„Trauer um unsere Toten, Ehre den tapferen Soldaten“ (Video): Die Geschichtskonferenz von COMPACT

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Zur Einleitung der COMPACT-Geschichtskonferenz am Pfingstsonntag erhoben sich die 250 Teilnehmer zum Totengedenken. Jürgen Elsässer verlas Ehrungen für die deutschen Soldaten aus der Feder von Konrad Adenauer, Dwight D. Eisenhower, Francois Mitterand und – auch aus jüngster Zeit – Politikern der CDU/CSU. Die Zitate können auch in der neuen Ausgabe von COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ nachgelesen werden.

Das Video des Eröffnungsbeitrages von Lisa Lehmann finden Sie bereits auf unserem Youtube-Kanal.

Alle übrigen Referate-Mitschnitte werden ab sofort in schneller Folge bei COMPACT-Digital+ hochgeladen: Jan von Flocken (bereits zu sehen), Wolfgang Effenberger, Doris von Sayn-Wittgenstein, Gerd Schultze-Rhonhof. Bitte registrieren Sie sich dafür hier – schon ab 0,95 Euro/mtl.

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

16 Kommentare

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    Observerin am

    Die Ehrung des Gedenkens der Millionen deutschen Soldaten, die tapfer und anständig für ihre Heimat kämpften durch Jürgen Elsässer war sehr sehr anständig und dringend notwendig. Meinen tiefen Dank und meine Anerkennung dafür. Möge Compact auf diesem Wege weitergehen.

    Gibt es die Rede von Jürgen Elsässer auch in gedruckter Form?

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    Rechtsstaat-Radar am

    Unsere Soldaten, besonders die des Zweiten Weltkriegs, sie waren sind und bleiben uneinholbar die besten Soldaten aller Zeiten. Sie geben Auskunft über den Charakter, den Mut, die Tapferkeit, den enormen Biss und die Kraft des deutschen Volkes. Ich muss leider sagen, dass auch aus meiner Verwandtschaft sehr viele gefallen sind. Mein Opa von väterlicher Seite, zwei der drei Brüder meiner Oma mütterlicherseits u.a. Mein Uropa hatte das Vergnügen, dass er in beiden Weltkriegen und zwar komplett antreten durfte, aber das Glück, aus beiden lebend zurückzukehren. Mein einer Opa liegt in Ostpreußen, wo er fiel, der andere kam aus dem Krieg zurück.

    Wir alle müssen unsere Vorfahren ehren. Wir Deutschen haben mehr Grund dazu, als jedes andere Volk dieser Erde. Unsere Männer waren die mit weitem Abstand besten Soldaten der Welt.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die Amerikaner aufgrund intensiver jahrelanger Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass der Infanterist der Wehrmacht seine US-Feinden und den Briten immer um mindestens 50% höhere Verluste zufügte, als diese Feinde uns. Dies galt sogar dann, wenn die Wehrmacht zahlenmäßig weit unterlegen war oder/und sich zurückzog. Selbst im Rückzug blieb sie brandgefährlich und behielt stets die Initiative. Amis und Briten bekamen nahezu einen Minderwertigkeitskomplex!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wer seine Toten und Gefallenen vergisst der Vergisst auch sein Volk und das beweist die jetzige Regierung.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Sie müssen sich nur anschauen, wie viele lebende Hirntote in den Film "Inglourious Basterds" von Quentin Tarantino gegangen sind. Mein Bruder sagte mir, dass er überlegen würde, in diesen Film zu gehen. Ich sagte zu ihm, dass dies ein Unding und für mich absolut ausgeschlossen wäre. Ich sagte ihm, dass "meine" Opas die graue Uniform getragen hätten und ich nicht wüsste, welche Uniform "seine" Opas trugen. Da schaute er mich an und sagte, das sei ja gerade das Problem. Er ging nicht in diesen Film.

      Wir beide, mein Bruder und ich, wir mögen sonst aber die Film von Quentin Tarantino.

      Diese eine, der ging jedoch nicht!

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    Krieg den Hütten am

    Was für eine verlogene Veranstaltung…erst Trauer heucheln und paar Minuten später die großartigen Panzer schlachten verklären

    Hättet ihr euch doch mal paar Zeitzeugen eingeladen…die hätten euch schön was gehustet vom glorreichen Kampf

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      Franz Martin am

      Es findet ja in Deutschland schon seit einiger Zeit eine weitgehende Umdeutung der Kriegsereignisse statt. Die totale Niederlage von 1945 wird zur "Befreiung", die Wehrmacht wird zur verbrecherischen Organisation erklärt, Bundeswehrkasernen müssen von Wehrmachtsandenken "gesäubert" werden.

      Es ist erstaunlich und bezeichnend, dass diese Umdeutung erst jetzt, über siebzig Jahre nach Kriegsende so richtig an Fahrt aufnimmt, zu einem Zeitpunkt, wo es kaum noch Zeitzeugen gibt, die sich dagegen wehren könnten.

      Diejenigen, die damals als tapfere Soldaten für ihr Land gekämpft haben, haben ein anderes Andenken verdient.

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    Jürg Rückert am

    Trauer um unsere Toten?
    Der gute Deutsche feiert den 8. Mai, den D-Day und weitere Befreiungen immer mit dem Gelöbnis zur Besserung und mit Gesten des Abscheus Abscheu vor "denen da". Er stürmt mit den Rotarmisten Berlin und die Dünen der Normandie. Er schlägt seinem Großvater das Hirn ein und wirft Bomben auf Dresden.
    Schon vor Jahren hatte ich einen Traum: Ich stand auf nächtlicher Heide. Plötzlich Getrappel, Diebeslaternen, ein finsteres Dutzend. Eine ausgemergelte Gestalt, gewickelt in ein schmutziges Tuch, klatschte in das eilig ausgehobene Loch. Steine und Erde darauf. Ein Literat hielt eine Sekundenrede: „Da liegst du nun, du verrecktes Vaterland. Warum nicht gleich so? Was hättest du der Welt nicht alles erspart?“ Ein Pastor schlug statt Weihwasser sein Leibwasser ab. Kein Requiem, Entsorgung eines Verbrechers!

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      Rechtsstaat-Radar am

      Nein, nur vaterlandslose Hirntote feiern den 08./09. Mai 1945 oder den sog. "D-Day". Ich feiere Heinrich Severloh!

    • Jürgen Elsässer

      Bis 31.12.2018 konnte sich jeder Abonnent kostenlos anmelden, das gilt unbefristet, solange das Abo läuft. Wer sich danach angemeldet hat oder jetzt anmeldet, für den kostet es 0,95 Euro im Monat extra.

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        Vielen Dank für die Info.

        Habe ich mich wohl zu spät angemeldet für einen kostenfreien Zugang. Das kommt davon, wenn man schludrig ist.

        Na ja, die 0,95 €/Monat werde ich wohl auch noch schaffen. 🙂

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    heidi heidegger am

    Hmm, beschreibend ohne zu werten, will ich sagen: Ffingstsonntag war Entschlafenengottesdienst bei den neuapostolischen Schwestern und Brüdern..wir könnten von JE lernen zu begreifen was uns ergreift. punkt.

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      heidi heidegger am

      -250- Seelen, ey?..*grummel* zu mimimir kamen dereinst nur ein Zehntel davon ins Oberseminar, deshalb "ist" JE bissi wie Hegel (aus Stgt. – eh klar!) und ichichich und Soki und Manschuli und Luxi und Tiffi (ewiges Erstsemester, hihi) und noch paar Frauen-Meider und Hunde-Freaks hier im Forum, bissi wie Schobbaklauer äh Schopenhauer — *muahahahahaghghgh*

      *sorry+zacknweg*

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        Jeder hasst die Antifa am

        Na wieviele Schoppen haste dir den reingehauen,haste Flocky wieder angeleint vor der Kneipe sitzen lassen du Tierquäler Muahaha.

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        heidi heidegger am

        @Jeder hasst die Antifa am 13. Juni 2019 20:03

        Hmm, @Hans Adlers AiredaleTerrier hätte ich draussen angeleint-der hätte mir zuviel mitgeschlabbert-weggeschlabbert, hihi. Gut, Flocky ist aber auch kein Heiliger und Dir evtl. dankbar am Been, wanns Du dauernd heidi-Flocky-Spässken machst, mein gutes Tiffi, hihi.

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