Wegen Kritik am Islam: 5000 Euro Strafe für Lehrerin

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Ein 17-jähriges Mädchen muslimischen Glaubens wird in Herford von einem Nahverkehrszug überrollt und getötet: Selbstmord. Im Ringen um die Frage nach dem Warum diskutiert daraufhin eine Lehrerin aus der ostwestfälischen Stadt mit ihren Schülern über Cybermobbing sowie den gesellschaftlichen Druck, der gerade auf jungen Frauen in islamischen Gemeinschaften lastet. Zu viel der Kritik am Islam für die Eltern des Mädchens: Sie fühlen sich in ihrer Ehre verletzt, zeigen die Pädagogin wegen „übler Nachrede“ an. Das Amtsgericht Herford verurteilt sie zu 5.000 Euro Strafe.

Obwohl die Lehrerin (59) den Fall lediglich exemplarisch zum Gegenstand ihres Unterrichtes an der Gesamtschule Friedenstal machte und dabei weder den Namen des Mädchens noch den der Familie nannte, hat die Lehrstunde für sie bis zu ihrem Widerspruchsverfahren im Dezember derart drastische Folgen. Aufklärung über den Islam mit seinem restriktiven Moralkodex, der im Widerspruch steht zum Integrationswillen vieler Muslime in die westliche Wertgemeinschaft, zum Dazugehörenwollen, ist verboten. Hineingeboren in die türkisch-muslimische Umma führte die 17-Jährige offenbar ein Leben wie ihre gleichaltrigen Mitschülerinnen, pflegte Freundschaften, besuchte Partys.

„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieser Satz von Christian Wulff markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung D. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat erst Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas. Und auch sich integrieren wollende Muslima werden schikaniert oder gar in den Selbstmord getrieben durch diese sogenannte Religion. Dieses Spezial vermittelt Fakten zum Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. (Erhältlich über den Link oder Klicken aufs Bild)

Die Silvesterfeier 2018/19 sollte ihr zum Verhängnis werden, die am 13. Januar in ihren Freitod mündete. An mehreren Schulen, im Netz und auch in der muslimischen Gemeinschaft sollen kompromittierende Fotos von ihr aus jener Nacht die Runde gemacht und daraufhin Häme, Beleidigungen und Beschimpfungen wie „Schlampe“, „Hure“, Ehre“ und „Schande“ – Cybermobbing – ausgelöst haben. Selbst die örtliche DITIB-Moschee bekam Wind von der Sache und klärte die bis dahin ahnungslosen Eltern des Mädels wenige Stunden vor dessen Selbstmord auf. Ausgerechnet die Herforder Moschee, die im April 2018 in die Schlagzeilen geraten war, weil sie dort kleine Kinder in einem „Theaterstück“ in Militärkleidung aufmarschieren ließ, spielte sich moralisierend auf…

Die Lehrerin, die sich laut Westfalen-Blatt „seit langem in zahlreichen Initiativen – unter anderem gegen Rechtsextremismus und für Frauen- und Menschenrechte“ – engagiert, hatte in ihrem Facebook-Eintrag vom 25. Januar neben dem Inhalt des Arbeitsblattes für ihren Unterricht zum Thema Cybermobbing sowie zum strengen Sittenkodex in vielen islamischen Einwandererfamilien auch über die DITIB-Moschee spekuliert, die auf die Familie der 17-Jährigen einen so großen Druck ausgeübt haben könnte, dass das Mädchen keinen anderen Ausweg als den Suizid gesehen habe.

Dessen als nicht sonderlich orthodox bekannten Eltern strengten daraufhin das Verfahren gegen die Lehrkraft an: Diese habe sich in unzulässiger Weise in das Familienleben der Schülerin eingemischt, das tragische Schicksal ihrer Tochter zur Stimmungsmache gegen muslimische Einwanderer instrumentalisiert und ihnen indirekt unterstellt, die eigene Tochter auf dem Gewissen zu haben. Was die Verteidiger der Pädagogin dementierten: Sie warteten mit einer Studie der Berliner Charité von 2010 auf, derzufolge die Selbstmordrate unter Mädchen aus der türkischen oder kurdischen Einwanderercommunity aufgrund des strengen Moralkodex deutlich höher sei als die bei deutschen Altersgenossinnen. Von daher seien die Spekulationen ihrer Mandantin nicht unangemessen.

Druckfrisch: Die Klimabewegung wird immer radikaler. Sie ist längst zur Spielwiese gewaltbereiter Linksextremisten geworden, denen es um das Ausleben irrer Revolutionsphantasien geht. Das Augenmaß und der Sinn für das Machbare sind der von Greta Thunberg geführten Bewegung schon längst abhanden gekommen, sie ist zu einer Gefahr für die Stabilität und Innovationsfähigkeit der westlichen Welt geworden. Werden aus protestierenden Schulkindern bald brandgefährliche Systemumstürzer? Lesen Sie mehr zu dem Thema in der Novemberausgabe des COMPACT-Magazins, jetzt schon abrufbar auf COMPACT-Digital+.

Eine Lehrerin, die den Teppich lüftet, ist für die Justiz offenbar ein Störfaktor, wie das Urteil beweist. Sollte ihre Berufung abgeschmettert und sie womöglich zudem von der zuständigen Schulbehörde sanktioniert werden, wäre das nicht nur für sie, sondern auch für die Meinungs- und Lehrfreiheit ein Armutszeugis sowie ein weiteres Indiz für die Unantastbarkeit des Islam. Wo, wenn nicht in der Schule, sollen Jugendliche lernen, unsere ach so bunte Gesellschaft samt ihrer Auswüchse kritisch zu beleuchten? Wo, wenn nicht dort, sollen sie lernen, dass der grundgesetzlich verbriefte Gleichheitsgrundsatz auch für Frauen gilt – auch für Mädchen aus dem islamischen Milieu? Wenn indes Lehrkräfte mit Ausschluss und Geldbußen rechnen müssen, wer wird dann noch künftig den Mut haben, solcherart die Gesellschaft belastende Themen anzusprechen?

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37 Kommentare

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    Soeine Entscheidung zeigt, daß gewisse Kräfte gaaanz langfristig eine Islamisierung Ds. wollen. Die haben die Ansicht, daß sich ein (monotheistisch) religiöses Volk leichter regieren läßt. Beim Islam haben die Frauen nichts zu melden, auch das macht es für die Herrschenden einfacher. Kaiser Konstantin bezweckte genau das mit der Einführung des Christentums im untergehenden Römischen Reich und erzielte das Gegenteil, die Macht wurde an den Klerus abgegeben und das Reich zerfiel.
    Unlängst hat ein türkischstämmiger Prof. analysiert, weshalb die Integation muslimischer Jungens, männlicher Jugendlicher und junger Erwachsener nicht möglich ist. Weil die von ihren Eltern, ihren Religionsgemeinden in ihrer integrationsfeindlichen Haltung erzogen und unterstützt werden. Kadavergehorsam gegenüber der Religion anstatt Leistungsbereitschaft! Das hat die orientalischen Länder (neben Inzucht) von den führenden Ländern der Zivilisation zu unterentwickelten Ländern gemacht!
    In den 1970ern waren wir in atheistischer und damit fortschrittlicher. Leider wird Religion schon wieder viel zu sehr ernst genommen und geschützt! Weil es sich damit einfacher herrschen läßt!

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      Gesslers hut am

      Wo frauen viel zu melden haben läufts immer am Besten. Insbesondere auch für den Islam.

      Deutschland, Schweden,…

      Kein Patriarch mehr da der helfen könnte. Gut gemacht!

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    Rumpelstielz am

    Das Glaubensgefängnis

    Muslim wird man per Geburt oder Übertritt und wem dies widerfährt, der begibt sich in ein Gefängnis, das er nur als Leiche wieder verlassen kann. “Wer den Islam verlässt, den tötet!” – diese Anordnung von Muhammad ist durch etliche Hadithe belegt (z.B. Sahih Bukhari Buch 83, Nr 17) und sie wird in vielen islamischen Ländern befolgt. In Ägypten wurde aktuell darüber diskutiert, die Todesstrafe für den Abfall vom Islam einzuführen. Die Begründung hat es in sich: Islam als politische Ideologie und mit islamischem Recht – sei der Austritt gleichzusetzen mit einem politischen Hochverrat.
    “Der Mensch ist der Sklave des Islam. Wer den Islam gewissenhaft lebt, muss nur dem Islam danken, er muss auch unablässlich zu ergründen versuchen, was der Islam will und dem entsprechend handeln.
    Die Gebete sind Pflicht für jeden Muslim, auch wenn sie sehr stören, weil der Muslim den Schlaf unterbrechen muss.
    Wenn man Dich Drangsaliert und Du gehst – nimm die Folterer mit.

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    Rumpelstielz am

    Man kann sich an drei Fingern abzählen, dass eine 17jährige Muselin den Druck aus den eigenen Reihen massiv ausgesetzt ist – oft mit dem ""Ehrenmord" rechnen muss – sicherlich keineswegs so freiwillig geht. Die museligen Eltern sollten schnellstens das Land verlassen. Soviel Freiheit haben die hier.

    »Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Einzelnen.« frei nach Walter Lübcke im Oktober 2015

    Gerade jetzt muss auf diese unangepasste muslimische Familie sehr viel Druck ausgeübt werden, damit diese Entscheidung unser Land schnellstens zu verlassen, leichter fällt.

    Und kommt nicht wieder…

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      Deutsche Beobachtungsstelle am

      Muy bien!
      Sehr gut!
      D’accord!

      Etiam si omnes, ego non.
      Patrio-Grüße aus Preußen!

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    Diese Richter beugen das Recht gemäß § 336 StGB und gehören 1 – 5 Jahre hinter Gitter. Man muß solche vom korrupten Zeitgeist abhängigen Richter endlich namentlich nennen und ihre Schande öffentlich machen.

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    Friedrich Semmelwurst am

    Den Gerichten fehlt jedes Fingerspitzen-Gefühl.

    Interkulturelle Kompetenzen sind schwer zu erlangen.
    Es ist ein Minenfeld.

    Die Moral-Ansprüche divergieren zu stark zwischen den mittlerweile pluralistisch peristierenden Ethnien.
    Wie sich die Justiz hier verhält ist oft – contraproduktiv.

    Es werden Gesetze angewandt, die in keinem Sachzusammenhang mit den asymmetrisch Mortal- und Informationsverteilung stehen.

    Aber man wird gerade im Bereich der Justiz – keinen Millimeter – von eingetretenen Pfanden abweichen,
    weil Juristen, Rechtsanwälte und Richter zu einem Menschenschlag gehören, die nach der Tiefenpsychologischen Maxime streben: "Einmal zu einer Moral-Säule erstarren – Endgültigkeit und Erstarrung"; in diesem Zustand der als ideal eingepaukten Gesetzeslagen – wird alles ausgeblendet, was diesen Zustand anzweifelt.
    "

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      Friedrich Semmelwurst am

      Das Verhalten von Gerichten ist in Dtld. schwer zu beschreiben.

      Es tut sich sehr wenig – wenn es um Innovation geht.

      So peinlich es ist – aber es gibt unzählige dt. Gesetze, in deren Kern immer noch
      "Denkmäler der Schande" eingepflanzt wurden, so z.B.

      a) das Strafrecht, in dem immer noch der Geist von Roland Freisler herumspukt

      b) das Zwangsversteigerungsrecht wurde zu Kaiser Wilhelms Zeiten errichtet,
      im 3. Reich weitergeführt und gilt heute noch, obwohl einzelne Verfassungsrichter
      Zwangsversteigerungen als Grundgesetzwidrig betitelt haben.

      c) Busgelder, Zwangsgelder, …, Strafgelder (so wie im vorliegenden Fall);
      oft fehlen Rechtsbehelfsbelehrungen, auch interkulturell adaptierte …

      Und nun öffnet sich Täuschland den Moralansprüchen aller Herren Länder.
      Das wird noch krass !!!

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    Der bescheuerte Islam, das Stammesgebaren, der ganze mittelalterliche Mist, gehört NICHT zu Deutschland.
    Da hilft übrigens nur das konsequente Ausschaffen dieser Leute.
    Sie sind nicht nur integrationsunwillig, sie sind inmtegrationsunfähig.

    Der absolute Skandal besteht darin, dass diese Geister der Unfreiheit von deutschen furchtbaren Juristen noch positiv beschieden werden.

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      Schlimm was in Deutschland so überall abgeht. Paar widerlich Doofirre denken sich "in der Ehre" ihres Verbrechertums beleidigt… und re’agieren auch so. Recht wird zur Psychopathie, grad so wie es die Faschisten und ihre "Religionen" gern haben.

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    Zur Hebung der Volksbildung: Es reicht bei einer Strafanzeige völlig,wenn der Anzeigende sich darauf beschränkt,die TATSACHEN zu schildern,die seiner Meinung nach eine strafbare Handlung sind.Hinweise darauf,welcher gesetzliche Tatbestand verwirklicht sein soll , sind idR. kontraproduktiv, da sie meist die fehlende Rechtskenntnis des Anzeigenden offenbaren. (Gilt natürlich nicht für Anwälte).Die rechtliche Einordnung nimmt der Staatsanwalt vor (dabo factum,daro ius).— Das Berufungsverfahren heißt so und nicht "Widerspruchsverfahren". Und das Urteil hat auch keine "drastischen Folgen",sondern gar keine,es ist mit der Berufung Makulatur,da die ganze Sache völlig neu verhandelt wird.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      ..sofern die Berufung nicht zrugggezogen wird im letzten Moment im *Berufungsgerichtsaal*, bevor neue Gerichtskosten entstehen..*schluck*

      Küchenjuristin heidi verweist hierbei noch auf: >> Legt n u r der Mandant Rechtsmittel ein, gilt das Verschlechterungsverbot uneingeschränkt. << Prost!

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    Sachsendreier am

    Undank ist der Menschheit Lohn… Die Lehrerin wird nun endlich begriffen haben, aus welcher Ecke der meiste Druck kommt. Der rechte Riese Tur Tur kann es also doch nicht sein… Dass immer noch junge Frauen sich für den Lehrerberuf entscheiden, wo die Tendenz zu zukünftigem Ungehorsam bis offener Ablehnung für Lehrerinnen in allen Migrantenhochbergen bereits eindeutig sichtbar ist, beweist die unbelehrbare Naivität in vielen (gut betuchten) Elternhäusern. Was aber das bereits vorhandene Herumrutschen in der eigenen Schleimspur vor islamischen Eltern zahlloser Lehrkräfte in vielen Schulen dieses Landes nicht erträglicher macht für alle, die längst davon Kenntnis haben, oder? Wobei die Kernfrage bleibt, wieso die diesen Kotau immer weiter mitmachen?

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    Fake News,this. Wegen "Kritik am Islam" kann in D niemand verurteilt werden (wegen Verunglimpfung desselben schon,cave!), es gibt kein Gesetz,welches Kritik am Islam verbietet. Die Verurteilung erfolgte ja wegen "Übler Nachrede". Die kann strafbar nur gegen Personen begangen werden,nicht gegen eine Weltanschauung. Die L muß also über die En eine Tatsache behauptet haben,die geignet ist,die En in der öffentlichen Meinung herabzusetzen und die Tatsache nicht nachweisbar wahr sein, sonst nix "Üble Nachrede". Und welche Tatsache war das nun?? "Islam böse,böse" hat keinen Bezug zu den Eltern und wäre auch eine Wertung,keine Tatsachenbehauptung.Es liegt keine Verurteilung "wegen Kritik am Islam" vor.

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    Daß der Islam in dieser fremden Umgebung sein Niveau nicht wird halten können, habe Ich schon immer gesagt; hier haben wir ein krasses Beispiel,die armen Eltern.Selbstmord,weil Kind den Eltern nicht gehorchen will, verrückt und eine Mega-Sünde.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Alle haben Rechte … nur nicht die Deutschen, die stehen stets in der Pflicht und immer in der Verantwortung.

    Und zur Thüringen-Wahl … das war es dann wohl – links gewählt … sich dummdämlich gerne selber weiter qäult ! tztztz …

    Alles bleibt … wie gehabt euch unwohl 😉

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    Höcke Höcke, Höcke, aber kein Liveticker zur Thüringenwahl.
    Was geht denn hier ab ?
    Armutszeugnis !

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    Terence Pickens am

    Das von Rechtsbeugung penetrierte Schandurteil des AG Herford gegen die Lehrerin wurde von dem Prototypen eines bei der Politik antichambrierenden Justizzuhälters erlassen, der auf den astronomisch dotierten Drückebergerposten im Landes- oder Bundesjustizministeriums hinarbeitet. Es gilt abzuwarten, ob der Schuldspruch einer Appellation standhält, oder eine exemplarische Klassenjustiz evident wird.

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      Mein lieber Terentius, jeder macht mal Fehler und hier haben Sie sich leider verstiegen und gleich mehrere Böcke geschossen.Weder hat das Urteil was mit Klassenjustiz zu tun (weil der Sachverhalt nix mit "Klassen " zu tun hat). Noch gibt es den mindesten Hinweis auf Rechtsbeugung.RB liegt vor,wenn ein Richter bewußt und gewollt das Recht falsch anwendet,obwohl er richtig erkennt,was hier Recht wäre. Damit sind die Tatbestandsmerkmale so weit ins Innere verlegt,daß der § praktisch bedeutungslos ist,denn wie will man das jemals nachweisen? Ich habe auch noch nie gehört,daß jemand deswegen rechtskräftig verurteilt wurde. Das Urteil passt Ihnn nicht,das ist alles,obwohl Sie den Sachverhalt nicht kennen,weil er im Artikel nicht wiedergegeben ist. Alles Gute:S.

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    Mike Schosnig am

    Naja, was bitte gehen uns Deutsche und Europäer nichteuropäische Familien und Frauen
    sowie deren Moralvorstellungen auch überhaupt an? Die Nichteuropäer passen halt einfach
    nicht hierher nach Europa und sollten von daher endlich allesamt wieder zurück in ihre
    jeweiligen eigenen Kulturkreise / Heimatregionen, idealerweise am besten gleich in
    ihre jeweiligen Heimat-/Ursprungsländer gebracht werden.
    Das die Zensur jetzt ausgerechnet mal eine uns Männer hassende, linksradikale,
    anti-deutsche, anti-europäische Multikulti-Gender-Massenüberfremdungs-Fanatikerin
    / Beamtin / Lehrerin treffen könnte, macht die Zensur, die es bei uns eigentlich per
    dem Wortlaut des GG überhaupt nicht geben dürfte, zwar nicht weniger schlimm
    und schon überhaupt nicht besser, aber vielleicht ist das ja zumindest ein bisschen
    heilsam für so manchen linksradikalen Merkel-Fan / Volkszerstörer / selbsternannten
    "Gutmenschen", obwohl ich da ja nicht besonders viel Hoffnung habe, da diesen
    speziellen Leute bisher noch nie mit Vernunft und Tatsachen bei zu kommen war,
    so ideologisch total verblendet die nun einmal leider sind.

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    Jürg Rückert am

    Die entscheidende Frage ist doch, wie klar der Bezug vom Unterrichtsstoff zum Suizid mit der Person der Toten für die Schüler erkennbar war. Traf die Kritik eher das Elternhaus als den Islam?
    Allerdings wird sichtbar, dass die Gewaltbereitschaft radikaler Muslime Gerichte zunehmend (?) beeinflusst.

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    Ein junger Mensch, der freiwillig aus dem Leben scheidet, ist grausam. Der Grund dafür, mobbing, ist auch nicht selten. Das es jedoch aus der eigenen Familie kommt, ist schon klassisch für diese Kultur.
    Zur Reaktion der Behörden in Nordrhein-Westfalen, gegenüber der Lehrerin, die das versucht aufzuarbeiten, fällt mir nur ein …. wie bestellt, so geliefert. Traurig, echt traurig .

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      alle dateien bitte speichern und separat lagern…

      richter staatsanwälte und beamte…
      soll keiner sagen er war das nicht, wenn es soweit ist und die wahrheit ans licht kommt.

      auch ich habe noch einiges zur erlebten unrechtslage zu klären… ganz klar.
      sobald die demokratie wieder halbsweg funktioniert.

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    Heinrich Wilhelm am

    Wer in dieser Gesellschaft den Lehrerberuf ergreifen will, muss mit Allem rechnen.
    Aber: Es gibt ja noch erstrebenswerte Berufe, die den Schutz der persönlichen Freiheiten zumindest
    besser ermöglichen.
    Der Lehrermangel hierzulande ist eben hausgemacht und folglich dem künstlich erzeugten Ekel
    davor geschuldet.

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    heidi heidegger am

    Ich hoffe, da steht für die Lehrerin keine ²SprungStrafversetzung nach Duisburg-Marxloh im Raum.

    Es wäre die Höxxtstrafäää, denn Kalli hat dort Libanesenkumpels und tanzt den *yalla habibi dänce* und singt dazu (ihr kennt das alte Video sicher noch, hihi).

    Kultusangelegenheiten sind aber Sachen d. Länder, also bleibt die Frau dies (gelöscht) ²NRW wohl erspart..uff!

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      heidi heidegger am

      OT-Thüringen: Elsässer hat einen eindeutigen ²Regierungsauftrag erhalten und nebenbei die AfD stärker gemacht als die CDU und die SPD ist endlich einstellig, hihi.

      ² DIE PARTEI hat auch einen eindeutigen Regierungsauftrag erhalten, mit aber relativ wenig Stimmen diesmal..*ächz*

  19. Avatar
    Gesslers Hut am

    @Andor am 27. Oktober 2019 08:45 zu Steimle

    Jemand der heute noch stolz sein geliebtes SED Parteibuch in der Linken Hosentasche trägt sollte sich nicht als "Bürgerrechtler" aufblasen und schon gar nicht als oberster Ossi-Erklärer daherkommen. Diese "Es war ja nicht alles schlecht" Masche ist 100% kontraproduktives Taubenschach!

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      In der "DDR" "war nicht alles schlecht",in Hitler- Deutschland war nicht alles gut,das ist der Unterschied.

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        Gesslers Hut am

        Alle waren stehts bemüht. Das spielt für das Endergebnis nur eine untergeordnete Rolle.

        Liebe Leseratte, du wirst den Sozialismus erst wirklich kennen wenn du ihn siehst.

  20. Avatar
    brokendriver am

    Wer den Koran-Islam in Merkel-Deutschland kritisiert, ist, wie in anderen Ländern Europas, des Todes, wird bestraft oder kommt in ein Gefängnis. Der Diktatur des
    Koran-Islams entkommt keiner…tot oder lebendig.

    Die schleichende Islamisierung Deutschland, dem Merkel-Mekka, ist längst
    abgeschlossen. Wie in Frankreich, Belgien, Schweden oder England und anderswo in Europa auch.

    Brüssel und Berlin sind schon heute fest in der Hand des Koran-Islam…

    Unsere Heimat Deutschland war einmal…

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    Leider wieder nur ein Beispiel für einen geistig degenerierten Justizaparat, der mit muselarschkriechenden, verblödeten Rechtsbeugern besudelt und verseucht ist. Das sind keine rechtsprechenden Richter, das ist eine staatlich besoldete, lausige Bande von erbärmlichen Scharia-Vasallen. Und die gehören ganz woanders hin, nur nicht in Deutsche Gerichtssäle um Scharia-Urteile im Namen des Volkes zu verkünden. Wer in Murkels heruntergekommenen Bananenrepublik kein religiös vollverblödeter Musel ist und damit die Narrenfreiheit gepachtet hat, wird Opfer einer mittlerweile festimplementierten, vermuselten Zweiklassenjustiz "par excellence". Da helfen in den Gerichtssälen auch keine geöffneten Fenster mehr um die Gerechtigkeit hereinzulassen um damit den von diesen Lurchen in Roben und Talaren verbreiteten Gestank des Unrechts zu beseitigen.

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      Der Versuch,intellektuelle Dürftigkeit durch maßlose,unangemessene Wortwahl zu verdecken.

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        …. spricht klugmopsend Ur-Omis kleiner Hausjurist und zitiert aus der Sparbandauflage für Sonderschüler.

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        Gesslers hut am

        Für eine wirklich objektive (rechtliche) Einschätzung müsste man alle Details, etc., inkl. Urteilsbegründung kennen. Richterausbildung wäre auch nicht abträglich.

        So aber ist alles nur eine weitere Lynchmoborgie die sich an Wortfetzen hochschaukelt. Ich nehme meinen Kommentar von weiter unten nicht aus, habe lediglich andere Prioritäten als olle Religionen oder gerechte/ungerechte Richtersprüche die sowieso in Gottes Hand liegen.

        Es lebe der "Scheißesturm" 🙂

    • Avatar
      Deutsche Beobachtungsstelle am

      @Hans Adler:
      Wunderbar analysiert und seziert!!!
      Ein gelungener Versuch, systemnahen und linientreuen Untertanengeist durch angemessene und treffende Wortwahl anzuprangern! Mehr davon bitte!!!

      Patriotische Grüße aus Preußen!!

  22. Avatar
    Gesslers Hut am

    Hört hört

    "Die Lehrerin, die sich laut Westfalen-Blatt „seit langem in zahlreichen Initiativen – unter anderem gegen Rechtsextremismus und für Frauen- und Menschenrechte“ – engagiert"

    Nahm sie nur gelegentlich am gutmenschlichen Bahnhofsklatschen teil, oder hat sie auch Freitags ordentlich gegen Rechts gehüpft? Irgend wer muss schließlich für Weltoffenheit und Toleranz sorgen, warum nicht bei den Schulkinderchen anfangen?

    Mann kann nur noch froh sein, dass deutsche feminist*innen zumindest um das Wohl ihrer bekopftuchten Leidensgenossinen besorgt sind, nachdem alle anderen frauen befreit wurden und nachts unbeschwert durch den Park hüpfen können.

    Wie hat man sich das in der Praxis vorzustellen? Eine sturmerprobte deutsche feministin bestärkt kleine unterdrückte Mädchen, sich mutig gegen moslemische (Familien)strukturen aufzulenen? Sie war schließlich auch tapfer genug ihrem strengen Papa und den brutalen Brüdern (auf der Waldorfschule unter Gefahr für Leib und Leben) Paroli zu bieten? Was sie konnte, können alle anderen auch?

    Das Blöde an der "Abschaffung" des Patriarchats ist, dass frau am Ende alles selber machen und sogar die Konsequenzen ihres Tuns tragen muss (umganssprachlich: "Verantwortung übernehmen"). Die tapfere Lehrerin wird sich schon durchbeißen, notfalls "Emma" lesen, da wird Ihnen geholfen.

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