Massenhafte Abwendung der Deutschen von Jogi Löws Multikulti-Mannschaft. Eine Niederlage gegen Schweden ist notwendig, damit ein reinigendes Gewitter den Laden ordentlich durchfegt.

    „Özil und Gündogan hätten rausgeworfen werden müssen!“, so die Kampfansage des sechsfachen Nationalspielers Uli Borowka (früher Borussia Mönchengladbach) gestern Abend auf rp-Online. Nach Mario Basler und Lothar Matthäus ist er der dritte ehemalige Recke, der klare Kante gegen die zwei Erdogan-Fans zeigt. Und wie er austeilt! „Ich denke, die Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan hat das Team gespalten. Der DFB hat diese Situation einfach unterschätzt. Man kann die deutsche Bevölkerung relativ lange für dumm verkaufen, aber irgendwann ist Schluss. Wissen Sie, woran man das besonders merkt? (…) Wo ist denn die Euphorie? Es gibt keine. Ich bin momentan auf Usedom und habe im Laufe des Tages genau einen einzigen Menschen im Deutschland-Trikot gesehen.“

    Borowka weiter: „Ich werde alle meine Sachen, die ich vom DFB aufbewahrt habe, ob Trikots, Medaillen oder Urkunden, für unseren gemeinnützigen Verein (Uli Borowka Suchtprävention und Suchthilfe e.V., Anm. d. Red.) verkaufen. So reagiere ich darauf. (…) Ich war mal stolz, Nationalspieler zu sein. Ich war mal stolz, den Adler auf der Brust tragen zu dürfen. Aber nach der Affäre habe ich damit abgeschlossen. Alles, was mit dem DFB zu tun hat, möchte ich nicht mehr haben.“

    *** Ein nostalgischer Rückblick auf die schönen Zeiten, als wir noch eine NATIONALmannschaft hatten – und glanzvolle Siege einfuhren! Hier können Sie lesen, was das deutsche Fußballerherz höher schlagen lässt. ***

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    Es wäre vermutlich das Beste, wenn Löws „Mannschaft“ am Samstag gegen Schweden ausscheidet. Dann gäbe es vielleicht ein reinigendes Gewitter: Özil raus, Gündogan raus, Özil-Pate Löw raus. Die Multikulti-Ideologie hat den deutschen Fußball genauso zerstört wie die deutsche Wirtschaft und die deutsche Kultur. Das soll nicht heißen, dass Migranten nicht das Nationaltrikot tragen können. Aber sie müssen schon zeigen, dass sie stolz auf ihre neue Heimat sind, zum Beispiel durch das Mitsingen der Hymne. Und wer Deutschland nicht liebt, soll die deutsche Nationalmannschaft verlassen – und am besten gleich ganz dahin umsiedeln, wo sein Lieblingspräsident herrscht. „Hier ist Alemanya, nicht Antalya“, rufen wir Fans – und immer mehr frühere Spielerstars – den Moslembrüdern hinterher. Die Autokorsos, die wir für die WM geplant hatten, holen wir dann nach, wenn auch Merkel abtritt. Das wird ein Fest!

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