Den Eliten ist jedes Mittel recht, um Europas Patrioten aus dem Weg zu räumen. Jetzt wurde Martin Sellner in Österreich verhaftet. Doch wofür steht der Mann, vor dem das Establishment so sehr zittert? In „Edition 12: Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will“ lesen Sie, was die Mainstream-Medien verschweigen und informieren sich aus erster Hand. Hier mehr erfahren.
Schon wieder eine Schikane gegen Martin Sellner: Am Donnerstagnachmittag befand sich der Vordenker der Identitären Bewegung (IB) auf dem Weg zu einer patriotischen Demonstration und einer Remigrations-Konferenz, die im Rahmen des Save Europe Act in Frankreich stattfinden sollte. Doch bereits bei der Landung am Flughafen wurde Sellner erwartet: Von Polizisten, die ihn abführten. Und erklärten, dass es keine Einreise geben würde.
I was stopped at the airport in France.
I will be deported tomorrow.
Soon they will also take my phone.You can stop people but not ideas.
Remigration will happen in spite of that.If you want to fight this injustice join us @SaveEuropeAct
Bon courage a patriotes francais.… pic.twitter.com/cDqrM7kEso
— Martin Sellner (@MartinSellner_) October 29, 2026
Im Polizeigewahrsam wurde Sellners Handy sichergestellt und ihm mitgeteilt, dass eine Ausweisung erfolgen würde – am heutigen Freitag soll es per Rückflug nach Wien gehen. Damit zeigt sich einmal mehr: Wenn es gegen Patrioten geht, sind Abschiebungen in der EU kein Problem, selbst in Zeiten größter Krisen stehen in Frankreich auch genug Polizisten zur Verfügung, um solche Schikanen durchzusetzen. Doch wenn illegale Migranten abgeschoben werden sollen, bleiben die gleichen Behörden untätig.
Sellner zeigt sich entschlossen
Martin Sellner, der im Rahmen seiner Auftritte schon viele Repressionen erlebt hat, von Platzverweisen und willkürlichen Festnahmen bis hin zum Versuch, ein dauerhaftes Einreiseverbot in die Bundesrepublik zu verfügen (was gerichtlich aufgehoben wurde), zeigte sich indes auch nach der neuesten Sonderbehandlung kämpferisch: „Geht auf die Straßen und kämpft für euer Land“, lautete die letzte Nachricht auf X, die der Patriot veröffentlichen konnte, ehe sein Mobiltelefon sichergestellt wurde.
Zwar endet der Freiheitsentzug mit der Abschiebung, doch eine Ingewahrsamnahme von rund 24 Stunden als Bagatelle abzutun, wäre falsch: Es zeigt, wie repressiv die europäische Politik im „Kampf gegen Rechts“ agiert – länderübergreifend. Ob Großbritannien, Deutschland oder eben Frankreich, gegen diejenigen, die Massenmigration stoppen wollen, werden die schwersten Geschütze aufgefahren.
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