Aus Fehlern nichts gelernt: Nach dem Skandal um den preisgekrönten Star-Reporter Claas Relotius, der mit seinen frei erfundenen Reportagen und erlogenen Interviews dem Spiegel ein ähnliches Desaster beschert wie seinerzeit die Hitler-Tagebücher dem Stern, fährt die Systempresse fort mit ihren Lügen und Lücken. „In Nordrhein-Westfalen ist ein Autofahrer mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und in eine Gruppe Menschen an einer Bushaltestelle gefahren. Mindestens eine Person starb“, titelt das jetzt in die Schlagzeilen geratene Blatt. Und unterschlägt dabei, dass der Fahrer, ein Bosnier, seinen PKW absichtlich in die Menge lenkte.

    Andere Berichte des Staatsfunks klingen gleichlautend. Die WAZ wird konkreter und schreibt von Selbstmord beziehungsweise einem „erweiterten Suizid. Wieso der Mann in die Menge fuhr, ist am Freitagmorgen noch unklar“. Staatsanwaltschaft Bochum und Polizeipräsidiums Recklinghausen ziehen mit an dem Verdummungsstrang, der eine Beleidigung jeder gesunden Intelligenz darstellt, und erklären gestern gemeinsam: „Heute gegen 14.55 Uhr kam in Recklinghausen auf der Hertener Straße von der Innenstadt kommend ein Pkw-Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Personengruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt an einer Bushaltestelle aufhielt. Hierbei wurden nach derzeitigem Stand sechs Personen im Alter von 17 bis 67 Jahren verletzt, teilweise erlitten sie schwere Verletzungen. Eine weitere 88-jährige Seniorin ist mittlerweile auf Grund ihrer schweren Verletzungen verstorben. Auch der Fahrer, ein 32-jähriger Hertener, musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. (…) Warum der Mann von der Fahrbahn abgekommen ist, ist zurzeit noch Gegenstand von Ermittlungen. Zur Spurensicherung wurden Fachleute der Polizei hinzugezogen.“

    Foto: Screenshot Youtube

    Hier wird einmal mehr ein Beispiel für die verordnete Gleichschaltung der Medien im Sinne einer migrantophilen und islamapologetischen Berichterstattung präsentiert. Nicht zuletzt gehören dazu all die Fake-Stories von Vorzeigeflüchtlingen, die regelmäßig ungeheure Geldbeträge auf der Straße finden und selbstverständlich unverzüglich bei der Polizei abliefern. Diese Täuschung der Öffentlichkeit folgt der Doktrin des EU-Parlaments, „dass sich eine positive Sichtweise der Migration langfristig durchsetzt“.

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    Damit niemand auf die absurde respektive „rechte“ Idee komme, aufgrund der eventuellen Zugehörigkeit des „Unfallfahrers“ zu jener vielgepriesenen „Religion“ des Friedens könne es sich um einen gezielten Anschlag handeln, spricht man von einem ganz gewöhnlichen „Hertener“. Da wird über fehlende Hintergründe und selbstfahrende Autos fabuliert, die einfach mal zufällig von der Fahrbahn abkommen. Nehmt zur Kenntnis, Ihr Halunken von der schreibenden Zunft: Autos „rasen“ nicht von selbst, und ein Fahrer mit „Selbstmord“-Absichten, der zielgerichtet andere Menschen mit in den Tod reißen will, ist ein Attentäter, ein Mörder. Das war ein Anschlag. Für einen Selbstmord gibt es ausreichend stabile Mauern oder kräftige Bäume, gegen die man rasen kann. Man muss sich nicht einer Bushaltestelle bedienen, an der sich eine große Menschenmenge aufhält. Befleißigt Euch endlich der Wahrheit! Allein aus Respekt für die Opfer.

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