An mehrere prominente Globalisten in den USA wurden Bomben versendet. Der Secret Service hatte laut Zeit „verdächtige Pakete“ unter anderem an Hillary Clinton und an Ex-Präsident Barack Obama abgefangen. Auch der Globalist George Soros scheint Ziel des Absenders gewesen zu sein.

    Am Montag hatte man eine Briefbombe auf seinem Anwesen gefunden. Seine Stiftung reagierte wie erwartet mit einem offenen Brief, in welchem sie laut Spiegel online vor einer wachsenden Gefahr durch Hass und Hetze warnte. Dumm nur, dass es vor allem die von Soros finanzierten NGO’s sind, die Hass und Hetze fördern, indem sie die westliche Welt mit unintegrierbaren Migrantenmassen fluten. Von daher mutet ein Schreiben gegen Hass und Hetze von dieser Adresse sehr verlogen an.

    Seltsam ist auch, dass jemand, der über die nötigen technischen Fertigkeiten verfügt, eine Bombe zu bauen, offenbar nicht weiß, dass hochrangige Politiker und Milliardäre ihre Post so gut wie nie selbst öffnen. Selbst wenn das explosive Paket Obama erreicht hätte: Es wäre nicht der Ex-Präsident dabei zu Schaden gekommen, sondern höchstens einer seiner Mitarbeiter.

    Denn welcher ehemalige Präsident hat die Zeit, alle an ihn verschickten Briefe und Pakete zu öffnen, durchzusehen und zu beantworten? Dafür haben diese Leute Mitarbeiterstäbe. Was der Täter sich dabei gedacht hat, erfahren wir wohl erst, wenn die Behörden seiner habhaft werden. Vielleicht war es jemand, der verzweifelt über den an den weißen Völkern verübten Genozid durch Massenzuwanderung und Geburtenrückgang ist und ein Zeichen dagegen setzen wollte…

    Freilich hätte so jemand den friedlich gegen diesen Völkermord ankämpfenden Patrioten damit keinen Gefallen getan. Und Trump, der den geplanten UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen wird, ebenfalls nicht. Darum sollte man sich die Frage stellen: Wem nützt es?

    Einen Nutzen haben vor allem Soros und die von ihm unterstützten Demokraten. Wahrscheinlich bekommen sie jetzt von manchen Unentschlossenen einen Mitleidsbonus bei den nächsten Wahlen. Und die nächsten Zwischenwahlen sind in den USA am 06. November dieses Jahres! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Bei den Attentatsversuchen wurde jedenfalls niemand verletzt; auch die Bombe bei CNN wurde rechtzeitig gefunden. Für die Demokraten ist also keinerlei Schaden entstanden, aber es kann ihnen ein großer Nutzen daraus erwachsen. Denn einmal mehr können sie nun gegen den Hass wettern, welchen sie selbst verbreitet haben.

    Wenig überraschend sprach New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio dann auch laut t-online von einem „sehr beunruhigenden Vorfall“ und von einer „schmerzhaften Zeit für unsere Nation“. Es liege „eine Menge Hass in der Luft“. Damit stimmt er allerdings sogar mit Trump überein!

    Dieser sieht nämlich nach den versuchten Anschlägen auf demokratische Politiker die Medien in der Mitverantwortung. Er wirft ihnen „falsche Attacken“ vor. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Mosinee im US-Bundesstaat Wisconsin sagte der US-Präsident: „Die Medien haben auch eine Verantwortung, einen gemäßigten Ton anzuschlagen und die endlose Feindseligkeit und die ständigen negativen und oft falschen Attacken und Geschichten zu beenden“.

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    Trump forderte, die Medien müssten dazu beitragen, „Gräben zu überwinden und die Menschen zusammenzubringen“. Dieser gut gemeinten Forderung werden die Medien freilich nicht nachkommen; schließlich verfolgen sie eine knallharte, ideologisch motivierte Agenda, deren multikultiträumerischen Ziele uns seit Jahren jede Menge Probleme bereiten.

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