Erschreckend: Opfer ausländischer Sexualstraftäter sind mehrheitlich Deutsche. Dazu gibt es jetzt verlässliche Zahlen. Das COMPACT-Spezialheft „Mädchen, Messer, Morde“ deckt auf, wie schutzlos Einheimische dem Treiben ausgeliefert sind. Hier mehr erfahren.
Ausländische Kriminelle nehmen immer öfter Deutsche ins Visier. Das gilt ganz besonders auch für schwere Sexualstraftaten, teilweise mit Todesfolge. Es geht um Nötigungen, und es geht um sexuelle Übergriffe. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Christopher Drößler. Die Junge Freiheit hatte zuerst berichtet.
Verheerende Faktenlage: Bei 4.798 erfassten Fällen mit mindestens einem ausländischen Tatverdächtigen waren 2.752 Opfer Deutsche. Das sind 57,4 Prozent! Um umgekehrte Fall sehen die Zahlen ganz anders aus. Deutsche, die auf Ausländer losgehen: Hier haben wir es mit 9,6 Prozent zu tun.
Syrer, Türken, Afghanen, Iraker
Welche Tätergruppe man auch beleuchtet, der Anteil deutscher Opfer ist stets hoch. Bei Sexualverbrechern syrischer Herkunft waren 60,2 Prozent der Opfer Deutsche, bei türkischen Tatverdächtigen sind es 62,3 Prozent, bei afghanischen 56,7 Prozent und bei irakischen 55,5 Prozent. Besonders hohe Anteile deutscher Opfer verzeichnen zudem Taten von mutmaßlichen Kriminellen aus Marokko und Algerien mit jeweils 72,9 Prozent sowie aus dem Kosovo mit 67,2 Prozent.

Krass ist auch die Lage, wenn es um minderjährige Sexualopfer geht. In Fällen mit mindestens einem volljährigen ausländischen Beschuldigten wurden 73,1 Prozent deutsche Opfer registriert. Bei syrischen Tatverdächtigen waren 69,9 Prozent der minderjährigen Opfer Deutsche, bei Afghanen 75,6 Prozent, bei Irakern 74,7 Prozent und bei Türken 81,6 Prozent.
Keine sichere Heimat mehr…
Und die Bundesregierung? Die beeilte sich, darauf hinzuweisen, dass in den Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik „keine Verknüpfung zwischen Opfern und Tatverdächtigen existiert“. Demnach könne ein Zusammenhang nur über aufgeklärte Fälle hergestellt werden.
Der anfragende AfD-Bundestagsabgeordneten Drößler zu den Zahlen: „Migration ist ein Sicherheitsrisiko für Deutsche. Insbesondere Minderjährige werden Opfer ausländischer Täter.“ Deutschlands Jugend habe „eine Zukunft in einer sicheren Heimat verdient“, betonte Drößler gegenüber der Jungen Freiheit. „Eine verantwortungsvolle Politik kommt um Remigrationsmaßnahmen nicht herum.“
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