Diese Zahlen sollten ein Alarmsignal sein: Im Jahr 2025 hat es deutlich mehr Vergewaltigungen gegeben, als in den Vorjahren. Bei den ermittelten Tätern sind Migranten überrepräsentiert. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz gezogen. Hier mehr erfahren.

    Wie aus Zahlen, die zuerst von der „Welt am Sonntag“ veröffentlicht wurden, hervor geht, wurden im Jahr 2025 ganze 13.920 Vergewaltigungsfälle registriert. Ein Anstieg von fast 10 % gegenüber dem Vorjahr. Bereits seit 2018 ist die Zahl steigend, lag damals noch bei etwas mehr als 8000 erfassten Delikten. Ein Zusammenhang mit der großen Migrationswelle, die 2015/16 begann, drängt sich förmlich auf.

    Dennoch bleibt eine öffentliche Debatte über die gescheiterte Migrationspolitik aus. Lediglich nach besonders schockierenden Einzeltaten, insbesondere Morden an jungen Frauen, wird kurzzeitig über ein Verschärfung der Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen diskutiert, ehe die Debatte wieder abflacht. Ohne, dass politische Maßnahmen getroffen werden, die etablierten Politiker sitzen das heikle Thema – bisher leider recht erfolgreich – aus.

    Auch Gewalt an Schulen nimmt zu

    Nicht nur Sexualdelikte steigen deutlich an, auch die Gewalt gegenüber Lehrern an Schulen nimmt deutlich zu – insgesamt ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens eine deutliche Verrohung festzustellen. 2024 sollen es laut Polizeilicher Kriminalstatistik 1.283 Fälle vorsätzlicher einfacher Körperverletzung gewesen sein. Zwischen 2015 und 2023 bewegten sich die Zahlen in einem Bereich zwischen 717 und 1.017 Fällen. Im Jahr 2021 kam es zu einem deutlichen Rückgang auf 564 Fälle. Für das Jahr 2025 liegen bislang noch keine Daten aus der PKS vor. Gewaltkriminalität ist ebenfalls ein schwerwiegendes Thema, also Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Geiselnahme und schwere sowie gefährliche Körperverletzung. Hier waren 2024 exakt 557 Fälle zu beklagen. 2015 waren es noch 268.

    Migrantengewalt: 13-Jähriger jetzt Pflegefall

    Besonders schockierend dabei: Der Fall eines 13-jährigen Hamburgers, der vor seinem eigenen Schulgebäude von einem arabischen Täter niedergestochen wurde und möglicherweise den Rest seines Lebens ein Pflegefall bleiben wird.

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!

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