Während eines Live-Streams: Ein 56-jähriger Irrer, der als Frau leben wollte, schießt bei einem Kinder Hockeyspiel auf seine eigene Familie. Zwei Angehörige sterben, drei weitere werden schwer verletzt. Die Transe hasste ihn, weil er die Wahrheit sagt: Mit Alex Jones´ „Das große Erwachen“ gibt es nun erstmals ein Buch der Investigativ-Ikone in deutscher Sprache. Und das enthüllt, was noch nicht einmal eingefleischte Kritiker der Globalisten zu denken gewagt hätten. Hier mehr erfahren.

    Montagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. In der Eishalle der Dennis M. Lynch Arena in Pawtucket im US Bundesstaat Rhode Island sitzen Eltern, Großeltern und Kinder. Auf dem Eis spielt ein junger Angehöriger. Auf den Rängen beginnt ein Blutbad.

    Robert Dorgan zieht plötzlich eine Waffe und schießt auf mehrere Mitglieder seiner eigenen Familie. Eine Frau und ein Mädchen sterben noch in der Arena. Drei weitere Verwandte kämpfen schwer verletzt ums Überleben. Sekunden später richtet sich der Täter selbst. Ob es sich bei allen Getroffenen um enge Familienangehörige handelte, ist bislang nicht vollständig geklärt. Der Jugendliche Olin Lawrence, der selbst auf dem Eis stand, berichtet:

    „Ich dachte zuerst, irgendwo platzen Luftballons. Bop, Bop.“

    Erst Sekunden später habe er begriffen, was wirklich geschah: „Dann wurde mir klar: Das sind Schüsse.“

    Live Übertragung des Grauens

    Der Jugendliche flüchtete mit seinen Teamkollegen in die Umkleidekabine „Wir haben die Tür zugedrückt und uns dagegengelehnt.“ Auf den Tribünen bricht Panik aus. Zuschauer schreien, Eltern reißen ihre Kinder an sich, Menschen rennen zu den Ausgängen.

    Die Polizei erhielt nach eigenen Angaben gegen 14:30 Uhr den Notruf. Polizeichefin von North Providence Tina Goncalves erklärte auf einer Pressekonferenz: „Es sieht so aus, als sei dies ein gezieltes Ereignis gewesen, möglicherweise ein Familienstreit.“

    Und weiter: „Wir können die Namen der Opfer noch nicht veröffentlichen. Zunächst wollen wir mit der Familie sprechen und sicherstellen, dass sie vollständig informiert ist, bevor diese Informationen öffentlich gemacht werden.“

    Rund 100 Zeugen seien bis zum Abend befragt worden. Zur Todesursache des Täters erklärte Goncalves:
    „Es sieht nach einer selbst zugefügten Schussverletzung aus. Aber wir werden das vollständig untersuchen. Die Polizei war daran nicht beteiligt.“ Mehrere Schusswaffen seien am Tatort sichergestellt worden. Besonders hob die Polizeichefin einen Zivilisten hervor. Dessen Handlungen hätten zu einem „schnellen Ende dieses tragischen Ereignisses“ geführt.

    Die Polizei bestätigte zudem, dass das Spiel live übertragen wurde, damit Angehörige von zu Hause aus zusehen konnten. Mehrere Zuschauer zeichneten die Übertragung auf. In dem Video sind mehrere Schüsse deutlich zu hören. Spieler springen von der Bank, rennen über das Eis und suchen Deckung. Das Material ist inzwischen Teil der Ermittlungen.

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    Auch die Johnston Public Schools bestätigten: „Wir haben bestätigt, dass unser Johnston High School Schüler, der am Spiel teilnahm, in Sicherheit ist. Wir wissen auch von einem weiteren Johnston Schüler im Publikum, der ebenfalls sicher ist. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand wurde kein Johnston High School Schüler verletzt.“

    Bürgermeister Don Grebien kündigte an, eine Hotline unter der Nummer 211 sei eingerichtet worden, um psychologische Betreuung und Beratungsangebote bereitzustellen. US Senator Jack Reed sprach von einer „schrecklichen Tragödie“.

    Wutposts vor der Tat

    Gerichtsunterlagen zeigen eine lange Vorgeschichte. 2020 erklärte Dorgan gegenüber der Polizei, er habe sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen. Der Schwiegervater wollte ihn daraufhin aus dem Haus verweisen. Anzeigen wurden gestellt, später jedoch fallengelassen.

    Zur gleichen Zeit reichte seine Ehefrau die Scheidung ein. In frühen Dokumenten war von genderbezogenen Problemen und Narzissmus die Rede, später blieb es bei „unüberbrückbaren Differenzen“.

    Im Netz kursieren zudem Screenshots eines Accounts, der mit dem Täter in Verbindung gebracht wird. Dort wetterte er gegen konservative Stimmen wie Kevin Sorbo und Alex Jones:

    „Macht uns weiter runter. Wundert euch nicht, warum wir Amok laufen.“

    Mehrfach fiel das Wort „berserk“.

    Kein Einzelfall

    Der Fall von Pawtucket reiht sich in eine Serie von Gewalttaten ein, bei denen Täter mit Transgender Hintergrund im Fokus standen.

    Im März 2023 tötete Audrey Hale an der The Covenant School in Nashville sechs Menschen. Der Täter identifizierte sich als transgender. 2022 eröffnete ein nichtbinärer Täter in einem Nachtclub in Colorado Springs das Feuer. Fünf Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt. Auch der Attentäter auf Donald Trump 2024 soll eine Transgender-Freundin gedated haben.

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