In der Westfalenmetropole eskaliert die Gewalt: Innerhalb einer Woche gab es zwei Schießereien – ein Mann wurde vor seinem Geschäft mit 20 Schüssen regelrecht hingerichtet. Beide Taten stehen möglicherweise im Zusammenhang, es gibt Hinweise auf einen Bandenkrieg. Wie konnten diese Wildwest-Zustände Einzug in Deutschland erhalten? In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde“ liefern wir die Antworten und zeigen auf, was jetzt passieren muss. Hier mehr erfahren.

Mittwochabend, wenige Minuten vor Mitternacht: In der berüchtigten Dortmunder Nordstadt, einem überregional bekannten Brennpunkt-Bezirk mit hohem Migrantenanteil, fallen Schüsse. Immer und immer wieder. Ein Mann geht zu Boden, verstirbt wenig später – die eingetroffenen Sicherheitskräfte können nur noch seinen Tod feststellen. Und rund zwanzig Patronenhülsen, die sich überall auf der Straße befinden, als Beweismittel beschlagnahmen. Während die Identität des Opfers, es handelt sich um den 40-jährigen Suleyman M., schnell geklärt ist, es handelt sich um einen Kioskbetreiber, der gerade sein Lokal verlassen hatte, ist unbekannt, wer hinter der Attacke steckt. Zeugen beobachteten lediglich zwei unbekannte Täter, die mit E-Scootern flüchteten.
Festnahmen nach weiterem Angriff
Fast exakt eine Woche vorher, am Abend des 15. Januar 2026, wurde nur wenige Meter vom Tatort entfernt schon einmal ein Kioskbetreiber überfallen. Der 31-Jährige wurde ebenfalls niedergeschossen, überlebte jedoch schwer verletzt. Auch nach dieser Tat flüchteten die Täter auf elektronischen Rollern. Doch lange konnten sie nicht entkommen: Am Donnerstagabend (22. Januar 2026), einen Tag nach dem tödlichen Kiosk-Überfall, rückten Sondereinsatzkommandos an und nahmen vier Tatverdächtige vorläufig fest. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen wurden nicht nur eine scharfe Schusswaffe, sondern auch Bargeld und Betäubungsmittel gefunden – was den Verdacht nahe legt, dass ein Bandenkrieg im Milieu tobt. Auch von Schutzgelderpressung ist die Rede.
Unklar ist bisher, ob die Festgenommenen auch für den tödlichen Angriff verantwortlich sind. Oder verschiedene Banden im Dortmunder Brennpunktbezirk mit harter Gewalt um die Vorherrschaft konkurrieren. Sicher ist jedoch, dass Polizei und Sicherheitsbehörden lediglich Zuschauer sind, die eingreifen, wenn es zu spät ist. Zur Beruhigung dürfte das nicht gerade beitragen.
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