Kommt es bald in Thüringen zu Neuwahlen? Das möchten Björn Höcke und seine Mitstreiter mit einem neuen Antrag erreichen, Plagiator Mario Voigt soll endlich gestürzt werden. Ein guter Anlass, um sich mit unserem Höcketaler zu bekennen. Aus feinstem Silber, hier mehr erfahren.
Mario Voigt klammert sich an die Macht. Der CDU-Mann weigert sich, Konsequenzen aus der Plagiatsaffäre zu ziehen und regiert munter mit einer Minderheitsregierung, bei der durch die Auflösung der BSW-Fraktion auch kurzerhand der Koalitionspartner einfach durch die neue Katja Wolf – Partei ausgetauscht wurde, weiter. Das Ziel dieser Koalition: Machterhalt um jeden Preis, um Inhalte oder gar Veränderungen für Thüringen geht es dabei nicht mehr.
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COMPACT unterstützenTatsächlich könnte es Voigt und seinen Genossen gelingen, bis 2029 durchzuhalten – spätestens dann erfolgt jedoch die Abrechnung durch den Bürger, das jüngste CDU-Ergebnis von Sachsen-Anhalt könnte beim immer größeren Unmut, welcher der Thüringer CDU entgegen schlägt, sogar noch unterboten werden.
Obwohl die Mehrheiten im Landtag klar verteilt sind, versuchen Björn Höcke und seine AfD-Fraktion unermüdlich, Voigt und die Wolf-Kumpanen unermüdlich zu demaskieren und der Öffentlichkeit aufzuzeigen, von was für einer Polit-Formation der Freistaat regiert wird. Zur Erinnerung: Erst der Vorstoß von Björn Höcke, der zum Sturz von Mario Voigt aufrief und das BSW aufforderte, eine Ministerpräsidentin Sahra Wagenknecht gemeinsam mit der AfD zu wählen (was die Wolf-Unterstützer natürlich sofort ablehnten), brachte die jüngsten Ereignisse ins Rollen.
Antrag für Neuwahlen im Oktober auf der Tagesordnung
Als nächsten Schritt im Rahmen dieser Demaskierungs-Politik hat die AfD jetzt die Auflösung des Landtags beantragt. Im Rahmen einer Plenarsitzung soll darüber am 7. Oktober 2026 entschieden werden. Hätte der Antrag Erfolg, würde dies automatisch zu Neuwahlen führen.
Eine Mehrheit ist jedoch unwahrscheinlich, denn die AfD-Landtagsfraktion stellt nur 32 von 88 Abgeordneten. Hinzu kommen möglicherweise die Stimmen der zwei noch verbliebenen BSW-Mitglieder, die nicht zur neuen Wolf-Partei übergetreten sind. Reichen dürfte es, wahrscheinlich, nicht. Aber das Parlament bleibt weiter am Brodeln.
Björn Höcke stellt sich Plagiator Voigt entgegen. Ein guter Anlass, um sich mit unserem Höcketaler zu bekennen. Aus feinstem Silber, jetzt bestellen!





