Kaum haben die Freibäder geöffnet, gibt es auch schon die ersten Stresssituationen. Wir kennen das aus den vorherigen Jahren. Die Sicherheitslage ist äußerst angespannt. Unverzichtbare Hintergründe liefert dazu unsere Spezialausgabe „Mädchen. Messer. Morde.“ Hier mehr erfahren.
Endlich wieder Freibad-Saison! Schon gibt es den ersten Ärger: Das Nichtschwimmerbecken der Eggenberger Auster in Graz soll eigentlich ein geschützter Ort für kleinere Kinder und Familien sein. Hier finden man flache Wasser und Rutschen. Seit dem Start der diesjährigen Freibadsaison häufen sich jedoch Beschwerden von Besuchern: Gruppen erwachsener Männer ohne Begleitung von Kindern halten sich dort auf und beanspruchen den Raum für sich.
Verdrängte Einheimische
Eine Grazer Großmutter berichtete der österreichischen Krone von ihren Erlebnissen. Sie wollte mit ihren Enkeln ins Becken, doch die Situation eskalierte: Die Männer sollen über den verbotenen Notausgang aus dem Außenbereich hereingekommen sein, sich auf den Stufen ausgestreckt oder im Wasser treiben lassen haben. „Ich habe meine Enkel danach nicht mehr dort spielen lassen“, schilderte sie. Eine andere Frau sei mit ihrer Tochter ins Wasser gegangen und habe daraufhin anzügliche Kommentare der Gruppe erhalten. Die Aufsicht habe nicht eingegriffen.
Zeugenaussagen, die sich zwar nicht auf diesen Tag beziehen, aber jenes Bad in Graz wegen des lauten und mackerhaften Auftretens von Männergruppen mit augenscheinlichem Migrationshintergrund kritisierten, gibt es. Übergriffe solcher Typen sind inzwischen Alltag und prägen unsere Schwimmbäder.
Eindeutige Diagnose
Vergeblich hatte das Emma-Magazin der guten Alice Schwarzer schon vor Jahren gewarnt: „Frauen werden in Freibädern zu Freiwild. Die Täter? In großer Mehrheit Migranten.“ Heute ist die Diagnose klar, Medizin wird jedoch nicht verabreicht. Der Befund: Diese Milieus haben oft keinen Respekt, während sie die eigenen Schwestern und Cousinen streng und „bis zum Tod, Bruder“ vor westlicher Zuneigung behüten.
Die Holding Graz als Betreiberin der städtischen Bäder zeigt sich über die Vorfälle erstaunt. Ein Sprecher erklärte auf Anfrage, solche Probleme seien bislang nicht bekannt gewesen. Die Mitarbeiter seien vor Saisonbeginn speziell geschult worden. „Wer etwas beobachtet, soll es sofort der Badeaufsicht melden. Bei Verstößen gegen die Baderegeln kann es bis zum Hausverbot kommen“, betonte Gerald Zaczek-Pichler. In manchen deutschen Freibädern setzt man inzwischen auf Videoüberwachung, um ähnliche Konflikte zu entschärfen.
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Im Freibad von Weißenfels in Sachsen-Anhalt ist am Montagabend eine Wasserpistolen-Schlacht zweier Männergruppen in eine gewaltvolle Auseinandersetzung ausgeartet: Ein 18-Jähriger wurde dabei verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Das bestätigte das Polizeirevier Burgenlandkreis mit. Das Opfer war mit Fäusten und einer Fahrradkette geschlagen wurde.
Prügelei mit Holzstöcken
In Pforzheim im Nordwesten Baden-Württembergs artete ein Streit am Volleyballfeld zu einer Massenschlägerei im Wartbergfreibad aus. Dabei kamen auch Holzstöcke zum Einsatz. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Mehrere Verletzte mussten vom Rettungsdienst versorgt werden.
T-Online berichtet: „Bei den mutmaßlichen Angreifern soll es sich um mehrere Personen arabischer Herkunft handeln, die Opfer hätten kosovarischen Migrationshintergrund. Die Verdächtigen konnten unerkannt fliehen, die Polizei sucht jetzt nach ihnen.“
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