Die Medien verkaufen etwas Selbstverständliches als Seehofers Erfolg in der Asyldebatte: Die Einreise von Einreisenden mit Einreiseverbot soll verboten werden.

    Die dennoch zurückkommen dank der weiterhin ungeschützten Grenzen, die Merkel auch künftig für alle Welt offenhalten will; schließlich zählt ausschließlich ihr Wille, den sie dem der EU-Kratur untergeordnet hat. Und so sind laut BILD seit Januar 2017 im Schnitt 100 abgelehnte Asylanten pro Monat – darunter auch Terroristen – munter erneut in dieses Land spaziert. Davon will die Kanzlerin nichts gewusst haben. Merkel dazu in ihrer unübertrefflichen Verbal-Eleganz: „Und dass wir bis jetzt, dann, wenn eine Wiedereinreisesperre verfügt wurde (…), dass da diese Wiedereinreise möglich ist, das habe ich erst jetzt bei der vertieften Diskussion überhaupt zur Kenntnis genommen.“

    Nimmt diese überhebliche Frau überhaupt etwas zur Kenntnis in ihrer Ignoranz „ihrem“ Volk und den Fakten gegenüber? Tatsache ist, dass der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière am 13. September 2014 auf ihre persönliche Anweisung handelte, niemand dürfe an der deutschen Grenze abgewiesen werden, der dort ein Asyl-Gesuch stellt – obwohl der seinerzeitige Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (alle CDU) noch einen Tag zuvor an der Entscheidung der Bundesregierung, wieder Grenzkontrollen einzuführen, beteiligt war. Allerdings könne er sich nicht erinnern, ob der Umgang mit Personen mit Wiedereinreisesperre damals oder auch später thematisiert worden sei.

    Gleichgültigkeit bei der Kontrolle von Zuwanderung

    Dies offenbare, so Innen-Expertin Linda Teuteberg (FDP), „mit welcher Gleichgültigkeit die Große Koalition die Kontrolle von Zuwanderung behandelt hat“. Denn Merkels Doktrin sei BILD zufolge gegen den Widerstand der deutschen Sicherheitsbehörden erfolgt, die explizit unter anderem vor der Wirkungslosigkeit von Wiedereinreiseverboten warnten. Doch: „Nichts hören, nichts sehen, nichts wissen scheint in der Asylpolitik damals Staatsdoktrin gewesen zu sein“, so ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums. Nicht nur damals…

    Ein Skandal, denn auch Horst Seehofer (CSU) will nichts von nicht erfolgter Zurückweisung gewusst haben: „Das ist mir auch erst im Laufe meiner jungen Amtszeit (als Bundesinnenminister, Anm.d.Red.) bekanntgeworden. Ich halte das für unerklärlich!“

    Diese Dummheit ist nicht zu erklären

    In der Tat: So viel Dummheit ist nicht zu erklären, denn „wer im Herbst 2015 anordnet, dass alle, die an der Grenze das Zauberwort ‚Asyl‘ sagen, ins Land gelassen werden, der weiß, dass das für ALLE gilt“, so ein hochrangiger Mitarbeiter des Innenministeriums zu BILD.

    (c) COMPACT

    Auch für den hier lebenden Asylanten aus angeblich Ägypten, Sayed M. (54), der 2012 aus Deutschland ausreiste, um in einem Ausbildungslager des Terrornetzwerks arabischer Mudschaheddin das Morden zu trainieren. Der trotz offizieller Wiedereinreisesperre bis zum Jahr 2022 (wieso nicht lebenslänglich?) unbehelligt im Herbst 2017 erneut nach Deutschland einreisen und in der Essener Außenstelle des BAMF am 2. November Asyl beantragen durfte. Er wird noch immer in Nordrhein-Westfalen durchgefüttert.

    Ebenso der ehemalige Leibwächter von Osama Bin Laden, Sami A. (42), Salafist aus Tunesien, der selbst als vom Verfassungsschutz eingestufter „Gefährder“ seit elf Jahren mit monatlich rund 1100 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unterstützt wird. Dies geht laut Spiegel aus einer Antwort der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen auf die Kleine AfD-Anfrage hervorgeht. „Daran wird sich auch sobald nichts ändern“, so der damalige Innenmininster Ralf Jäger (SPD). Schließlich droht dem armen Kerl in seiner Heimat Folter, wenn nicht gar Todesstrafe.

    Auch für Vergewaltiger und Mörder fließen hierzulande Milch und Honig

    Nun hat sich ja in der gesamten Welt auch unter per Haftbefehl gesuchten oder bereits angeklagten Mördern, Kopfabschneidern, Drogenhändlern, Vergewaltigern und sonstigen Schwerstverbrechern sowie natürlich Terroristen herumgesprochen, dass auch für sie in Deutschland Milch und Honig fließen, wie laut BILD interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger Zentrale belegen. Denenzufolge beriefen sich Asylbewerber auf „schwere Straftaten, die sie (angeblich oder tatsächlich) in der Heimat begangen haben“, um vom deutschen und internationalen Recht vor Folter und Todesstrafe geschützt zu werden.

    Unser Land, unsere Kultur, unsere Zukunft

    So verwundert es nicht, dass auch Baba M. aus Ghana laut Aktenzeichen 5877XXX sich auf Merkels großzügige Liebe für alle „Geplagten“ dieser Erde beruft und seinen Asylantrag damit begründet: „Ich habe 40 Menschen getötet!“ Die Akte harrt noch der Zustimmung. Nicht ausgeschlossen, dass sie mit persönlicher Intervention der Kanzlerin vorrangig bearbeitet wird… Auch wenn es sich wie bei ihm bei allen um tickende Zeitbomben im Lande handelt.

    Kommentare sind deaktiviert.