Die SPD und Kanzler Merz wollen Social Media für Kids unter 14 verbieten – mit Zwangs-ID über die EU-Wallet. Kinderschutz? Nur gegen TikTok, nicht gegen GEZ-finanzierte Sextoy-Tutorials und Drag-Storytime. Im COMPACT-Spezial „Die Altparteien – Wie sie uns belügen und betrügen“ zeigen wir auf, weshalb es höchste Zeit für einen Politikwechsel wird. Hier mehr erfahren.
Die SPD fordert ein Social-Media Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Der Zugang zu sozialen Medienplattformen soll künftig streng altersabhängig geregelt werden – nach einer verpflichtenden Altersverifikation.
Diese Verifikation muss durch die Erziehungsberechtigten erfolgen und nutzt dafür ausschließlich das EU Digital Identity Wallet. Diese Wallet soll angeblich datenschutzfreundlich sein. Man fragt sich wie, wenn man denkt, dass auch hier wieder nur Daten gesammelt werden. Denn sie ist vergleichbar mit einer digitalen Brieftasche für Ausweisdokumente.
In Australien dürfen Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren bereits seit Dezember 2025 keine Social-Media Konten haben. Während in verschiedenen europäischen Ländern über Social-Verbote debattiert wird, warnt Washington vor Einschränkungen.
Ist die Kindererziehung nicht eigentlich Sache der Eltern?
Kanzler Friedrich Merz hat nichts gegen ein Verbot einzuwenden: „Im Vordergrund muss stehen, wie schütze ich die Kinder in einem Alter, in dem sie auch Zeit haben müssen zu spielen, zu lernen, sich in der Schule zu konzentrieren.“
Prinzipiell kein schlechtes Ansinnen, aber was geht das den Staat an? Ist die Kindererziehung inklusive Bildschirmzeit nicht eigentlich Sache der Eltern? Zumal man sich denken kann welche Ziele hinter diesem Vorstoß wirklich verfolgt werden. Mit Hilfe der Identitätsprüfung können die Daten nämlich viel besser abgegriffen werden. So werden nicht nur die Minderjährigen überwacht, sondern auch
der Rest der Bevölkerung.
Kinderschutz? Den gibt’s nur, wenn’s die Tech-Giganten aus Silicon Valley betrifft. Aber wenn es um Drag Queens in Schulen oder Bibliotheken geht, wo kleine Kinder sexualisiert werden, hört der Aufschrei auf.
Und was ist mit dem Medienangebot von Funk? Das dürfen die Kinder bestimmt noch anschauen, oder? Schließlich lernen sie hier richtig was fürs Leben. Man denke nur an das Format „Wahrscheinlich peinlich“ dessen Name Programm ist. Denn hier beschäftigt man sich – finanziert von der GEZ-Zwangsabgabe – mit Anleitungen für Selbstbefriedigung und Sextoys. Also alles ganz normal und „pädagogisch wertvoll“.
Das riecht doch alles schon wieder nach Kontrolle und nicht nach Schutz.
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