Von Leipzig ist in der Nacht zum Mittwoch ein Charterflug nach Kabul gestartet. An Bord sind lediglich 40 afghanische Männer. Diese Zahl steht in keiner Relation. Dabei ist die Situation schon schlimm genug: Auf 440 Seiten liefern wir im Paket «Asyl-Invasion» zum Angebotspreis von 14,99 Euro (statt 38,40 Euro ) alle Hintergründe zur Migrations-Problematik. Hier mehr erfahren.
Laut Bundesinnenministerium handelte es sich ausnahmslos um Personen, die in Deutschland schwere Straftaten begangen haben – Totschlag, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Kindern, gefährliche Körperverletzung und Drogenhandel. Zehn Bundesländer haben mitgemacht: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Seit Beginn der Legislaturperiode sind es damit 303 abgeschobene Afghanen.
Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) ließ über die Bild ausrichten: «Straftäter müssen unser Land verlassen.» Also ein längst überfällige Korrektur der katastrophalen Ampel-Politik, die Abschiebungen nach Afghanistan praktisch auf Eis gelegt hatte. Die erste Sammelabschiebung seit der Taliban-Machtübernahme 2021 fand erst 2024 statt – und auch die nur mit katarischer Hilfe. Erst unter der jetzigen Regierung gibt es direkte Charterflüge auf Basis einer Vereinbarung mit den Taliban.
Gerade einmal rund zwei Prozent
Zum 30. Juni 2026 hielten sich in Deutschland laut Ausländerzentralregister 15.343 afghanische Staatsangehörige auf, die zur Ausreise verpflichtet sind. Von ihnen sind etwa 86 Prozent Männer (13.178 Personen) und rund 14 Prozent Frauen (2.151). Unter den Ausreisepflichtigen befinden sich außerdem 1.536 Minderjährige.
Die 303 bislang abgeschobenen Afghanen – fast ausschließlich verurteilte Schwerkriminelle – entsprechen gerade einmal rund zwei Prozent der ausreisepflichtigen Landsleute.
Seit Juli 2026 hat die Bundesregierung den Kreis der Abschiebbaren auf volljährige, alleinstehende afghanische Männer ausgeweitet. Sie können nun in der Theorie zur Identifizierung und Passersatzbeschaffung vorgeführt und rückgeführt werden.
Vergessen sollte man allerdings nicht: Seit 2021 sind über Ortskräfteverfahren, Bundesaufnahmeprogramm, Menschenrechtsliste und Überbrückungsprogramm rund 37.000 Personen nach Deutschland gekommen. Die Merz-Regierung hat die Programme zwar formal gestoppt, macht aber dort weiter, wo Scholz aufgehört hat. Rechtlich bindende Zusagen werden weiter eingelöst, oft nur, weil Gerichte und das Bundesverfassungsgericht es erzwingen. So landeten noch Ende 2025 141 Afghanen mit einem Charterflugzeug in Hannover.
Schluss mit diesem Irrsinn. 10 Jahre nach „Wir schaffen das“ braucht es Rückführungen und Remigration statt weiterer Willkommenskultur. Diese Asylflut muss endlich gestoppt werden. Alle Fakten im Paket «Asyl-Invasion», jetzt zum einmaligen Angebotspreis von 14,99 Euro (statt 38,40 Euro). Hier bestellen.




