd damals mitfilmte, erfolgte der Wegwurf jedoch in dem Bewusstsein, ohnehin von der Polizei ergriffen zu werden. Das wäre ein klassischer Fall von versuchtem Diebstahl, der nur dadurch vereitelt werden konnte, dass der Flüchtige von der Polizei ergriffen wurde und die Tat somit keine Vollendung fand. Doch aus Sicht des Gerichtes hätte nie die Absicht bestanden, die Mütze dauerhaft zu entwenden. Beim Anblick des Beweisvideos dürfte diese Aussage mindestens mit Fragezeichen zu sehen sein.
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Während sich diverse Journalistenverbände regelmäßig empören, wenn linksgerichtete Antifa-Fotografen, deren primäre Aufgabe darin besteht, politische Gegner zu fotografieren und steckbriefähnlich im Internet zu veröffentlichen, minimal bedrängt werden, hat sich zum Essener Gerichtsprozess, in dem letztendlich beschieden wurde, dass ein kurzfristiges Mützen-Entwenden kein Problem ist, keiner dieser Berufsbetroffenen gemeldet. Was einmal mehr die Doppelmoral im Umgang mit der angeblichen Pressefreiheit, die dieses Land bereitstellt, aufzeigt. Interessant wäre freilich, ob das Gericht ähnlich entschieden hätte, wenn ein Rechter die Kamera eines GEZ-Fernsehteams entrissen hätte, um damit ein paar Meter wegzulaufen und diese – in Anbetracht drohender Einholung durch die Polizei – (unbeschädigt) anschließend wegzuwerfen. Oder wenn Demonstranten einem Polizisten den Polizeihelm entwendet hätten, um diesen nach einer kleinen Verfolgungsjagd zurückzugeben.
Festnahme bei Berichterstattung über Anti-AfD-Protest
Doch das Essener Skandalurteil bleibt nicht die einzige Willkür, welche der Youtuber am Wochenende ausgesetzt war: Am Samstag (28. März 2026) berichtete Weichreite, zusammen mit weiteren alternativen Streamern, über linksextreme Gegenproteste, mit denen die Gründung des hessischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland (GD) in Fulda verhindert werden sollte. Diese Berichterstattung missfiel den Aufgenommenen, einige Antifa-Anhänger bedrängten Weichreite u..a mit Schirmen, es kam zu Rangeleien. Dann der Skandal: Statt gegen diese Einschränkungen der Pressefreiheit vorzugehen, die möglicherweise sogar in Richtung einer strafbaren Nötigung ausgelegt werden könnten, führten Polizisten plötzlich ausgerechnet den friedlichen Streamer ab und nahmen ihn vorläufig fest, warfen ihm sogar noch vor, bei der Verhaftung Widerstand geleistet zu haben – obwohl Videos zeigen, dass sich der Betroffene ohne erkennbare Gegenhandlungen abführen ließ und lediglich die Frage aufwarf, weshalb nicht die Störer entfernt würden, sondern er, der darüber berichtet.
Zwar empörten sich in sozialen Netzwerken zahlreiche Menschen über die Festnahme und der Querdenker-Rechtsanwalt Markus Haintz erstattete sogar eine Strafanzeige gegen die handelnden Beamten, doch Erfahrungen aus der Vergangenheit lassen vermuten, dass auch dieses Vorgehen der Behörden, einmal mehr ohne Konsequenzen bleibt.
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