Uni-Studie bestätigt: Deutsche Tageszeitungen wurden 2015 zur Lügenpresse

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Während der Flüchtlingskrise gerieten die Medien in linksgrünen Taumel: Kaum eine Stimme der Kritik oder des Zweifels durchbrach Merkels Refugees-welcome-Diktat. Jedwede Skepsis galt als Beweis brauner Gesinnung und rief eifrige Inquisitoren auf den Plan. Die Gewissheit um Muttis Endsieg („Wir schaffen das“) galt als unantastbar.

Im September 2016, als der Rausch langsam verflog, überkam sogar den Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, Giovanni di Lorenzo, ein Unwohlsein, das er durch Selbstkritik lindern wollte: „Wir waren (…) zumindest in der Anfangszeit geradezu beseelt von der historischen Aufgabe, die es nun zu bewältigen galt.“

Er räumte zwar ein: „All das hätten wir von Anfang an beschreiben und analysieren können“, tat man aber nicht. „Damit einher ging die Missachtung der Ängste in der Bevölkerung“. (COMPACT berichtete)

Inzwischen wird der Vorwurf der „Lügenpresse“ auch von einer Expertenstudie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig gestützt: In ihr wurden Tageszeitungen, von denen einige tausend Artikel analysiert wurden, einer strengen Kritik unterzogen: Darunter Bild, Die Welt, FAZ, die Süddeutsche Zeitung und diverse Regionalblätter.

Diese Medien hätten die „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen, Euphemismen zur „Willkommenskultur“ hervorgebracht und diesen Begriff „zu einer Art Zauberwort verklärt“ (1), mit dem sich der Bürger moralisch erpressen ließ, mit dem man „freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch“ einfordern konnte.

Mit diesem moralischen Druck habe man eine Atmosphäre der Angst erzeugt, eine „Schweigespirale“ in Gang gesetzt. Professor Michael Haller, der Leiter der Studie, resümiert: „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.“

Dem muss man hinzufügen: Auch wenn jetzt ein wenig Ernüchterung Einzug hält – eine Rückkehr zum hemmungslosen Konformismus ist jederzeit möglich.

Die dreistesten Texte der Lügenpresse, gesammelt und ediert. Ein Querschnitt durch den täglichen Propagandamüll: COMPACT-Edition – Schwarzbuch Lügenpresse – Hier bestellen

COMPACT-Leser wissen, dass wir beim unkritischen Nachpapageien der Eliten und ihres Vokabulars nie mitgespielt haben. Das hat uns reichlich Feindschaft im publizistischen Mainstream eingebracht. Wir sagen uns dann: In einigen Monaten übernehmen die Mainstreammedien ohnehin still und leise unsere Version… Daher: Unterstützen Sie uns mit einem Abo! Hier abschließen

(1) zit. n. http://www.zeit.de/2017/30/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie

Über den Autor

43 Kommentare

  1. Jetz nun mal zu euch habt ihr je einen Russlandkritischen Artikel geschrieben oder ist dort das Paradies
    eigentlich ja besser gehts nicht ehrliche hart arbeitende Patrioten

  2. Andreas Walter am

    Und weil so viele darüber schreiben, sie aber niemand verknüpft, hier der Weg zur Studie:

    Erst zur Otto-Brenner-Stiftung (.de) im Netz gehen, dann dort in der Suche "Die "Flüchtlingskrise" in den Medien" eingeben. Ja, "Flüchtlingskrise" wird auch dort tatsächlich in Anführungszeichen geschrieben.

    PDF herunterladen, Verfasser ist Prof. Dr. phil. Michael Haller, 184 Seiten.

  3. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
    Alle Intendaten, alle Chefredakteure, alle Grimme Preisträger/Journalismus entlassen.
    Das wäre aber nur ein erster Schritt.
    Jounalisten sind doch gar nicht dazu ausgebildet sich z.B. mit AfD-Inhalten auseinander zu setzen. Da setzt sofort eine Denksperre ein.
    Das ist so ähnlich wie beim Fraktionszwang. Wenn Bundestagsabgeordnete abstimmen, dann müssen sie de facto so abstimmen, wie es die Fraktion vorgibt, sonst verlieren sie ihr Abgeordnetenmandat.
    Ein Jounalist der eine vom Mainstream abweichende Meinung vertritt, wird entweder gar nicht angestellt oder er wird gleich entlassen oder wird vom linksversifften Journalistengesindel gemobbt.

  4. herr trump am

    als 62er DDRler war die heilige Kuh die kapitalistische BRD. wir waren quasi im Rausch. Unblutig wohl gemerkt! Jetzt ist es aber anders: wir gehen vor die Hunde, und unsere Kinder mit ! Nur ein Entfernen der alten Seilschaften kann das noch verhindern. Wir brauchen ein Sprachrohr, wir müssen uns zeigen, verstehen lernen. Merkel muß weg! Dringender denn jeh!!!

  5. Das Stützt auch das was die Bevölkerung von den (fern)gesteuerten-Medien hält.

  6. EX-SPD Mitglied am

    Deutsche Tageszeitungen wurden 2015 zur Lügenpresse.

    Och gottchen, dafür benötigen wir doch nun wirklich keine Uni-Studie!

    Ich bin eher der Meinung das waren die schon immer!

    In der BRD GmbH, der SBZ also der DDR, im 3. Reich und sogar schon bei Kaiser Wilhelm dem 2. Piemel.

    Und wenn dann spätestens seit dem 11.09.2001

  7. brokendriver am

    Lügen-Journalisten und Lügen-Presse berichten seit dem CDU-Merkel-Muslime-Tsunami im September 2015 wie folgt:

    – die AfD kommt als Partei selten bis gar nicht zu Wort,

    – neutral und sachlich wird über die Verbrechen von Merkels-Muslime-
    Neubürgern nicht mehr berichtet. "Täter hatte Migrationshintergrund" –
    mehr hat den Leser nicht zu interessieren. Basta ! Das hat nichts mehr
    mit Qualitäts-Journalismus zu tun,

    – die Sorgen, Nöte und Ängste sowie der Widerstand der Bevölkerung gegen
    die schleichende Islamisierung und Muslimisierung Deutschlands werden
    ignoriert,

    – Demonstrationen gegen Merkels-Muslime-Invasion (Stichwort: PEGIDA)
    werden als Nazi-Kundgebungen kriminalisiert und insbesondere die
    ostdeutsche Bevölkerung wird von Lügen-Journalisten stigmatisiert
    und verächtlich abgewertet,

    – die sogenannte "Willkommenskultur" wird zur Diktatur des Denkens und
    Handelns erhoben damit jeder Deutsche seine barmherzigen
    Samariter-Dienste in den Flüchtlingslagern zu leisten hat.

    – wer sich der "Willkommenskultur" im Merkel-Deutschland widersetzt, ist
    per se fremdenfeindlich, ein Nazi oder AfD-Wähler,

    – Flüchtlinge und muslimische Islamisten werden nur ungern von den Lügen-
    Journalisten unter Tatverdacht gestellt….frei nach ihrem Motto "das tun
    Deutsche auch.."

    – Lügen-Journalismus in Deutschland liebt muslimische Neubürger und ist auch
    weiterhin an der Entfremdung gegenüber seinen Lesern interessiert.

    – die CDU-SPD-Hofberichterstattung versucht weiterhin die Leser und
    Zuschauer zu manipulieren und ihnen klar zu machen, daß, wer gegen
    sogenannte "Flüchtlinge" ist, moralisch verwerflich handelt und ein
    schlechter Mensch ist..eben kein "Gutmensch"…

    ..da hilft in Deutschland nur eines: COMPACT lesen – ohne Werbung…

    …eine Insel der Wahrheit und des journalistischen Qualitätsgrundsatzes:

    Wahrheit und Fakten nicht verschweigen und Leser und Leserinnen nicht belügen…

  8. Eine nahe Verwandte trägt nachts eine regional Zeitung aus. In den 9ziger Jahren konnte sie erst zwischen 3 und 4 Uhr morgens die Zeitung austragen. Inzwischen fangen sie bereits um 0 Uhr damit an. An der verbesserten Datenverarbeitung kann es nicht liegen, die war damals auch nicht viel effektiver. Im Gegenteil, die Kompliziertheit der Datenverarbeitung dürfte mehr ein Klotz am Beim sein. Die Zeit um einen Artikel selbst zu schreiben lässt sich durch die modernisierte EDV auch nicht beeinflussen. Stattdessen ist es vermutlich eine Folge von Copy & Paste, die Artikel werden also nicht mehr selbst geschrieben, sondern einfach von einer Argentur übernommen. Eine Meinungsdiktatur hat es so natürlich besonders einfach.

    • @ Michael
      Haben Sie schon mal in Betracht gezogen, dass Zeitungen weniger für die Leser als für die Zeitungsausträger gedruckt werden. Viele der Verteiler sind junge Leute, die den Job nur vorübergehend erledigen, um sich etwas Geld zu verdienen. Nebenbei werden die dadurch jedoch zu Frühaufstehern und Nachtarbeitern dressiert, um sich den Anforderungen zukünftiger Arbeitgeber zu beugen.
      Was in den Zeitungen steht, ist völlig wurscht, es darf nur nicht auffallen und nichts kosten.

  9. @Manfred aus München

    Das heutige Ziel ist wie damals, dass man das Bürgertum von Strömungen separiert, die den herrschenden Eliten zu stark widersprechen. Das gelingt durch Zersetzung. Insoweit ist die Afd zwar eine Alternative, weil sie den herrschenden Eliten widerspricht, aber dennoch ein Teil von ihnen ist. Als Spitzenfrau wird dem Wähler bei der BW eine Goldman-Sachs-Frau angeboten (den Bock zum Gärtner machen), in Berlin ist ein ex. hoher Nato-Offizier Fraktionsvorsitzender, der bei einem seiner letzten Auftritt deutlich zeigte, wo sein Herz schlägt.

    Um es kurz zu sagen, für mich ist die Afd daher keine Alternative, nicht weil sie "rechts" oder "konservativ" ist, sondern zu stark dem Altparteikartell und den Denkweisen verbunden ist. Wenn man sogar den "realpolitischen Kurs" einfordert, dann wird deutlich, es wollen Akteure Karriere machen, die nichts ändern. Das ist aber auch zugleich der Untergang der Partei. Auf so eine Partei baue ich im Parteimonopoly kein Haus. Die Islamkritik ist mir als Programmschwerpunkt zu wenig und steht auch im Einklang der Eliten, was den geopolitischen Kurs angeht. Nur bei der Migration widerspricht die Afd. Warum ich das alles erzähle? Weil die Linken die gleichen Probleme in den 70ern hatten und mit den Köpfen haderten, die sie wählen sollten. Was aus den Grünen wurde, wissen Sie.

    Ich werde daher vermutlich gar nicht wählen, nicht deswegen, weil ich Leute wie Höcke bevorzuge, sondern Personen, die durch ihre Biographie bewiesen haben, unabhängig zu sein. Das ist jedoch weder bei den "Linken" zu erkennen, noch bei der Afd. Viele "Linke" sind heute antideutsche Neoliberale, aber bei der Afd weiß man auch nicht, woran man ist (s.o.). Es gibt nun mal keine Demokratie.

    • Manfred aus München am

      @Arbeiter
      ich kann Ihre Argumentationslogik absolut nachvollziehen. Was für ein Dilemma, eine friedliche Lösung rückt damit in immer weitere Ferne … denn auf der politischen Bühne zeichnet sich tatsächlich keine ehrliche Alternative mehr ab, die man wählen könnte. Gehe 100% d’accord mit Ihrer Ansicht, leider, ich habe auch mal an Demokratie geglaubt, bis Merkel übernommen hat.

    • Nachdenker am

      Arbeiter.
      Dann lassen Sie die CDU weitermachen, dann wissen Sie was Sie bekommen.
      Eigendlich ist keine Zeit mehr für irgendwelche Gedankenspielchen.
      Ob mir das eine oder vieleicht doch das andere gefällt.
      Das konnte man vor 2015 betreiben.

  10. brokendriver am

    Wenn einige von CDU-Merkels muslimischen Neubürgern sich mal wieder
    hauptberuflich als Drogendealer, Sexgangster, Messerstecher und Gewalt-Islam-Terroristen betätigen,

    wäre mein Wunsch an die Lügen-Journalisten in Stadt und Land, daß sie
    endlich mal mit diesem Dumm-Dumm-Gequatsche aufhören und nicht
    immer schreiben:

    "Täter hatte Migrationshintergrund".

    Ich will wissen, ob er aus Syrien, Eritrea, Afghanistan, Tuniesen, Iran, Irak,
    Gambia, Sudan oder dem Südsudan kommt.

    Sie richten schon genug Unheil im untergehenden Deutschland an.

    Wenn ich eine Banane aus einem Supermarkt klaue, werden meine Personalien
    auch öffentlich genannt.

    Haben wir da verstanden, liebe Lügenpresse ??? !!!

    Nehmt euch ein Beispiel an COMPACT: Hier werden Ross und Reiter genannt !

  11. In der Schule haben wir noch gelernt, daß die deutschsprachigen Zeitungsschreiber traditionell ihre Leser erziehen und belehren wollen, genauso wichtig wie die Nachrichtenübermittlung bei ihnen die Stellungnahme und Beurteilung dazu ist. Dies führte seit Metternich dazu, daß der Staat / die Staats- und Wirtschaftsführer ein besonderes Auge auf die Presse hatten und Zensur einführten. Damals waren das noch geschärzte Textzeilen, später machte man das subversiver …
    Demgegenüber war die (damalige) Times, also die englische Presse, rein sachlich informierend und es gehörte sich dort einfach nicht, die Meinung eines Journalisten wiederzuspiegeln …
    Die Times von früher ist mittlerweile pleite, die englische Presse von einem Australier übernommen und die ca. 6 Besitzer der heutigen Journallie gehören zu den berüchtigten 1%, das längst die Vorteile des manipulierenden und zensierten Journalismus für sich selber erkannt haben um die Bevölkerung sowie die Politik in ihrem Sinne zu manipulieren.
    Zensur läuft heute nicht mehr über geschwärzte Textpassagen – das erkennt ja jeder als solche – sondern indem man Leute, die nicht der "richtigen" Meinung sind in den Redaktionsstuben erst garnicht einstellt, bzw. schnellstens entläßt. Kaum einer beißt die Hand, die ihn füttert.
    Die "Presse" ist heute schon längst keine kritische 4 Gewalt im Staate mehr, sondern eher eine Mischung aus staatlichem Propagandaministerium und Sprachrohr der kleinen, machtgierigen Elite Superreicher, die ihrerseits die Politiker der mit ihnen zusammenarbeitenden Länder zu ihren eigenen Vorteilen lenken, eben jenes 1%tes.
    Das ist eine Entwicklung, die paralell zum Marsch der 68er durch die Institutionen stattgefunden hat – und nicht nur erst seit 2015. In diesem Jahr ist vielleicht nur die Propaganda so dreist geworden, daß es auch dem Vorletzten auffiel …

  12. Seit Gutenberg den Buchdruck (wieder)erfand, haben sich diese Technik vor allem Scharlatane zu Nutzen gemacht.
    Die ersten Werke waren volksverblödende Bibeldrucke.
    In jedem US-Hotelzimmer muss eine Bibel ausliegen.
    Die USA als weltweit unbestritten größter Pornoproduzent und paranoide Bevölkerung machen den Gauck.
    Die Lügenpresse hat sich erfolgreich selbst ins Knie geschossen und dank des Internets stehen heute jedem Willigen ungezählte Informationskanäle zur Verfügung. Wüßten wie sonst dass die Heuchlerbande Fatty Marx und Bett fort Stroh vor den Jerusalemer Musels gekuscht haben ? Wüßten wir sonst warum ExBuPrä Köhler zurückgetreten wurde ? Wüßten wir sonst dass der Sohn des le broque des Kotz Stegener Antifa
    spielt ? ( der Apfel fällt nicht weit vom Pferd ) Wüßten wir sonst dass die Begründungen sämtliche USA-Kriege seit 1950 auf Lügen beruhten ? Wüßten wir sonst, dass 9/11 ein dilettantischer Inside Job war ?
    Nein, Die gedruckte Presse rutscht unaufhaltsam auf der spiegelglatten, selbst gewählten Schmierseifebahn in den Orkus. Das schont nicht nur die Nerven vieler es-Leser und den Geldbeutel sondern auch unsere Wälder. Ich fordere flächendeckend 4-lagiges Klopapier anstelle BLÖD, SPEICHEL, AUSZEIT, SZ und anderen
    linken Schmierblättern.

  13. "Die Gewissheit um Muttis Endsieg („Wir schaffen das“) galt als unantastbar."
    Und das gilt weiterhin so!

    Was sagt denn eine positive Korrelation zwischen den Ansichten der Elite und der Medien über deren Kausalität aus? Das ist doch total unwissenschaftlich und wird bei 90% aller Metaanalysen an den einfachsten Ausschlußkriterien scheitern. Außerdem wird die "Studie" erst nächste Woche veröffentlicht. Was die "Zeit" hier als Leak verkauft, ist verzweifelte SPD/DGB-Propaganda. Angela Merkel hatte keine Wahl. Warten wir das Experiment am 24. September nach ihrem Urlaub ab. Das Volk will vermutlich mehr Willkommenskultur!
    [HEISE.de: "Die Deutschen wollen Merkel und die Union"]

  14. Dass die deutschen "Jouralisten" erst im Jahr 2015 zu Lügenjouralisten wurden halte ich für ein Gerücht.
    Die wurden doch alle dazu ausgebildet, das kriegt man aus den Köpfen nicht mehr raus.
    Wie soll einer Slomka oder einem Kleber nachträglich beigebracht werden was man unter ehrlichem Journalismus versteht. Das ist schlichtweg unmöglich.

  15. Glaubwürdig werden die Medien erst, wenn die notwendigen Konsequenzen gezogen würden: den größten Lügenjounalisten Slomka, Kleber, Gerber, der kompletten NDR-Redaktion müsste der Stuhl vor die Tür gesetzt werden.
    Springer, Mohr etc. müssten enteignet werden.

  16. Fischer's Fritz am

    Ich befürchte nur, daß die betreffende Studie von den meisten Schlafbürgern nicht wahrgenommen und ihre Wirkung verpuffen wird. Die Bundesligavorbereitungen von Bayern München und der Besuch der britischen Könighaus-Kasper sind eben interessanter…

  17. brokendriver am

    Die bundesdeutsche Lügenpresse hat sich ab September 2015 selbst entlarvt.

    Die muslimisch-islamistische Invasion und ihre Gefahren für Leib und Leben
    der deutschen Bevölkerung hat sie tot geschwiegen.

    Die deutsche Presse ist gleichgeschaltet wie im Hitler-Deutschland und
    in der Honecker-Ulbricht-DDR.

    Wir bekommen Hofberichterstattung, CDU-, SPD-Speichellecker-Journalismus.

    ..nur leider nicht die Wahrheit oder Fakten…..

    Deshalb lese ich COMPACT, die Jungs und Mädels haben Mut zur Wahrheit
    und denken nur an die Fakten und ihre Leser…..

    • Fischer's Fritz am

      @BROKENDRIVER
      "…Deshalb lese ich COMPACT, die Jungs und Mädels… denken nur an die Fakten und ihre Leser…"

      …und überhaupt nicht die Auflage und ihren Profit, deshalb auch keinerlei Werbung! 😉

  18. Volker Spielmann am

    Von der hiesigen Lizenzpresse

    Während die marxistischen Tyrannenknilche in Ostelbien ihre Anmaßung, nach dem Vorbild ihrer russischen Meister, reichlich gewaltsam gestaltet haben und deshalb auch vom Volk gestürzt worden sind, ist es den VS-Amerikanern gelungen für ihre Handpuppen im deutschen Rumpfstaat den Eindruck von Volksherrschaft und Freiheit zu erwecken. Ein wesentlicher Teil dieses Trugbildes ist die angebliche Pressefreiheit. Wir wollen nun einmal nicht das grundsätzliche Faß aufmachen, daß die Strafbarkeit bestimmter Meinungen, als sogenannte Hetze, diese sehr viel wirksamer zu unterdrücken vermag wie jede Zensur. Sondern darauf hinweisen wie die VSA, nach dem Sechsjährigen Krieg, durch die Vergabe von Lizenzen und Geldern sichergestellt haben, daß alle großen Zeitungen und vor allem der sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunk nur in ihrem Sinn berichten. Dies ist dem Volk lange nicht bewußt gewesen, da die Interessen der VSA identisch mit denjenigen Deutschlands dargestellt werden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  19. hanswernerklausen am

    Was auch noch erwähnenswert ist:

    Die genannte Studie wird von der Otto-Brenner-Stiftung veröffentlicht. Diese steht der IG Metall nahe.
    Die offizielle Linie der DGB-Gewerkschaften (des Führungspersonals, nicht der gewerkschaftlich organisierten Arbeiter) ist bisher: Jeder der nach Deutschland will, soll kommen und bleiben. Wären die DGB-Führer ehrlich, dann hätten sie die Parole ausgegeben : "Willkommen, liebe Lohndrücker!"

    • Nachdenker am

      !980 habe ich mit einem jungen Mann gesprochen, der, der Meinung war, wer kommen will kann kommen.
      Ich habe Ihm gesagt, ich sage zahlen und du sagst stopp.
      5 Mio. 10, 30, 40, 60, 70, 90 Mio.
      Bei 90 Mio sagte er wütend, was du immer mit deinen Zahlen hast.
      Ja Junge, darum geht es.
      Dann drehte er sich wütend um und ging.
      Vieleicht sollte man die Beführworter mal fragen, wie es mit 90 Mio. Zuwanderer aussieht.
      Diese Damen und Herren bekommen nicht die richtigen Fragen bzw Antworten und solange bleiben sie in Ihrer Traumwelt.
      Damals hatten wir 4 Milliarden Menschen. Heute 7,4.

      • Hoffentlich ist der junge heute Langzeitarbeitsloser oder Hartzer und pennt auf der Platte.
        Ich hatte einen Vereins Kameraden, dem habe ich das Ende der 80er zu erklären versucht.
        Der fand die Verausländerung, die EU, den€ etc auch ganz supi. Weil er ja dann auf Mallorca nicht mehr umzutauschen braucht und "wir" ja Export Weltmeister sind und die Globalisierung "uns doch besonders nützt"!
        Seit letzten Jahr ist er arbeitslos und wird dieses Jahr 50.
        Das wars dann! Sein Arbeitsplatz ist exportiert worden, er hat jetzt ganz viel Urlaub, wenn auch nicht auf der Säuferinsel und umtauschen braucht er sein Hartz IV auch nicht weiter.
        Irgendwie freut mich das! Und gar nicht wenig! Solche Idioten sollen ruhig alles verlieren, gerne auch das Leben. Denn wenn sie davonkommen machen sie sofort weiter wie gehabt.
        Wenn Deutschland leben soll , dann muss das Gesamtsystem scheitern. Und alle seine Stützen.

  20. DerSchnitter_Maxx am

    Die Lücken-Lügen-Printmedien befinden sich weiter im Abwärtstrend mit bis zu 2 – 6% minus (F.A.Z – taz u. Süddeutschen Zeitung)
    Was einem daran verwunderlich vorkommt … ist … dass sich das nicht, eben so, auch auf die Wahlen, auswirkt, überträgt und spürbar bemerkbar macht … ?! Warten auf Godot … ähm … September – Wir werden sehen … obwohl … ich sehe da schwarz – Trotz aller Lügen und all dem anderen negativen Scheixxdreck … !

  21. Müller Anton am

    Ein ganz klares ja zur LÜGENPRESSE. Ich versuche, mich durch Internet und sonstige Alternativen
    zu informieren. Zeitungskauf der Systemmedien, das war einmal. Ich bin nur noch enttäuscht von
    dem Blätterwald, der alles nachplaudert, was Merkel vorplappert.

  22. Carsten H. am

    Was dieser Di Lorenzo da abgesondert hat, war keinesfalls Selbstkritik! "Die Zeit" ist das Sprachrohr der Bilderberger und Radikal-Transatlantiker und dieser Lorenzo ist der Cherfredakteur, weiß also ganz genau, welche Order Merkel bekommen hat und welche Agenden sie umzusetzen hat!

    • Ja und nun ….??? Hat sich was geaendert im Blaetterwald der Staatspresse ? Nein.
      Es wird diszipliniert vorgegaukelt das sich die Balken nicht nur biegen,sondern
      zu Recyclinggut wird.
      Wozu ist diese Presse noch zu gebrauchen…,da muss man nicht tausende Studien anstellen….
      zum Einwickeln von Fruehstuecksbrot …Nein…,weil schaedliche Substanzen im Druckerdreck.
      Als Untergrund fuer Tapeten…Nein, Tapeten verfaerben sich. Als Bildungslektuere am Sonntagmorgen beim Fruehstueckstisch…Nein. Es verdirbt den Appetit.
      Bleibt nur eines uebrig …. Ja ,zum Anzuenden von Feuer im Kamin .
      Wer Luegen verbreitet ,nachplappert, sich vom ehrlichen Journalismus abwendet,muss also selbst mit der Luege leben und muss sich nicht wundern ,wenn irgendwann die Luege als solches benannt wird und die Menschen die Luegenhaeuser stuermen.
      Luegen haben lange Texte um sie glaubhaft zu machen,die Wahrheit aber, bedarf keiner Luegengazette.

    • Michael Höntschel am

      CARSTEN H., kurz und richtig. Nichts geschieht hier zufällig. Alles ist inszeniert. Unser Leben wird von den Genannten rund um die Uhr designed. Möglicherweise befinden wir uns hier im Forum auch nur in einer Scheinwelt. Also immer ein gesundes Mißtrauen.

    • Michael Höntschel am

      CH., Ich glaube sie haben es kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Man sollte sich hier nicht in der Kritik bestätigt fühlen, hier wird nur die Taktik geändert, nicht die Strategie.

  23. Südsachse am

    Die Masse der Journalisten wählt die Grünen. Das zeigt bereits deren geistige Grundhaltung. Es ist jedoch keine objektive Berichterstattung möglich von einseitig orientierten Medien-Beschäftigten. Und innerhalb dieser Spezies ist wohl der mit den besten Karrierechancen ausgerüstet, der sich dem Mainstream andient. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es medial unerträglich war, als die Hochzeit des Flüchtlingsansturmes herrschte. Selbst die Kirchensendung konnte man 2015 sonntags nicht mehr schauen vor lauter Willkommenspropaganda von den Kanzeln herunter. Ich erinnere mich besonders ungern an die Predigt zum Weihnachtsgottesdienst im Wohnort. Ich habe regelrecht deprimiert den Heimweg angetreten, weil man auch die Weihnachtsgeschichte dem Geschehen angepasst und damit endgültig die stille Heiterkeit des Festes vernichtet hatte. Sowas möchte ich nicht mehr erleben. Doch sehe ich der Zeit nach den Wahlen mit Sorge entgegen…

    • Manfred aus München am

      @Südsachse
      es hat aber auch was Gutes … dadurch daß “alle“ Institutionen, von den Medien über Gewerkschaften bis hin zu den Kirchen, ja sogar Vereine, die keine politischen Ambitionen haben sollten, der politischen Agenda absolut hörig gefolgt sind, ist erstmals eine Vernetzung und Kontrolle durch Manipulation erkennbar geworden, die in dieser Größenordnung niemand für möglich gehalten hätte. Und jetzt fragen sich die Menschen zurecht “Wer regiert hier eigentlich?“ … Merkel, die Marionette ganz sicher nicht!

    • Hätten besser dem Paffen auf der Kanzel zugerufen: "Scher dich raus aus diesem Tempel."

      • Müller Anton am

        Auf den jährlichen Weihnachtsfeiern der Kirchen für Obdachlose gingen die
        Einheimischen ziemlich leer aus, weil die hunderttausende "Flüchtlinge" Vorrang
        hatten.

  24. Dies alles verwundert eigentlich nicht, denn spätestens nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wurde in Europa eine Debatte verstärkt geführt, ob unserer Kontinent oder gar Deutschland ein Einwanderungsland sei. Dieses Aspekt hatte in den 90er Jahren, nach dem Ende der Blockkonfrontation, die Friedenspolitik in linken Kreisen als beherrschendes Thema verdrängt. Nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus las auch keiner mehr Marx, und alle Sozialisten verstaubten.

    In das ideologische Vakuum drangen die Globallisten. Heute, über 25 nach der Wende, sind die ideologisch gedrillten Soziologen und Politologen der 90er Jahre mit den bestimmenden neoliberalen Ökonomen einer Meinung, dass es zur Globalisierung keine Alternative gäbe.

    Viele von ihnen sitzen heute auf einflussreichen Posten in Politik und Medien und machen Meinung. Bei so viel Übereinstimmung, die es selten zuvor gab, ist der "erzieherische politische Auftrag" der Meinungsmacher ein Selbstläufer, weil der Widerspruch zur Globalisierung (dazu gehört auch Migration) faktisch fehlte.

    • Carsten H. am

      Richtig und nicht nur das, alle sog. Wissenschaftler wollen uns die Globalisierung als Naturgesetz verkaufen! Naja, viele Berufsgruppen werden ja auch nur mit Forschungsgeldern und Subventionen zu geschissen, wenn sie die vermeintlich richtige Meinung unter die Leute bringen!

      • Sie bekommen meines Wissens gar keine Stelle, wenn sie heutzutage nicht im Fahrwasser der Eliten argumentieren. Auch Drittmittel bekommen nur jene, die ihre Forschungsinteressen nach den Geldgebern ausrichten. Wer dagegen besonders eitel ist, bekommt sogar ein gesamtes Institut finanziert. Da muss man sich über die Ergebnisse nicht wundern. Allerdings wird es vermutlich noch schlimmer. In den nächsten 25 Jahren werden dann nicht nur jene Personen zur Elite gehören, welche wie heute die Globalisierung befürworten, sondern diejenigen, die dann in Sex- und Genderthemen promoviert wurden. Wir werden dann nicht mehr die Globalisierung thematisieren, sondern sexuelle Inhalte (bin ich heute Mann oder Frau?) werden das Migrationsthema so verdrängt haben wie Jahrzehnte zuvor die Friedenspolitik durch die Globalisten.

    • Manfred aus München am

      @Arbeiter
      [In das ideologische Vakuum drangen die Globalisten] … ich denke das ist insoweit richtig, daß man die vacant gewordene Position besetzt hat, aber nur insofern, daß man das Label und dessen Anhänger übernommen hat … die Inhalte wurden dem neuen Ziel angepasst, bzw unterworfen. Die Subjekte, die sich heute in der Politik als linksorientiert geben, sind nur gutbezahlte Handlanger der globalistischen Hochfinanz. Der Begriff des Volksverräters ist diesbezüglich voll gerechtfertigt.

      • Manfred aus München am

        ach ja, “linksorientiert“ schließt die ehemals konservativen Parteien wie die CDU/CSU keinesfalls aus … im Gegenteil, die haben alle anderen Parteien, sogar die Linken, rechts stehenlassen. Auf dem konservativen Flügel gibt es jetzt nur noch die AfD und für unseren linksaußen Einheitsblock ist “alles“ rechts der Mitte unbedingt Nazi … nun dann ist es halt so … dieser Kampfbegriff wird bald ein Prädikat für alle sein, die den Linksfaschismus nicht unterstützt und mitgetragen haben, in welcher Form auch immer. Dummes Volk.

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