Weitgehend unbeobachtet von der großen Öffentlichkeit wurde in Sachsen eine Strippenzieherin der linksextremen Szene verurteilt. Sie hatte der militanten Antifa Zugang zu zahlreichen persönlichen Daten politischer Gegner verschafft, erhielt dafür nun eine Bewährungsstrafe. Ihre Verurteilung ist ein weiterer, kleiner Baustein im Kampf gegen Strukturen wie die „Hammerbande“ und ein Grund mehr, einen klaren Kurs zu unterstützen, für den etwa der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke steht. Bei uns gibt es dazu passend den Höcke-Taler aus feinstem Silber. Sie haben das gute Stück noch nicht? Hier mehr erfahren.
Seit mehreren Jahren ermittelt das sächsische Landeskriminalamt gegen besonders militante Strukturen der Antifa, rund um die berüchtigte Hammerbande. Das Ergebnis zeigt sich in früheren Prozessen, etwa gegen Lina Engel, die derzeit den Rest ihrer Strafe im Gefängnis verbüßt, aber auch in den aktuellen Verfahren vor den Oberlandesgerichten in Dresden und Düsseldorf, wo sich der verbliebene Rest des linksextremen Kampfkommandos verantworten muss. Im Rahmen dieses gigantischen Ermittlungskomplexes gelang es den Ermittlern zudem, herauszufinden, wie die Antifa an persönliche Daten, etwa die Wohnanschriften ihrer Opfer, gekommen ist.

Ins Visier geriet eine damalige Mitarbeiterin der Magdeburger Uniklinik, welche nicht nur in der linksextremen Szene agierte, sondern ihren Arbeitsplatz, an dem sie Zugang zu Meldeadressen hatte, dazu nutzte, persönliche Daten von „Rechten“ herauszufinden. Dafür wurde die Antifa-Anhängerin, die für mehrere Überfälle der Hammerbande die Vorarbeit leistete, durch das Amtsgericht Leipzig jetzt zu einer anderthalbjährigen Strafe auf Bewährung verurteilt.
Auch Adresse von Immobilien-Prokuristin abgefragt
Konkret gelang es, bei zwei Überfällen der Hammerbande, eine direkte Beteiligung der Angeklagten nachzuweisen, die somit nicht nur wegen zahlloser Fälle des „Ausspähens personenbezogener Daten“ verurteilt wurde, sondern auch wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung. Neben einem Überfall auf einen jungen Rechten 2018 in Wurzen betrifft die Verurteilung den Überfall auf die Angestellte einer Leipziger Immobilienfirma, die 2019 von – bis heute unbekannten – Tätern aus dem Milieu der Hammerbande zuhause aufgesucht und angegriffen wurde. Der Angriff auf die Prokuristin sorgte seinerzeit für große Empörung und verdeutlichte, dass der Antifa-Terror bei der Wahl seiner Opfer auch über das „rechte Milieu“ hinausgeht. Ein entsprechendes Bekennerschreiben zum Überfall wurde auf dem Portal Indymedia veröffentlicht.
Der Prozess gegen die Antifa-Anhänger, die ihrem Arbeitsort missbrauchte, um Feindeslisten zu füllen, zeigt zudem ein grundsätzliches Problem: Immer wieder werden brisante Informationen von Behörden (etwa auch Ermittlungsakten zu Großprozessen) an Medien durchgestochen, ohne, dass die Urheber ernste Konsequenzen zu fürchten haben. Linksextreme Strukturen, die sich über Jahrzehnte in Verwaltungsapparate einnisten konnten, führten dabei ein Eigenleben – bisher weitestgehend ungestört.
Zwar ist die Strafe von anderthalb Jahren, verglichen mit dem jüngsten Urteil aus Ungarn, überschaubar, doch zumindest kommt ein linksextremer Krimineller einmal nicht ganz ohne Strafe davon. Ungarn zeigt jedoch, dass es auch in Deutschland einen Staatsmann vom Format Orban bräuchte – wie den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke. Bei uns gibt es dazu passend den Höcke-Taler aus feinstem Silber. Sie haben das gute Stück noch nicht? Hier mehr erfahren.





