Was für eine irre Attacke: In Chemnitz hat ein Migrant am Donnerstagabend mit einem Staubsauger die Scheiben eines Linienbusses zertrümmert. Es entstand Sachschaden, doch durch das Eingreifen eines Fahrgastes konnte der Täter gestellt werden. Solche Vorfälle sind leider wahrlich kein Einzelfall: In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.

    Donnerstagabend an der Bushaltestelle Uhlandstraße auf dem Chemnitzer Sonnenberg, einem Problemviertel, das immer wieder als Austragungsort diverser Straftaten von sich reden macht: Um 21.30 Uhr beginnt ein junger Mann, der sich später als 16-jähriger Syrer herausstellt, immer wieder mit einem Staubsauger gegen die Scheiben eines Linienbusses zu schlagen.

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    Während das Glas splittert, werden zahlreiche Businsassen Zeugen dieses irren Schauspiels. Doch ein Fahrgast zeigt Zivilcourage, springt aus dem Bus und stellt schließlich den Staubsauger-Angreifer, der noch erfolglos versuchte zu flüchten.

    Hintergründe der Tat völlig unklar

    Aus welcher Motivation heraus der Syrer den Linienbus angriff und ob der Staubsauger gezielt für diese Attacke mitgeführt wurde, ist unklar. Allzu viel Ärger dürfte ihm jedoch nicht drohen: Der junge Migrant wurde im Anschluss an die Tat seinen Erziehungsberechtigten übergeben, er befindet sich nicht in Haft oder einer psychiatrische Einrichtung.

    Zwar wurde durch Vertreter der etablierten Politik noch keine Einführung von „Staubsaugerverbotszonen“ gefordert, doch es dürfte wahrlich nicht mehr lange dauern, bis auch solche kruden Ideen in den Raum geworfen werden. Immer ausblendend, dass weder Messer, noch Staubsauger, bis vor wenigen Jahren ein Problem in unserem Land waren.

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!

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