Der EU-Migrationspakt sorgt für Aufruhr: Ungarns Premier Viktor Orbán verweigert jede Umsetzung und erklärt Brüssels Pläne für gescheitert. Auch Polen und die Slowakei stellen sich quer. Wenn Sie verstehen wollen, was in Europa wirklich auf dem Spiel steht, lesen Sie das Buch „Orbán gegen Soros“. Diese Schrift zeigt den erbitterten Machtkampf zwischen Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und globalen Strippenziehern auf. Hier mehr erfahren.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat den neuen EU-Migrations- und Asylpakt offen für tot erklärt. In einem kämpferischen Post auf der Plattform X schrieb er: „Mit der heutigen Entscheidung versucht Brüssel, Ungarn zu zwingen, noch mehr zu zahlen oder Migranten aufzunehmen. Das ist inakzeptabel. Ungarn gibt bereits genug aus, um die Außengrenzen der Union zu schützen.“
Orbán stellte unmissverständlich klar: „Wir nehmen keinen einzigen Migranten auf und bezahlen auch nicht für die Migranten anderer Länder. Ungarn wird die Maßnahmen des Migrationspakts nicht umsetzen. Der Aufstand beginnt!“ 
Ungarn steht mit seiner Totalverweigerung nicht allein: Auch Polen und die Slowakei haben mehrfach betont, das im Pakt vorgesehene Solidaritätsmodell – Migranten aufzunehmen oder alternativ rund 20.000 bis 22.000 Euro pro Person zu zahlen – nicht umzusetzen.
Asyl- und Rückführzentren
Der Pakt soll die Dublin-Regeln ersetzen und sieht schnellere Grenzverfahren, strengere Kontrollen sowie mehr Möglichkeiten vor, abgelehnte Asylsuchende in sichere Drittstaaten zu überstellen.
Zudem diskutiert die EU über Asyl- und Rückführzentren außerhalb Europas. Deutschlands Innenminister Alexander Dobrindt kündigte an, dass Italien und Griechenland ab Juni 2026 wieder aus Deutschland eingereiste Asylbewerber zurücknehmen sollen.
Das Buch „Orbán gegen Soros“ beleuchtet Strategien, Netzwerke und Hintergründe eines politischen Konflikts, der weit über Ungarn hinausgeht – und zum Symbol geworden ist für den Widerstand gegen die neue Weltordnung. Hier bestellen.




