_von Compact-Online

    Feiern in der Hochsicherheitszone – so begann das Jahr 2018 in diversen Städten Deutschlands. Ein massives Polizeiaufgebot sollte verhindern, dass erneut ungezählte Merkel-Gäste mit „ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ (Maria Böhmer, CDU) die Partyzonen zu Ficki-Ficki-Areas umgestalten.

    Während in Berlin und Köln die Taktik anscheinend aufgegangen ist und in Leipzig vor allem Antifanten randalierten, rotteten sich in anderen Städten jedoch erneut Bereicherer-Trupps zusammen. Hier die ersten Meldungen – die auch aufgrund der politisch korrekten Veröffentlichungspraxis von Polizei und Medien nur unvollständig sein kann.

    Dresden. Eine Gruppe deutscher Jugendlicher ist von gleichaltrigen Arabern in Überzahl am Hauptbahnhof angegriffen worden. Ein 17-jähriger Deutscher erlitt einen Lungeneinstich und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

    Salzgitter, Niedersachsen. In Salzgitter haben in der Silvesternacht „Personen mit Migrationshintergrund“ auf ein Mädchen geschossen, während sie mit ihrem Vater Feuerwerk zündete. Die Zwölfjährige wurde in der Brust getroffen und musste notoperiert werden. Sie ist außer Lebensgefahr.

    Berlin: „Bei den Veranstaltungen zu #Welcome2018 in #Berlin wurden bislang leider vereinzelt sexuelle Übergriffe gemeldet.“ Berliner Medien sprachen am Morgen von zehn Fällen und sieben Festnahmen.

    Bremen: „Gegen 21.30 Uhr wurden Sicherheitsmitarbeiter der Bahn am Bahnhofsplatz von etwa 50 Personen bedrängt und angegriffen. Die eintreffenden Polizisten wurden von den Angreifern mit Pyrotechnik beschossen. Starke Polizeikräfte beendeten das Szenario, nahmen mehrere Männer vorläufig fest und erteilten Platzverweise. Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. (…) In der Innenstadt wurden zwei junge Frauen aus Niedersachsen von mehreren jungen Männern bedrängt und im Intimbereich berührt. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 20 Jahre alter Syrer von den Einsatzkräften gestellt werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an.“

    Düsseldorf: „Die Polizei stellte ab 21.30 Uhr einen stetigen Zulauf von Männern mit offensichtlichem Migrationshintergrund aus dem Bereich Hauptbahnhof in die Altstadt fest. Der Großteil strömte unmittelbar über die Bolkerstraße in Richtung Burgplatz. Gegen 23 Uhr wurde durch die Bundespolizei eine weitere Gruppe (etwa 900 Personen) aus dem Hauptbahnhof heraus gemeldet. (…) Die Einsatzintensität nahm ab 3.30 Uhr noch einmal zu. Durch die hohe polizeiliche Präsenz und das konsequente Einschreiten der Kräfte wurden die meisten Sachverhalte vor Ort bereinigt und schwerere Eskalationen oder Ausschreitungen verhindert.“

    Karlsruhe, Schloßplatz: „Ca. 800 junge männliche Migranten, in mehrere Gruppen von 40 bis 50 Personen, fielen durch unsachgemäßes Hantieren mit Feuerwerkskörpern auf. Im Rahmen von Personenkontrollen mussten 15 Personen, die erheblich unter Alkoholeinwirkung standen, oder durch aggressives Verhalten auffielen, in Gewahrsam genommen werden.“

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