Volk, Staat und Reichsidee: Hans-Dietrich Sander und „Der ghibellinische Kuss“

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Mit seinem Rekurs auf den Stauferkaiser Friedrich II. und die „ghibellinische Idee“ (Johann Gustav Droysen) hat Hans-Dietrich Sander stets eine Sonderstellung in der rechten Publizistik eingenommen. Das ist mehr als ein Spleen: Für den 2017 verstorbenen Autor war die Rückbesinnung auf die staufischen Reichsidee nicht weniger als eine „Existenzfrage“ des deutschen Volkes und eine geopolitische Notwendigkeit, die sich aus der Mittellage Deutschlands in Europa ergibt.

Die Vision einer neuen ghibellinischen Ordnung, die über den Kern des deutschen Nationalstaates hinausgreift, ohne ihn selbst aufzuheben (laut Sander standen Reich und Nation „für uns Deutsche immer in einem dialektischen Verhältnis“), ist das zentrale Motiv von Sanders politischem Denken und publizistischem Wirken. Seinen Ausdruck fand dies vor allem in den von ihm zwischen 1990 und 2012 herausgegebenen Staatsbriefen, deren schlichter Titel sinnigerweise der oktogonale Grundriss des Castel del Monte zierte.

Der graue Einband mit der apulischen Burg Friedrichs II. (1194–1250) war gewissermaßen das Markenzeichen dieser Zeitschrift – und er findet sich wieder bei der im Arnshaugk-Verlag erschienenen Aufsatzsammlung Der ghibellinische Kuss, die erstmals die wichtigsten, in einem Zeitraum von 30 Jahren entstandenen Texte Sanders zu diesem Thema vereint. Das Buch ist zugleich der erste Band einer auf zehn Ausgaben angelegten Reihe von Sander-Schriften, die von Heiko Luge unter dem von T.S. Eliot entlehnten Motto „Style and Order“ herausgegeben wird. Das Buch kann über den Online-Shop von COMPACT bestellt werden.

Staufische Herrschaft

Für den 1928 im mecklenburgischen Grittel bei Ludwigslust geborenen Sander, der nach dem Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie an der Freien Universität in West-Berlin erst als Dramaturg zum Berliner Ensemble Bertolt Brechts ging, nach Übersiedlung in den Westen und Promotion bei Hans-Joachim Schoeps über Marxistische Ideologie und allgemeine Kunsttheorie von Hans Zehrer zur Tageszeitung Die Welt geholt wurde und schließlich den Weg der „nationalen Dissidenz“ wählte, ist Eliots Motto die geeignete Formel, unter der sich eine geistige Opposition gegen die Vertreter eines von ihm als zerstörerisch empfundenen Liberalismus formieren kann.

In seinem Werk Der nationale Imperativ führte Sander dazu aus: „Diesen schwankenden Gestalten sollte allein aus Gründen des Taktes keine neue Orientierung mehr zugemutet werden. Ich wende mich an eine noch unformierte Elite, die sich den Herausforderungen der Wechsellage stellt und ihren Aufgaben gewachsen ist. Ich hoffe, eine geistespolitische Opposition auf den Plan zu rufen, die mit einer Renitenz begabt ist, wie sie das Reaktionsjahrzehnt des 19. Jahrhunderts erleuchtete.“

Mit „Style and Order“, also „Stil und Ordnung“, kann aber auch die Herrschaft Friedrichs II. beschrieben werden. Sander ist wie Friedrich-Biograf Ernst Kantorowicz der Überzeugung, dass der legendäre König von Sizilien, der ab 1212 römisch-deutscher König und von 1220 bis zu seinem Tod im Jahr 1250 Kaiser des römisch-deutschen Reiches war, eine geradezu ideale Herrscherpersönlichkeit darstellte und „den deutschen Reichsgedanken (…) in maximaler Reinheit“ verkörperte.

Sein früher Tod und das Ende der Stauferherrschaft ist für Sander „eine der größten politischen Katastrophen der Weltgeschichte“ gewesen. „Es ist nicht auszudenken, was es Deutschland und Europa erspart hätte, wenn er wenigstens so lange am Leben geblieben wäre, um das Papsttum politisch dauerhaft zu bändigen: er hätte mindestens die Übergangswehen zum neuzeitlichen Staat hin um vier Jahrhunderte abgekürzt, von den religiösen Bürgerkriegen gar nicht zu reden, für die es keinen Grund mehr gegeben haben würde“, schreibt er in seinem Aufsatz „Die ghibellinische Idee“, der in dem Sammelband zu finden ist.

„Radikal und weltoffen“

Der spätmittelalterliche Regent, der stupor mundi, „Staunen der Welt“, genannt wurde, war eine überaus gebildete und kunstsinnige Persönlichkeit, wie sie sonst erst in der Renaissance anzutreffen war. Wo andere Herrscher des Lesens und Schreibens kaum mächtig waren, verfasste der deutsche König mit De arte venandi cum avibus ein Fachbuch über die Falknerei und ließ sich dabei weit vor Leopold von Ranke von dem Prinzip leiten, „die Dinge, die sind, so wie sie sind, darzustellen“. Friedrich erkannte: „Gewissheit erhält man nicht über das Ohr“.

Nach dem Tod seines Vaters Heinrich VI. gelang es Friedrich, den staufisch-welfischen Thronstreit, der nicht zuletzt auch ein Ringen um die rechte Reichsidee war, für sich zu entscheiden und das Nord- und Südreich zu vereinigen. Seine Herrschaft sicherte er sich durch Zugeständnisse an die weltlichen und kirchlichen Fürsten nördlich der Alpen; im Süden stärkte er seine königliche Zentralgewalt durch eine territoriale Verwaltung und Gesetzgebung, etwa den Erlass der ersten weltlichen Rechtskodifikation des Mittelalters.

In Süditalien ließ Friedrich beeindruckende Bauten wie das Castel del Monte errichten, die der Repräsentation seiner Herrschaft dienten. Sein Hof entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum der Dichtung und Wissenschaft. Friedrich gründete 1224 die Universität Neapel und setzte dort – gegen den Willen der Kurie und daher, ein absolutes Novum, ohne päpstliche Bulle – eine naturwissenschaftlich orientierte Lehre durch, diskutierte mit dem Mathematiker Leonardo Fibonacci und ließ den Gelehrten der bereits 1088 gegründeten Universität von Bologna ausrichten, dass er seinen Tag am liebsten in der Bibliothek verbringen würde, aber stattdessen die Welt regieren müsse.

Am 24. Oktober 1929 brachen an der Wall Street alle Dämme. Der „Schwarze Freitag“, der sich daraufhin auch in Deutschland ereignete, hat sich bis heute ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die neuen 20er Jahre könnten ebenfalls wieder zu einem Jahrzehnt des ökonomischen Zusammenbruchs werden. Viele renommierte Autoren wie Dirk Müller, Max Otte oder Markus Krall rechnen mit einem Crash, wie es ihn so noch nie zuvor in der Geschichte der Weltwirtschaft gegeben hat. Lesen Sie alles zu diesem Thema und den anstehenden gigantischen Umwälzungen in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins, die auch unter COMPACT-Digital+ abgerufen werden kann.

Im Prolog zum Ghibellinischen Kuss schreibt Sander über den Herrscher: „Friedrich II. verband Okzident und Orient. Er gab der deutschen Ostkolonisation die wesentlichen Impulse, als er Hermann von Salza mit dem Deutschen Ritterorden in das spätere Ostpreußen schickte. Der Staat, der ihm vorschwebte, sollte des Reiches Kern sein. Er schuf mit den ‚Konstitutionen von Melfi‘ die moderne Verwaltungskunst – das einzige, was den Deutschen nach ihren Niedergängen heute noch geblieben ist.“

Und er fährt fort: „Friedrich II. war radikal und weltoffen, wie Herbert Cysarz den deutschen Geist einmal bezeichnet hat. Mit der Niederhaltung der anmaßenden Macht des Heiligen Stuhls setzte er die religiöse Toleranz im Reiche durch. Er vertrat eine Form des Christentums, die ihn für den Heiligen Stuhl als einen deutschen Ketzer erscheinen ließ, wie er nach ihm nur noch in der Gestalt Luthers bekämpft wurde.“

Grundkonflikt der deutschen Geschichte

Sander ist der Überzeugung, dass das Heilige Römische Reich Deutscher Nation das alte Imperium Romanum zwar nicht geografisch, aber doch geschichtlich fortsetzte, auch in seiner eschatologischen Funktion als „Katechon“, wie er mit Carl Schmitt bemerkt. „Aus dieser Sukzession entsprang neben der Objektivität und dem national-universalen Ansatz eine dritte wesentliche Reichskomponente, die den faustischen Trieb der Germanen, der so oft zu Selbstzerstörung und Selbstverlust geführt hatte, zu einem Konstruktionsfaktor veredelte. Sie bestand aus dem römisch-christlichen Anteil, der fruchtbaren Verbindung von Pax Romana und Pax Christiana, die mit der germanischen Substanz zu einer neuen Größe eigener Art verschmolz“, heißt es in seinem Aufsatz „Das Reich als politische Einheit der Deutschen“.

Sander sieht mit Droysen im Wettstreit zwischen der ghibellinischen und der guelfischen Staatsauffassung einen Grundkonflikt in der deutschen Geschichte seit den Zeiten der Auseinandersetzungen zwischen Friedrich und dem Welfenkaiser Otto IV., den der Staufer 1218 für sich entscheiden konnte. Das Guelfische, die Idee „der Landesherrlichkeit territorialer Abschließung“, wie er es ausdrückt, ist nach diesem Verständnis der Widerpart des Ghibellinentums, das mit „imperialer, hegemonialer Geste“ stets über den reinen Territorialstaat hinausdachte, ohne andere Länder zu unterdrücken, sondern in der kultivierten Form „einer repräsentativen Führung, (…) in der sich das Fremde vertreten fühlen kann“. Dies – Herrschaft statt Machthabe – sei laut Sander „der Kern der ghibellinischen Idee, die zu den bewundernswürdigsten Schöpfungen der menschlichen Geschichte gehört“.

In seinem Aufsatz „Der ghibellinische und der guelfische Typus in der deutschen Geschichte“ führt Sander zu dieser Dichotomie weiter aus: „Der eingefleischte Gegensatz wurde im 12. Jahrhundert erstmals benannt. Ghibellinen hießen die Anhänger der Staufer und Guelfen die Parteigänger des Vatikans, dessen politischen Gelüsten das Deutsche Reich immer ein Pfahl im Fleisch geblieben ist.“ Im Nibelungenlied werde der Gegensatz von Siegfried und Hagen idealtypisch repräsentiert, im Zwist zwischen Friedrich Barbarossa und Heinrich dem Löwen habe er sich erstmals real zugespitzt, später sei die ghibellinische Idee zum „Träger der Reichsidee“ als einer „politischen Einheit, deren deutscher Kern andere Stämme und Völkerschaften in der Dialektik von Schutz und Gehorsam um sich versammelte“, geworden.

„Symbiose von Athen und Sparta“

Der guelfische Typus, vertreten etwa durch die Habsburger, sei hingegen immer „reichsunwillig und reichsunfähig“ und „von der Neigung zu Hinterhalt und Verrat“ gezeichnet gewesen. „Sein politischer Horizont war begrenzt von Territorialstaats- und Hausmachtspolitik“, so Sander. Erst mit dem Großen Kurfürsten, den der Wiener Hof als einen „Hunnen an der Ostsee“ verhöhnt habe, sei in der Mark Brandenburg eine Renaissance der ghibellinischen Idee eingeleitet worden, die später in der preußischen Staatsidee mündete. Sander würdigt dies mit den Worten: „Mit der ghibellinischen Renaissance wurde Preußen zur Polis der Neuzeit, weil es alle ihre Probleme in der Volksbildung, in der Verwaltung, in der Wirtschaft und im Sozialgefüge mustergültig löste – als eine Symbiose von Athen und Sparta.“

Das Zweite Deutsche Reich sei dann zwar einem ghibellinischen Geist entsprungen, wie ihn etwa Bismarck repräsentierte, die guelfischen Elemente hätten jedoch mit dessen Sturz den Niedergang des Reiches befördert. „Auch das Dritte Reich war guelfisch durchwachsen, als Nationalstaat begrenzt und ideologisch indoktriniert“, so Sander, der schließlich die Nachfolgestaaten des Reiches aufgrund ihres Besatzungsstatus als zwangsläufig guelfisch bestimmt ansieht: „Es konstituierten sich in der BRD nur noch Einzelinteressen. Den Kommunismus in der DDR hinderte die Ideologie an ghibellinischen Differenzierungen.“

Guelfische Raute

In der heutigen EU erkennt Sander, um mit Josef Schüßlburner zu sprechen, bestenfalls eine „Reichsersatzideologie“, keinesfalls jedoch einen Ersatz für die ghibellinische Idee. In einem Aufsatz jüngeren Datums mit dem Titel „Europa ohne Maß und Macht“ führt er dazu aus: „Brüssel zerstörte sukzessive die nationalen volkswirtschaftlichen Kreisläufe, indem es die Produktionsstandorte allein aufgrund von Rentabilität und Profit ohne Rücksicht auf das Gemeinwohl auswählte. Trotz aller Einbildungen und Rattenfängermelodien wurde die von der alten D-Mark gewährleistete Geldstabilität in kürzester Zeit verspielt. Mit dem Bologna-Prozess sackte das Erziehungswesen samt Volksbildung ab – von den Universitäten bis zum Handwerk.“

Und weiter: „Umso drastischer fällt heute die Ernüchterung aus. Im Zuge der Euro- und Flüchtlingskrise brechen nun die künstlich unterdrückten nationalen Interessen wieder hervor, und die fast schon weggedämmerten Völker erwachen langsam wie aus einem bösen Traum. Sie fühlen sich von verantwortungslosen Politikern hinters Licht geführt. Man hatte sie mit einer Verschiebung von Bedeutungen und einem Austausch von Begriffen semantisch getäuscht und auf einen Weg gelockt, den sie gar nicht einschlagen wollten.“

So harrt die ghibellinische Idee, als dessen beharrlicher Künder sich Hans-Dietrich Sander stest begriffen hat, weiterhin einer Renaissance. Wie er in seinem Europa-Text andeutet, sieht er jedoch, um es mit Hölderlin zu sagen, das Rettende in der Gefahr wachsen. Mit Angela Merkel, die für Sander den guelfischen Typus in seiner extremsten Ausprägung repräsentieren dürfte, kann nach diesem Verständnis im wahrsten Sinne des Wortes kein Staat zu machen sein.

Im kommenden Jahr erscheint in der Reihe COMPACT-Geschichte die Ausgabe „Deutsche Kaiser“ aus der Feder des Historikers Jan von Flocken. Sichern Sie sich diese und zwei weitere Ausgaben von COMPACT-Geschichte schon jetzt mit einem Abo. Zur Bestellung auf das Bild oben klicken. Eine Übersicht mit allen bisherigen Ausgaben sowie die Möglichkeit zur Bestellung von Einzelexemplaren finden Sie HIER.

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“.

14 Kommentare

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    Es ist mir ganz entgangen,daß Dr. Sander schon 2017 diese Erde verließ. Wahrscheinlich,weil Ich mir angewöhnt hatte, seine Artikel nicht zu lesen,weil mir sein verschwurbelter, gestelzter Stil zu sehr auf den Sack ging. Ein Stil,der allerdings genau auf die Studienfächer des S. passte.

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    "Stupor" bedeutet eigentlich "Lähmung",man kann vor Staunen oder vor Schreck gelähmt ein. Der Fürst,der als Kaiser eigentlich die Pflicht hatte,die Kirche zu schützen,mußt mehrmals aus der Kirche ausgeschlossen werden. Seine Sozialisation erfuhr die Waise in Palermo,nicht in Deutschland. Ob er wirklich schreiben konnte,ist fraglich, er kann sein Buch über Falknerei auch einem Schreiber diktiert haben,zu seiner Zeit war Schreiben noch eine unwürdige Beschäftigung für einen Fürsten. Sein Eheleben war,vorsichtig ausgedrückt, liederlich. Für seine lange Regierungszeit hat er erstaunlich wenig geleistet, weshalb er den Historikern den Titel "der Große" nicht abgewann. Kurz,er gefiel dem Dr. Sander,gefällt aber nicht dem Sokrates.

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      heidi heidegger am

      Soki wieder so..äh konsequent sokistisch, hihi: der erste Übermensch war der zwoote Friedrich für Nietzsche. War ein ganz schöner Haudrauf, der Friedrich, und viel gereist ist er auch, ja? Ist doch auch ne Leistung!

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Nun ja…. Das zeigt uns vor allem, daß erdgebundene Menschen ( wer will, soll von Arbeiterklasse sprechen) mit ihrer Skepsis gegenüber Intellektuellen durchaus richtig liegen. Was da alles, auf Grundlage von viel Wissen, unzulässig miteinander vermanscht und so lange zurecht gebogen wird, bis es als Bestätigung der eigenen (Wahn-) Ideen dienen kann, ist ja gewaltig. Das gängige Narrativ in Österreich ist übrigens genau umgekehrt, da sind die Habsburger die Erben der Staufer, die Hohenzollern die Erben der Welfen, was genauso ein Quatsch ist, aber mit der Übernationalität des Vielvölkerstaates gegenüber dem Bismarckschen Kleindeutschland jedenfalls auch nicht schlechter begründet wird. Die heutigen Verhältnisse und die EU mit den Erklärungsmustern aus dem 13.Jahrhunderte erfassen zu wollen….. da fehlen mir nur mehr die Worte.

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      "Erdgebundene Menschen",hihi,ein origineller Euphemismus.Die "Wir-sind-auch-Menschen" bilden keine Klasse,sondern ein Häufchen Unglück. Intellektuelle sind ihnen unheimlich,weil sie die nicht verstehen und weil diese ihnen meistens übergeordnet sind,obwohl doch eigentlich sie,die Erdgebundenen,die wahren Menschen sind,die blitzschnell einen Panzergraben ausschaufeln oder bei 35 Grad in praller Sonne Dächer decken können,lauter Dinge,bei denen Sokrates kläglich versagen würde.Daher ihre "Skepsis".
      Vielvölkerstaaten sind immer von Übel und nicht krisenfest. Hihi,Bismarksches "Kleindeutschland",also ein bißchen größer als Deutsch-Österreich (und nur dieses interessiert) war es schon.

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      heidi heidegger am

      zum Thema: KünstlerKönig Ludwig II (bin da Fän von..) mit seinen Wittelsbachern war *cousiniert* mit der halben zivilisierten Welt, aber die ständige Cousinen-Heiraterei war auch genetisch fragwürdig..

      Jedenfalls schrie 1933(?) aaadolf die Emissäre der Hohenzollern an und schmiss sie raus, weil seiner Meinung nach die Prinzen zu weich wären und er etzala erst mal 15 Jahre ungestört arbeiten müsse auch deshalb! Die Anekdote gfallt mir. Und nach dem Prinzenerlass von 1942(?) flog der Hochadel eh aus der Wehrmacht raus, oder irre ich da, häh?

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    heidi heidegger am

    Großartig(er Atikel)! Der zwoote Friedrich wurde so alt wie aaadolf, aber das nur nebenbei. Denn hauptsächlich will ich dem Forum OT-mässig kuntun, dass ich eine neue Muse fürs neue Jahr suche. Grobian Tiffi machte die Schellhäsin evtl. scheu, aber in d i e ähÄsthtetenRichtung sollte sie schon hoppeln, hihi.

    *ducknwech*

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      heidi heidegger am

      corr.: ahso, vielleicht sollte ich auch tinder-mässig mimimich hier dann beschreiben zunächst. Nun, als Mann bin ich so’n Brian Ferry (²Roxy Music) Typ: bissi ölich-geschmeidig-gentle aber irgendwo auch nett (tief innen drin), hihi.

      ² alle-mitsinggnn!: *dänce away the heartache dänce away the tears..tra-la-la..Ei hope änd pray but not too much – outta reach änd outta touch usw. usw.* LOL

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        heidi heidegger am

        OT: hessenschau-heidi meldet aus ihrem Gefechtsstand: *Mit dem Entzünden des ersten Lichts hat am Sonntagabend auch in Frankfurt (bei Wiesbaden / anm. hh) das jüdische Chanukka-Fest begonnen. Mindestens 300 Menschen feierten auf dem Opernplatz den Auftakt des acht Tage dauernden Lichterfests. Trotz Regens wurde ausgelassen getanzt und gefeiert.* q: fr-online

        Kommentar erübrigt sich. Nein, nicht ganz: das bindet doch wieder fünf od. sechs Hundertschaften BePo(lizei) wg. Mrkls Invasoren unn datt..ich hab‘ kein Geld für sowatt und bin eh sauer mit alle, weil die SGE am Ende ist/spielt(e) gegen Paderborn(!), halllooo!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Na hoffentlich hat man zum Chanukkafest auch genug Flüchtlinge eingeladen um zum Kampf gegen den Antisemitismus beizutragen.

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        heidi heidegger am

        corr.: statt *nett* muss ditt heissen *(but) somewhere Ei ämm sweet&kind* wie in ditt BluesSong von die AllmanBrüderzz *one way out*, hihi, u know..

        2. corr.: kundtun statt *kuntun*..sorry, yo!

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        heidi heidegger am

        Friedrichs Opa mit dem roten Bart? Im Kyffhäuser! Ich geh da aber nicht hin wg. dem Zwerg Alberich (judenkritische StereoType und so..glaube ich)..ämm

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