Nach der brutalen Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz wird einmal mehr über die Sicherheit an Deutschlands Bahnhöfen diskutiert. Oft am Thema vorbei, denn es braucht keine Bodycams, sondern eine konsequente Migrationspolitik: Eine neue Statistik enthüllt, dass die Täter überproportional häufig Ausländer sind. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ ziehen wir eine vernichtende Bilanz der Einwanderungspolitik und zeigen, was sich wirklich ändern muss. Hier mehr erfahren.
Selbst die BILD-Zeitung kommt nicht umher, zuzugeben, was die etablierten Parteien in der Debatte über die Erhöhung des Sicherheitsgefühls im ÖPNV und an Bahnhöfen verschweigen: Die Täter sind häufig Ausländer. Bezugnehmend auf neue Daten der Bundespolizei dominieren nicht-deutsche Tatverdächtige bei Gewaltdelikten, wo sie fünf Mal häufiger in Erscheinung treten, als Bürger der Bundesrepublik. Bei Messerattacken liegt der Wert sogar sechsfach höher, bei Sexualdelikten, etwa Belästigungen, aber auch Vergewaltigungen, sind es sogar achtmal so viele Fälle.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2025 alleine 980 Messerdelikte, das sind etwa drei Messerstechereien täglich, sowie 2200 Sexualdelikte, bekannt – alleine in den Zügen und Bahnen. Von Letzterem besonders betroffen sind Frauen, für die eine Reise mit der Bahn zum Alptraum werden kann. Das subjektive Angstgefühl, Freiwild zu sein, wird angesichts solcher Zahlen leider einmal mehr belegt.
Leipzig und Dortmund gefährlichste Bahnhöfe Deutschlands
Brisant: Der gefährlichste Hauptbahnhof Deutschlands liegt im sächsischen Leipzig, 859 Gewaltdelikte wurden dort im letzten Jahr begangen. Dicht dahinter folgt die Ruhrgebiets-Metropole Dortmund, in deren Hauptbahnhof immerhin 735 Fäuste flogen, aber auch Messer gezogen wurden. Berlin, durch die Vielzahl weiterer stark frequentierter Bahnhöfe (im Gegensatz zu Leipzig und Dortmund, die nur einen zentralen Bahnhof haben), jedoch nur bedingt aussagekräftig, folgt auf Platz 3, vor Köln, Hannover und Hamburg.
Abschiebungen statt Bodycams
Zukünftig möchte die Deutsche Bahn ihre Zugbegleiter – und alle Mitarbeiter, die Kundenkontakt pflegen – mit Bodycams ausstatten, Datenschützer haben bereits gegen diesen Generalverdacht Bedenken angekündigt. Tatsächlich ist eine solche Maßnahme nicht nur unverhältnismäßig, sondern es gibt auch eine wesentlich nachhaltigere Alternative: Die massenhafte Abschiebung krimineller Ausländer. Wer in unserem Land ein Gewaltdelikt begeht, muss binnen kürzester Zeit ausgewiesen werden. Dadurch würde die Situation an unseren Bahnhöfen nachhaltig entschärft und sogar zusätzliche Kapazitäten der Polizei freigesetzt, die für eine weitere Verbesserung des Sicherheitsgefühls genutzt werden könnten. Alle anderen Debatten, auch über die Ausleuchtung von dunklen Ecken, mehr Videoüberwachung an Bahnsteigen, neue Sicherheitstüren und ähnliche Ideen, bekämpfen lediglich Symptome, aber nicht das Migrationsproblem.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!





