Rassentrennung auf Steuerzahlerkosten?! Die Volksbühne Berlin macht aus dem „Volksbad“ ein Apartheid-Becken. Wie irre die Woken sind, schreibt Julia Ruhs in ihrem Buch «Links-grüne Meinungsmacht». Das muss man gelesen haben. Hier mehr erfahren. 

    Was für ein unfassbarer Skandal mitten in der deutschen Hauptstadt! Die Berliner Volksbühne stellt vor ihrem Haus am Rosa-Luxemburg-Platz ein 300.000-Euro-Schwimmbecken auf. Für jeden, der sich abkühlen will, gratis und ohne Ausweispflicht und von 12 bis 20 Uhr täglich geöffnet. So weit, so gut. Am morgigen Freitag aber sieht die Sache anders aus…

    Auf der Website der Volksbühne war für die Uhrzeit von 12 bis 18 Uhr völlig unironisch vermerkt: «In diesem Zeitraum ist das Volksbad exklusiv für schwarze Communitys geöffnet.» Und weiter: «Wir bitten diese kollektive Selbstbezeichnung und die damit verbundenen Räume zu respektieren.» Offenbar hat diese Anmeldung einiges an Aufruhr und Protest verursacht. Am Dienstagnachmittag war die ursprüngliche Formulierung nämlich aus der Ankündigung verschwunden. Jetzt heißt es plötzlich,  das Volksbad sei «für Each One Teach One (EOTO) e. V. reserviert.»

    Auf der Webseite jenes Vereins steht, EOTO e. V. setze sich gemeinsam mit anderen Organisationen für die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa ein.

    Antiweißer Rassismus

    Intendant Matthias Lilienthal, typischer Vertreter der selbsternannten Elite, verteidigt den Wahnsinn in einem Interview mit dem Spiegel ungerührt:

    «Die Volksbühne setzt sich grundsätzlich und insbesondere mit diesem Programm für die Förderung strukturell benachteiligter Gruppen ein. Wir haben verschiedene Organisationen und soziale Träger angesprochen, mit uns zusammen gruppenspezifische Veranstaltungen zu konzipieren, darunter den Verein Each One Teach One, der vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeitet.»

    Man versuche damit, dem Berliner Landes-Antidiskriminierungsgesetz zu folgen, das vorsehe, Gruppen, die diskriminierende Erfahrungen machten, einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich diskriminierungsfrei bewegen könnten.

     

    Wie verlogen! Wenn morgen ein Verein «weißes Empowerment» fordern würde, würde die gesamte Medien- und Polit-Blase aufheulen und den Verfassungsschutz herbeirufen. Wir haben es hier mit antiweißem Rassismus zu tu  – subventioniert mit dem Geld derjenigen, die draußen stehen müssen. Rassismus ist offenbar nur dann schlimm, wenn es gegen die «richtigen» Gruppen geht. Das „Volksbad“ schließt Teile des Volkes aus und nennt sich trotzdem noch so.

    Wer bestimmt, was wir denken dürfen – und was nicht? In ihrem Buch «Links-grüne Meinungsmacht. Die Spaltung unseres Landes» legt die bekannte TV-Moderatorin Julia Ruhs schonungslos offen, wie links-grüne Netzwerke Medien, Kultur und Politik dominieren und jede abweichende Meinung diffamieren. Hier bestellen.

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