Stellten Geheimdienstler die Falle? Die Theorien zum Strache-Video im Überblick (Teil I)

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Nachdem Österreichs Vizekanzler und der FPÖ-Fraktions-Chef sich in einer Finca auf Ibiza um Kopf und Kragen geredet haben, erlebt die Alpenrepublik ein politisches Erbeben. Hans-Christian „HC“ Strache ist zurückgetreten, Kanzler Kurz hat Neuwahlen angesetzt, der Streit zwischen FPÖ und ÖVP ist eskaliert. Das bereits im Jahr 2017 heimlich aufgenommene „Strache-Video“ hat unsere südlichen Nachbarn in eine schwere Regierungskrise gestürzt, an der die rechts-konservative „Vorbildkoalition“ zerbrochen ist. Öffentlich gemacht haben es der Spiegel und Süddeutsche Zeitung – für die Relotius-Presse war das ein willkommenes Geschenk. Nun spekuliert das Land, welche Hintermänner so mächtig sind, eine ganze Regierung zu Fall zu bringen – und warum sie die Bombe erst jetzt platzen ließen, fast zwei Jahre nach der Entstehung des Videos? COMPACT fasst die wichtigsten Spekulationen zusammen (Teil I von II). Lesen Sie in unserer Juni-Ausgabe alles über das „Strache-Video“ und den schmutzigen Angriff auf unsere Demokratie.

Zunächst: Die Honigfalle wurde ausgesprochen professionell eingefädelt. Straches engster Vertrauter, Johann Gudenus, hat in Moskau studiert und ist für seine guten Kontakte nach Russland bekannt. Ihm wurde der Köder vorgelegt und Gudenus biss an: Nach dem Tod seines Vaters wollte die Familie Grundstücke in Niederösterreich veräußern – eine Immobilienmaklerin zeigte Interesse. Von hier aus führt die Spur zu einem Wiener Anwalt. Der wiederum behauptete, eine Lettin zu kennen, die vorhabe, mit ihrer Tochter nach Österreich zu ziehen. Was Gudenus und Strache offenbar nicht wussten: Just derselbe Anwalt soll der politischen Konkurrenz bereits im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2015 gegen hohe Summen belastendes Material über FPÖ-Spitzen angeboten haben. Dabei soll es laut Presseinformationen um Strache, Schwarzgeld und Drogenkonsum gehen.

Am 18. Mai kündigte Sebastian Kurz die Zusammenarbeit mit der FPÖ auf. | Foto: Arno Melicharek, BKA

Bald soll es in der Kanzlei des Anwalts M. zu einem ersten Treffen gekommen sein, bei der dieser auch einen vermeintlichen Pass der Lettin vorgelegt habe – ausgestellt auf den Namen Aljona Makarowa.

Der russische Oligarch Igor Makarow hat inzwischen allerdings bestätigt, gar keine Nichte zu haben. Wer die Frau tatsächlich ist, bis bislang nicht bekannt. Auch sollen damals Kontoauszüge vorgelegt worden sein, um die Zahlungsfähigkeit des attraktiven Lockvogels (Strache: „Bist du deppert, die ist scharf“) zu untermauern. Außerdem dabei: Ein Mann, der sich „Julian Thaler“ nennt und in München eine Detektei führte, die auch den Einsatz verdeckter Ermittler anbot – bis die Homepage der Sicherheitsfirma Ende 2018 plötzlich offline ging. Unklar ist bisher, wieviel belastendes Material tatsächlich angefertigt wurde und ob die Spitzenpolitiker der FPÖ womöglich erpresst wurden. Audioaufnahmen sollen weitere Zusammenkünfte mit dem vermeintlichen Vertrauensmann in Wien belegen. Gudenus selbst – inzwischen von allen Ämtern zurück- und auch aus der Partei ausgetreten – behauptet, er sei an jenem Abend mit K.O.-Tropfen betäubt worden und könne sich an nichts erinnern.

Fest steht schon jetzt: Langfristig Vertrauen aufzubauen, eine Villa auf den Balearen samt schicker Autos anzumieten und mit Überwachungstechnik zu präparieren (die Kameras wurden offenbar von außerhalb gesteuert), Pässe und Kontoauszüge zu fälschen ist kein Kinderspiel. Hier waren Profis am Werk. Dass der Anwalt und der Detektiv auf eigene Faust arbeiteten, ist angesichts des hohen finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwands ausgesprochen unwahrscheinlich. Wer also hat sie beauftragt?

Theorie 1: Tal Silberstein

Tal Silberstein sieht man nur selten auf Fotos. | Foto: Crin Antonescu, Wikimedia Commons (Ausschnitt)

In Sebastian Kurz’ Presserklärung zum „Ibiza-Video“, in dem er die Zusammenarbeit mit dem Vizekanzler mit den Worten „Genug ist genug“ aufkündigte, fiel bereits ein erster Hinweis: „Auch, wenn die Methoden mich klarerweise an die von Tal Silberstein erinnern und verachtenswert sind – der Inhalt ist einfach, wie er ist“, sagte Kurz. Auch für viele Politiker der FPÖ scheint festzustehen, dass Silberstein seine Finger im Spiel hatte. So etwa FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, der meinte, Art und Weise wie Zeitpunkt der Veröffentlichung erinnere „an die sattsam bekannten schmutzigen Silberstein-Methoden aus dem Nationalratswahlkampf 2017 mit dem Versuch des des politischen Auftrags-Attentats“.

Wer also ist der Mann, den Österreichs Spitzenpolitiker so fürchten? Im Zuge der Parlamentswahlen 2017 hatte die sozialdemokratische SPÖ den israelischen Politikberater engagiert, um die hohen Beliebtheitswerte des aussichtsreichen Kanzlerkandidaten Kurz ins Gegenteil zu verkehren. Silberstein initiierte daraufhin eine Reihe schmutziger Kampagnen, in deren Rahmen Beleidigungen, Fotomontagen und gezielte Falschmeldungen über die sozialen Medien in Umlauf gebracht wurden. Seine Fake-News-Offensive ließ sich der Unternehmer mit mehr als einer halben Million Euro fürstlich entlohnen. Bis zwei Journalisten die „Silberstein-Affäre“ ans Licht brachten und die SPÖ über ihre schmutzigen Verbindungen stolperte – Silberstein wurde in Israel festgenommen. Seit einigen Monaten arbeitet die SPÖ mit Paul Pöchhacker nun allerdings erneut mit einem von Silbersteins damaligen Kollegen zusammen, was freilich Spekulationen aufwirft.

Silberstein wäre zu derartigen Methoden fähig. Trotzdem halten manche seine Urheberschaft für eher unwahrscheinlich: Demnach gebe es keinen ersichtlichen erkennbaren Grund, warum die SPÖ den Video-Trumpf nicht schon im Nationalratswahlkampf hätte ziehen sollen – schließlich hätte es die FPÖ massiv diskreditiert und die Sozialdemokraten mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Regierung gebracht. Das einzig mögliche Bündnis nämlich wäre dann eine schwarz-rote Koalition gewesen. Das klingt zunächst durchaus plausibel. Allerdings gibt es da noch eines zu beachten: Das Ibiza-Video entstand im Juli 2017, Tal Silberstein wurde im August verhaftet. Womöglich stecken er und die SPÖ tatsächlich dahinter – die Auftraggeber könnten sich dann allerdings im Zuge ihres eigenen Skandals um schmutziges Campaigning dagegen entschieden haben, das zu diesem Zeitpunkt beidseitig belastende Material zu verwenden. Außerdem könnte das Video zwischenzeitlich durchaus verschiedenen Kunden angeboten worden sein. Jedenfalls hat jemand systematisch Kompromate gesammelt und für eine politisch günstige Gelegenheit zurückgehalten. In diesem Fall ist das die kurz bevorstehende Europawahl, bei der die Rechtsparteien mit einem beachtlichen Erfolg rechnen können: Umfragen sehen ihren Block bereits bei 30 Prozent. Die FPÖ galt dabei als wichtiges Bindeglied der Patrioten in Mittel-, Süd- und Osteuropa.

Theorie 2: Zentrum für Politische Schönheit

Philipp Ruch ist der Gründer des linksextremen ZPS. | Foto: Tobias Klenze / CC-BY-SA 4.0.

Ein weiterer Verdächtiger ist das sogenannte Zentrum für Politische Schönheit, eine Gruppierung von linksextremen Aktionskünstlern, gegen die das Staatsanwaltschaft Gera noch bis vor kurzem wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelte. Das ZPS zeichnet sich verantwortlich für Rufmord-Kampagnen und Psycho-Terror, wie beispielsweise die Errichtung eines „Holocaust-Mahnmals“ vor dem Wohnhaus des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke und die Beobachtung dessen Familie mit Stasi-Methoden. Die Spekulationen, das ZPS könnte auch hinter dem Ibiza-Gate stecken, nähren sich vor allem durch den Twitter-Account „Kurzschluss14“, der mit dem Strache-Video in Verbindung stehen soll. Das Twitter-Konto war kurz vor Veröffentlichung des widerrechtlich gefilmten Materials erstellt worden – und die selbsternannten Aktionskünstler der erste Follower. Auch aus österreichischen Insiderkreisen kursieren Gerüchte, demnach das ZPS vorab von der Existenz des Videos wusste oder womöglich gar in die Erstellung verstrickt sein soll. Die ansonsten von medialen Skandalen und geschmackloser Provokation lebende Gruppierung hat das bisher dementiert. Ein Grund, ihnen Glauben zu schenken: Vor rechtlichen oder moralischen Schranken haben sie bisher noch nie Halt gemacht. Würden sie tatsächlich auf diesen PR-Erfolg verzichten?

Lesen Sie hier morgen Teil II. der wichtigsten Theorien zu den Hintermännern der Ibiza-Affäre. COMPACT alles Wichtige zum schmutzigen „Krieg gegen Rechts“ (Mai-Ausgabe, noch am Kiosk erhältlich oder direkt hier zu bestellen) und dem Fall Strache (Juni-Ausgabe, für Abonnenten bereits jetzt über Digital+ abrufbar) zusammengefasst – und erklärt darüber hinaus, warum man trotz Enttäuschungen wie Strache Hoffnung auf einen patriotischen Frühling haben darf. Am Besten gleich abonnieren und keine Ausgabe mehr verpassen!

 

 

 

 

 

 

 

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16 Kommentare

  1. Avatar
    Chemnitzer am

    Ach nein, bitte nicht diesen nischtsnutzigen Abfall von dem ZPS auszeichnen, die bilden sich womöglich noch etwas darauf ein!!

    Hundett pro war das ein "Dienst oder Dienste", nur welcher bzw. welche, ist hierr die Frage??

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    Alkohol, Drogen, K.O.-Tropfen? – Gudenus sucht Erklärungen und …
    Sputniknews.com
    vor 19 Stunden

    Mit dem Ibizagate scheint es für Johann Gudenus aber noch nicht ausgestanden zu sein – er fürchtet offenbar weiteres kompromittierendes Videomaterial. „Ich befürchte weiteres Material, das mich in kompromittierenden Situationen zeigt“, so Gudenus gegenüber APA am Dienstag.

    Er halte auch Fremdeinwirkung durch „K.O.-Tropfen oder ähnliche Substanzen und Drogen“ für möglich.

    „Mir fehlen streckenweise Erinnerungen über Stunden hinweg und ich weiß auch nicht mehr, was ich in diesen Zuständen von mir gegeben habe beziehungsweise welche Handlungen daraus resultierten.”

    ——–

    Passt zu der subtile Drohung; dass da im stark gekürzten Überwachungsmaterial nichts privates …

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    Schön zu wissen, aber wenn sich maßgebliche Politiker in solch Falle manövrieren lassen, kann man sagen:

    Solche Leute gehören nicht in eine politische Spitzenposition !

    Insbesondere dann nicht, wenn man eine Politik der Charakterstärke einfordert !

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    Johann Gudenus, der zweite FPÖ-Mann, der im Video zu sehen ist, meldete sich am Dienstag auch zu Wort: „Ich befürchte weiteres Material, das mich in kom­promittierenden Situationen zeigt.“ Deswegen sei er komplett aus der Politik ausgestiegen. Benebelt sei er gewesen: „Zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol und psychotrope Substanzen.“ Er könne sich an viele Stunden nicht erinnern. Womöglich hätten ihn die Lockvögel mit „K.-o.-Tropfen und Drogen“ gefügig gemacht.

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    Wundern tut es nicht:

    Aus #IBIZAGATE wird #PEDOGATE – Neue VIDEOSEQUENZ bringt unglaubliche WENDE!
    22 May 2019 by Jan Walter

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    K.O.-Tropfen passt schon …

    Noch ein Schmutziger Trick

    Wenn die Wahlunterlagen mit drei Kreuzen für die AfD ankommen
    Stand: 22.05.2019 | Lesedauer: 4 Minuten
    Von Helmar Büchel, Claus Christian Malzahn

    KOMMENTAR
    Palim.P
    vor 6 Stunden
    Viel interessanter ist doch, wer hat denn diese Information eigentlich geliefert:
    – informiert wurde der Meißner Linken-Stadtrat Andreas Graff
    – gepostet auf Twitter von Jürgen Kasek, Landesvorstandssprecher des sächsischen Landesverbandes von Bündnis90/Die Grünen.
    – verbreitet für die Medien vom Redaktionsnetzwerk Deutschland, einem Teil der Madsack Gruppe, die wiederum zu fast 25% der ddvg gehört

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

    Die ( ddvg,) Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD. Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD.

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Wenn Kasek und die Linken im Spiel sind da weis man woher der Rotgrüne Antifawind weht, da ist wieder mit Stasimethoden gearbeitet worden.

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    Vorsokratiker am

    Man muß das Verhalten von Herrn Gudenus aus dem Finka-Material mal genauer betrachten. Es ist auffällig, mit was für einem eigenartigen Macho-Gehabe er den Bauernfünfer Strache geradezu triggert. Bin mal gespannt als was sich seine Rolle in dem ganzen Spiel entpuppt.

  8. Avatar

    Der Mittelsmann zur Politik wurde von Oe24 enttarnt:
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Der war als Scharnier zur Politik nach Aussage des Rechercheurs von eu-infothek com schon öfter eingesetzt und soll schon zuvor Kontakte in die LINKE Politszene unterhalten, zum aktuellen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, in welche Partei. (Zusatz von mir: Und in welches Land, Österreich oder gar Merkeldeutschland?)

    Morgen raucht’s, das wird ein Rohrkrepierer für die Linken und Sorospuppe Kurz!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Nicht Geheimdienstler, dieses Attentat trägt die Handschrift von Mielkes Stasi so wurden damals DDR Oppositionelle fertiggemacht.

  10. Avatar
    Ptolemaios am

    Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Kurz das alles schon vorbereitet hatte. Innerhalb von 24 Stunden ein Expertenkabinett aus dem Ärmel zu zaubern, ist nicht glaubhaft. Kann diesem "Kabinett" vom Parlament auch das Vertrauen entzogen werden? Selbst eine Niederlage von Kurz bei einem gegen ihn gerichteten Mißtrauensvotum scheint nicht wirklich effektiv zu sein, weil die Neuwahlen ja schon angesetzt sind. Brauchen van der Bellen und Kurz die Zeit bis September, um Entscheidungen zu treffen, denen die FPÖ niemals zugestimmt hätten? Haben die beiden das Video selber seit der letzten Wahl zurückgehalten und jetzt lanciert? Was kommt da auf uns zu?

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    Terence Pickens am

    Teil 2 – Fortsetzung von Kommentar 18:45 Uhr: Angenommen, Strache & Co. benutzten eine außereuropäische Off-shore-Limited, beispielsweise aus dem britischen Overseas Territory Cayman Islands. Die dann bei Airbnb als Einzahler der Miete erscheinende O-Limited wird überprüft im Companies House (Handelsregister) von George Town, Grand Cayman Island. Es purzeln dann Namen: Ein Administrator (Handlungsbevollmächtigter), oder mehrere, die Shareholders und das wichtigste Verbindungsglied zu den Hintermännern: Die gesetzlich gemäß englischem Gesellschaftsrecht vorgeschriebene örtliche Vertretung der O-Limited, welche die jährliche Steuerbefreiungserklärung einreicht. Natürlich bewahrt die Steuerberaterfirma offiziell Diskretion bezüglich ihres Mandanten. Angehörige des Ebanks-Clans, Nachfahren der von den Briten auf die Caymans gebrachten afrikanischen Sklaven, beherrschen die Inseln und eine dicke Rolle "greenbacks" könnte manche Türen öffnen . . .

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    Terence Pickens am

    In der Causa Strache vermisse ich Investigativ-Journalismus, um die Initiatoren zu eruieren. Obwohl die Benutzung der dem italienischen Apotheker Gaetano gehörenden Villa, in der Strache in die Falle gelockt wurde, bereits längere Zeit zurückliegt, könnte man evtl. in Ibiza vor Ort bei der Vermietungsplattform Airbnb fündig werden. Spaniens einheimische Hotel-Lobbyisten haben regierungsseitlich erreicht, daß gesetzliche Auflagen in puncto Transparenz von dem die Vermietung privater Immobilien betreibenden "guiri" durch rigorose Finanzamts- & Polizeikontrollen eingehalten werden. Mittels einer großzügigen, zur spanischen Kultur gehörenden "mordida" , könnte ein Airbnb-Bediensteter die Bücher öffnen – Kontrolle von Mietern aus der Vergangenheit, Ausweis- & Paßkopien, Zahlungseingänge und deren relevante Auftraggeber. Den exklusiven Mietpreis der Liegenschaft von € 1.300 pro Nacht, wird sich der 08/15-Tourist nicht leisten. Dadurch und einer eventuellen Eigennutzung des Besitzers, schrumpft die Anzahl der suspekten Mieter aus der Vergangenheit die es gilt abzuleuchten. Rückverfolgung der Mietzahlung: Angenommen, die Hütte wurde für 10 Tage angemietet. Wir reden von ca. € 13.000 Miete. Der Mieter wird gewiß nicht bei Airbnb mit 26 Euroscheine á 500 vorstellig geworden sein. Kreditkarte ist auszuschließen, deshalb Banküberweisung. – – – – Fortsetzung des Kommentars in Teil 2

  13. Avatar

    Da hat der Kurz recht: "Der Inhalt ist einfach wie er ist" Das Wie und Wer ist nicht entscheidend. Soviel ist wohl sicher :Niemand außerhalb Östereichs konnte ein Interesse am Sturz der FPÖ-Beteiligung haben. Außer Soros und die Asylanten-Industrie.

  14. Avatar
    heidi heidegger am

    gut. Herr Magister Joschi Gudenus (ein eh schwerst solider äh Charakter) plappert gerade in der austrischen Presse ausm KoksKästchen quasi: Es geht um Psycho²tropen (²Rio de Schande-ro mit LSD anno ’67, häh?/anm. hh) und um den Erstkontakt mit der Lettin mitsamt Chauffeur innem VW Phaeton -pardon- innem Daimler Maybach vorm Café im ersten Gemeindebezirk von Wien und quakquak..ein ganzes halbes Jahr (vor! Ibitza) bearbeitete der dt. Vertraute der Lettin unseren Mann in Wien. aha! Das verweist dann doch auch auf eine Detektei/Sicherheitsfirma. so! [pause] und zwar aus Israel, jawoll Israel..*schnatter* 😉

    — Magister der Jurisprudenz(?), hah! jibbett auch nur in Austria..lel —

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