Schiedsrichter krankenhausreif geprügelt – „Migrantenvereine können sich nicht benehmen“

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„Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen“, schrieb Karl Marx in „Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage“. Diese Kriegserklärung scheint nun auch auf deutschen Fußballplätzen ausgesprochen zu werden. Das legt die derart brutale Attacke „eines Spielers“, wie er in sämtlichen Medien politisch „korrekt“ nicht näher bezeichnet wird, auf einen Schiedsrichter nahe.

„Am Sonntagnachmittag (27.10.), gegen 16:30 Uhr, wurde in Münster, auf dem dortigen Sportplatz bei einem Fußballspiel der Kreisliga -C- ein 22-jähriger Schiedsrichter von einem 28-jährigen Spieler niedergeschlagen. Auslöser der Attacke war nach ersten Ermittlungen eine vom Schiedsrichter gezeigte, gelbrote Karte, mit der der Spieler nicht einverstanden war“, lautet der Polizeibericht lapidar. Und sämtliche Medien bedienen sich dieser Darstellung, derzufolge der Unparteiische bei der Begegnung zwischen dem FSV Münster und dem TV Semd in der C-Liga Dieburg (Hessen) „von einem Gästespieler“ attackiert wurde. Der Schlag war nach Polizeiangaben so hart, dass der Schiedsrichter bewusstlos liegen blieb. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, die Partie abgebrochen.

Einzig t-online und op-online verweigern sich der Political Correctness und dem Pressekodex, nennen dem Merkel-System zum Trotz den arabisch-türkischen Namen des heimtückischen Gewalttäters: Hayri Gueven. „In der 85. Minute beim Stand von 0:2 zückte Schiedsrichter Nils Czekala (TSV Seckmauern) nach einem Foul im Mittelfeld die Rote Karte gegen den FSV-Spieler mit der Rückennummer 12“, berichtet op-online. Daraufhin habe der Spieler „dem Schiedsrichter mit voller Wucht die Faust ins Gesicht“ geschlagen. Ohne Reue oder sich um sein Opfer zu kümmern, habe der Schläger den Fußballplatz verlassen. Überführt wurde er überdies durch die Videoaufzeichnung eines Zuschauers.

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Bereits im Juni war es in Duisburg ebenfalls zu einem Skandal auf dem Fußballplatz gekommen: Bei einem Kreisligaspiel zwischen TuS Asterlagen und Büdericher SV kam es zu regelrechten Jagdszenen. Zwei Asterlagen-Spielern brannten nach ihnen kurz hintereinander gezeigter Roten Karte die Sicherungen durch. Dem Schiedsrichter wurde ins Gesicht geschlagen, sein Assistent per Karatesprung zu Boden gebracht, dort zudem auf ihn eingetreten. Beide wurden nach ihrer FLUCHT in die Kabine verletzt ins Krankenhaus gebracht, die Gäste zudem mit „Wir stechen Euch ab“ bedroht (Quelle NRZ).

Der niedergeprügelte Schiri Nils Czekala | Foto: Screenshot Twitter

Auch hier wieder keine Benennung der Gewalttäter; einzig im Reviersport ist zu lesen: „Schiedsrichter Samet Alpaydin wurde nach dem zweiten Platzverweis der Partie gegen den gerade einmal zehn Minuten zuvor eingewechselten Kerim Kücük (Asterlagen) von einem Schlag im Gesicht getroffen. Sein Assistent ging ebenfalls zu Boden. Auch er wurde gewaltsam von mindestens einer weiteren Person attackiert. Die Folgen: Spielabbruch, die beiden Schiedsrichter landeten im Krankenhaus, vier Streifenwagen und ein ziviles Fahrzeug der Polizei – von einem neutralen Zuschauer alarmiert – mussten die Platzanlage komplett abriegeln.“

Hat sich der Fußball durch muslimische Migranten verändert? Fliegen bei ihnen eher die Fäuste statt Bälle? Haben die Integrationsbemühungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) versagt? Entstehen auch auf dem Fußballplatz Parallelgesellschaften, die unterschiedliche Einstellungen zum Thema Gewalt und Fairplay haben? Dies ist dem DFB nicht unverborgen geblieben: Er bangt um die Zukunft des Amateur-Fußballs. Bereits im November 2014, also vor der staatlich verordneten Migrantenliebe, fragte die Frankurter Allgemeine Zeitung: „Gewalt im Amateurfußball gab es schon immer, aber in letzter Zeit häufen sich brutale Fouls und Spielabbrüche – und oft sind Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Ist das Fakt oder nur gefühlte Realität?“

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Das bestätigt auch eine Studie von Thaya Vester, die für ihre Doktorarbeit am Institut für Kriminologie an der Universität Tübingen rund 700 Urteile aus allen Sportgerichtsurteilen in Württemberg untersuchte: „Spieler mit Migrationshintergrund sind überproportional oft die Täter. Sie stellen zwar nur etwa ein Drittel aller Kicker, sind aber an jedem zweiten besonders schweren Fall beteiligt“, so ihr Fazit.

Im selben Artikel der FAZ kommt Rolf Heller, ehemaliger Präsident von Eintracht Frankfurt und Vorsitzender des Frankfurter Sportgerichts, zu Wort und sagt nach einer Krawall-Partie zwischen dem TSG Niederrad und dem FC Mainfeld, zwei Frankfurter Vereinen aus der Kreisliga A: „Der Spieler ist Türke. Ich befürchte, dass das kein Zufall ist.“

Und ein Teammanager mit Migrationshintergrund gibt offen zu: „Ich bin selbst ein Libanese und Migrant. Doch ich muss leider feststellen, dass sich die Migrantenvereine nicht benehmen können. Da wird mehr gepöbelt, geredet als Fußball gespielt.“

Über den Autor

Iris N. Masson

53 Kommentare

  1. Avatar

    In der Tagesschau haben sie das Video gezeigt, wo der Schiedsrichter niedergeschlagen wird. Keine näheren Informationen zum Täter. Dann trat ein seriöser älterer Herr, eindeutig Biodeutscher, mit einem Statement auf, Bildunterschrift: FSV Münster.

    Ich habe mich gleich gefragt: war der Vorfall tatsächlich eine innerdeutsche Angelegenheit oder wird hier nur wieder die Manipulationsmasche des Mainstreams abgezogen? Jetzt nach der Lektüre des Artikels – danke, Frau Masson – hat sich meine schlimme Ahnung bestätigt: es war doch wieder der berühmte MiHiGru im Spiel. Ich schätze, 90% der Fernsehzuschauer werden davon nichts erfahren.

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    COMPACT: Spielen Sie nicht den Blöden! Laut Kommentarregeln sollen sich die Kommentare auf den Artikel beziehen und nicht eigenen Themen einführen, so wie Sie das oft und gerne tun. Auch in diesem wieder.

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      Für erweiterten Blickwinkel auf "Bunt" ggf. Utes Morgenmagazin.

      Ansonsten gab es auch oft Mihigru Mimosen in Sport. Wehe ein Deutscher war nicht überkorrekt

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    Halle-Hoax?

    COMPACT: Spielen Sie nicht den Blöden! Laut Kommentarregeln sollen sich die Kommentare auf den Artikel beziehen und nicht eigenen Themen einführen, so wie Sie das oft und gerne tun. Auch in diesem wieder.

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      @ Compact … das war 11:00 Uhr noch nicht online.

      COMPACT: Was war um 11 Uhr noch nicht online?!?

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    Der DFB sollte sich mal in der Türkei und anderen orientalischen Ländern umschauen, wie es da läuft!
    Entweder lassen die da alles durchgehen oder die haben es mit härteren Maßnahmen als hier im Griff. Hier kommt hinzu, daß in den Bundes- und Regionalligen härter durchgegriffen wird, somit verlagert sich die Gewalt zu den Amateurspielen. Die denken, das fällt da nicht auf – aber nicht, wenn man übertreibt! Dann kommt hinzu daß sich viele Migranten, besonders die, die in der Schule nicht so erfolgreich waren, eine Karriere am Ehesten im Profifußball vorstellen können und darauf hinarbeiten. Ethnisch Deutsche eher nicht und die werden bei der Jugend auch immer wenigere, weshalb Amateurvereine Migrantenkinder gerne nehmen, auch um bei der Integration zu helfen. Dabei übersehen sie aber, daß bei zahlenmäßiger Überlegenheit die Integration nur noch umgekehrt stattfindet und dann Gewalt dazugehört.
    Langfristig wird Amateurfußball zur Paralellgesellschaft der Migranten gehören – und wenn so wieder homogen geworden – so wie in orientalischen Ländern funktionieren.

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    HERBERT WEISS am

    Es gäbe keine Probleme mit Musels oder sonstigen, wenn wir Regierungen auf Bundes- und Landesebene hätten sowie Behörden, die konsequent Recht und Gesetz durchsetzten. Wie wir aber wissen, wurde nicht nur ab und zu ein Auge zugedrückt, sondern oft alle beide.

    Karl Marx hatte das Problem bereits erkannt, doch damals hatte man es ganz gut im Griff.

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      Ei was, jetzt wird schon Charly Marx zum Verbündeten im " Schicksalskampf" zwischen Islam einerseits und der "Schicksalsgemeinschaft von Christen und Juden"andernseits.

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    Links gewinnt am

    Der konnte einfach so den Platz verlassen und 11 deutsche Michels haben dumm aus der Wäsche geguckt? Hatten die ihre Muttis nicht dabei?

    Dann wisst ihr nun endlich wo das Problem liegt.

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    Sachsendreier am

    Es wäre überhaupt nicht zur öffentlichen Stellungnahme gekommen, hätte nicht geistesgegenwärtig ein Zuschauer das Video aufgenommen und ins Netz gestellt, damit ordentlich Staub aufgewirbelt. Zudem war durchgedrungen, dass diese brutale Tat schlimme Folgen hatte. Wir müssen mal, um die wirkliche Tragweite des beabsichtigen Ignorierens durch die Medien zu erkennen, die Version beleuchten, es wäre ein türkischer oder syrischer Schiedsrichter von einem deutschen Spieler niedergeschlagen worden. Meine Vermutung dazu: Wir hätten noch am gleichen Tage abends die Aufnahme dazu in gewissen Nachrichtensendungen gesehen, wie auch die dazu die Spielverantwortlichen vor der Kamera und es hätte kurz danach, also spätestens am nächsten Tag nicht nur in allen Gazetten Schlagzeilen gegeben, sondern eine Stellungnahme des Deutschen Fußballbundes. Mit der Ankündigung verschärften Vorgehens gegen Rassismus, also das volle Programm. Glauben Sie, ich übertreibe? Kurz nachdenken. Nein, das ist das übliche Prozedere, wenn es sogenannte rassistisch motivierte Vorfälle gibt…

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    Tja,vegan mit Spinat aufgezogene Einzel-Bubis aus Familien,wo Mama das Sagen hatte,haben da keine Chance. Die begreifen nie,daß gegen Brutalität nur noch größere Brutalität hilft,aber kein weinerliches Gewinsel.

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      heidi heidegger am

      Haut dir einer auf die Backe, dann haue ihm auf alle beide? Das klappt aber nur wenn der erste Schlag kein Volltreffer war. Lebenswirklichkeit und so..*kicher*

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    …dass der Schiedsrichter bewusstlos liegen blieb…

    So ist es wenn man sich Kalkuttaner ins Land holt und sie auch noch dafuer koeniglich bezahlt damit sie alle ihre Energie benutzen koennen die Landeinnahme an allen Ecken und Kanten voranzutreiben.

    Sorry, guys, you wanted it this way. Act now or die. Mit diesem ach so schoenen Land.
    2020 gehts erst los. Die BRD Regierung wird alles tun um es zu verschweigen oder zu leugnen aber das Volk wird es fuehlen und die Steuerzahler, die diese Untaten erst moeglich machen, werden weiter brav arbeiten, weiter konsumieren bis zum geht nicht mehr und nie auf die Idee kommen wuerden einfach mal alles, aber auch alles zu boykottieren.

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      Sehr gut. Stimmt, der Michel geht weiterhin brav zur Arbeit, anstatt mal eine Zeit lang zu streiken. Denn sein jämmerlicher Job ist ihm wichtiger, als die Zukunft seiner Kinder. Wenn die unkontrollierte Zuwanderung von gewaltbereiten Muslimen nicht endlich gestoppt wird, werden bald die Köpfe der "Ungläubigen" rollen.

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    Gesslers Hut am

    Aber@Andor,

    lässt ihre Antwort auf meinen Kommentar leicht frauenfeindliche Tendenzen durchschimmern?

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      Ja und wenn? Der Hauptzuständige für "frauenfeindliche Tendenzen" ist aber Sokrates,nicht Andor. "Frauenfeindlich" ist man heutzutage,wenn man Frauen wie Frauen behandelt sehen will.

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      @ GESSLERS HUT

      Ihre Antwort lässt vermuten, dass Sie nichts verstanden
      haben. Da ist unser Hausphilosoph Sokrates bedeutend
      besser. Der versteht alles und weiß auch alles besser.
      Das kommt vom Taubenschach spielen.

      Also wenn die Forderung nach einer Männerquote
      im Frauenfußball frauenfeindlich ist, dann ist eine
      Frauenquote im Männerfußball und selbst beim
      eierlosen Ordnungspersonal männerfeindlich.

      Wie wollen Sie ehrenamtlicher Frauenversteher das mit
      der Gleichbehandlung der Geschlechter vereinbaren?

      Man könnte glauben, es wäre Ihnen lieber, der Schläger vom
      Fußballplatz wäre eine türkisch/muslimische Jungfrau gewesen?
      Also Börek backen mit Claudia Roth passt besser zu ihnen als
      Taubenschach, auch wenn Sie es nicht verstehen können und
      glauben wollen.

      • Avatar

        Bravo,Andor! Dein 2.u.3. Satz beweist:Du hast endlich das Wesentliche verstanden,richte Dich in Zukunft danach! (kommt aber nicht vom Taubenschach,denn das habe Ich noch nie gespielt. (Wer NICHT meint, das Richtige zu wissen,hat gar kein Recht,an der öffentlichen Diskussion teilzunehmen.)

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    katzenellenbogen am

    Übrigens hat sogar der linke Journalist Guido Tartarotti zugegeben, dass ihm die übertriebene Härte der türkischen Gegner die Lust am Amateurfußball verleidet hat…

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      Umgekehrt hat sich noch kein Infiltrant beklagt,daß ihm die übertriebene Weichlichkeit der europäischen Spieler den Fußball verleidet.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Seit dem diese Kulturbereichernden Machos in den deutschen Spielbetrieb eingreifen haben sich die Angriffe auf Schiris ,Funktionäre und Zuschauer exorbitant gesteigert, bloss deren Herkunft wird peinlichst verschwiegen. in Berlin sind schon die Schiris in den Streik getreten. Man sollte die Ausländischen Fußballgangster lebenslang sperren.

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    Man stelle sich vor, ein gestandener und schon länger hier pfeifender Schiedsrichter geht hin und pöhlt auf dem Spielfeld einen von diesen aufgepumpten, verblödeten Ölaugen treffsicher und unhaltbar in’s Netz. Und das auch noch mit Nachschuss, nachdem Öli beim ersten Schuss vom Pfosten abprallte. Das würden die empörten Gutmenschen und LinksGrün versifften Medien dem guten Mann mit großem Gekreische als charakterlich übles Eigentor anlasten. Noch schlimmer wäre es für ihn, er hätte Öli zudem mit dem Rechten Fuß in die Rechte Ecke versenkt. In diesem Fall würde die Sportgerichtsbarkeit den eigentlich zu bejubelnden, erfolgreichen Torschützen mit einem lebenslänglichen Pfeifverbot belegen und für immer vom Platz stellen.

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      Gesslers Hut am

      Michael will doch mit Ali und Murath spielen, oder sind das Pflichtveranstaltungen?

      Soll künftig Fatima pfeifen, evtl. erwacht das deutsche Heldentum ja dann wieder. Oder gucken die blond gelockten "Man(n)schatter" auch verzückt zu, wenn Mädchen verkloppt werden?

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    Peter Aschbacher am

    Man darf nicht erwarten, dass jemand, der im afrikanischen Urwald oder in der arabischen Wüste sozialisiert wurde, sich in einer europäischen Gesellschaft kompatibel verhält. Wobei die Gene natürlich eine Menge mitzureden haben, denn aus einem Esel kann man zwar einen Maulesel machen, aber keinen Europäer. Deswegen ist das ganze Gerede von der sogenannten "Integration" für die Katz. Denn wer einem Maulesel Streifen aufmalt und das dann als Zebra verkaufen möchte, ist ein Betrüger!

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    Und beim Anblick des schönen Schäferhundes dachte ich zuerst, dass es um das Heldentier geht, welches diesen verbrecherischen IS-Führer aufgespürt haben soll. Aber es gibt eine zweckmäßige Brücke zu diesem Artikel hier: Hütehunde auf die Fußballfelder zum Behüten der vernünftigen Spieler und Schiedsrichter, bzw. als Warnung an die Trikot-Gewalttäter geschickt…und Ruhe ist. Zudem sind die Moslems ja als Tierfreunde und insbesondere Hundeliebhaber bekannt, so dass sie vielleicht vor den Hunden Reißaus nehmen würden (-;

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      Paul der Echte am

      Komm ich mit meinem beiden "Blondis" wechseln Musel und Pigmentirte die Straßenseite.

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      Schön sind Schäferhunde nie. Und Ihr Image ist genau deshalb ruiniert,weil sie so oft als Waffe mißbraucht werden. Aber wenn sie gute Katzenkiller sind, sehe Ich ihnen einiges nach.

  16. Avatar

    nie im leben,
    der schiedsrichter ist gestürzt, sieht man doch ganz deutlich…

    soll hier wieder eine treibjagt von rechten untergejubelt werden. nein nein..der asyli hat nichts falsches gemacht

    so ein schiedrichter hat einfach zu wenig kondition…

    lasst mir die asylli in ruhe…danke merkel

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      Lila Luxemburg am

      "der schiedsrichter ist gestürzt, sieht man doch ganz deutlich…"

      "Was aber stürzt … das soll man auch noch treten" (zumindest sinngemäß: F. Nietzsche). Der Täter war also ganz offensichtlich: ein Nietzscheaner!

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        heidi heidegger am

        ähem, ich darf ergänzend *zitieren*:

        "wesen des ästhetischen sokratismus..,dessen oberstes gesetz ungefähr so lautet: ‚alles muss verständig sein, um schön zu sein‘; als parallelsatz zu dem sokratischen ’nur der wissende ist tugendhaft’" (²GT III-1, 81)

        ² Die Geburt der Tragödie

        und weiter: Sokrates – und damit bald Platon – erscheint nun als der Gegner des Dionysos, der Apollo in diesem Sinne natürlich nicht war, denn zumindest in der Tragödie verschwand das Dionysische keineswegs hinter dem Apollinischen.

  17. Avatar
    Gesslers Hut am

    Da helfen nur Schiedsrichter*innen. Die sind einfühlsamer.

    Mir als ehrenamtlichen frauenrechtler ein Rätsel, warum frauen auf dem Bolzplatz immer noch ausgegrenzt werden. Notfalls Quote.

    Gleiches gilt für Ordnungspersonal!

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      @ GESSLERS HUT

      Frauenquote aber bitteschön auch bei den Spielern.
      Wenn schon denn schon.
      Und gleichzeitig eine Männerquote im Frauenfußball.
      Das würde zwar quasi eine Ausgrenzung von diversen
      Fußballspielenden bedeuten, aber wohl kaum einen
      ehrenamtlichen Frauenrechtler erschüttern.

      Als Ordnungspersonal würde ich Eunuchen empfehlen,
      weil die haben auch keine Eier in der Hose. Oder gibt’s
      schon Hodenprothesen, mit künstlicher Intelligenz, fürs
      geschlechtsneutrale, genderwahnsinnige Ordnungspersonal?

      Übrigens: Woher haben Sie ihre schöne Hirnprothese, die derartige
      Geistesblitze fabrizieren kann? Ich vermute einmal von den Baumhäusle
      bauenden Grünen (eine Leihgabe von C. Roth beispielshalber?) oder
      den vandalierenden Aktivisten der Antifa.
      Für die Zukunft empfehle ich Ihnen, anstelle von Kommentare schreiben,
      das Schachspielen mit Tauben oder Börek backen mit C. Roth.

      Halle luja!

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        Gessler,Andor bemüht sich ums Begreifen,er ist nur häufig erfolglos,weil ihn seine Taubenzucht so beansprucht.

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      Ja, genau: Wir brauchen die muslimische Frauenquote auf dem Holzplatz!! Muselweiblein gegen Muselmännlein … da würde sogar iCH mich einmal auf den Holzplatz verirren… 😆

  18. Avatar

    Vor kurzem wurden in Berlin und im Saarland an einem Wochenende sämtliche Amateurspiele , mehrere Hundert, abgesagt.

    Der Grund warum dies geschah, waren die Agressionen gegen Schiedsrichter.

    Auch das werden wir schaffen, die Zerstörung des Vereinswesens, der verschiedenen Festivitäten usw. und zwar alles das, was zum kulturellen Zusammenhalt gehört.

  19. Avatar

    Vielleicht kein Zufall, dass Zwietracht Krankfurt den Präsidenten gewechselt hat und der jetzige eine schroffe Diskriminierungspolitik gegen AfD-Sympathisanten an den Tag legt.

    Schon auffällig, dass es angesichts der Wahlergebnisse überhaupt keine bekennenden AfD-Sympathisanten im Profi-Fußball gibt – aber türkische Patrioten wie Gündogan und Can, und selbst Özil wäre weiter offiziell vom DFB gehätschelt worden.

    Die Deutschen werden sich wohl in Zukunft aufs Klicker-Spielen verlegen, so ein Faustschlag kann leicht auch Mal tödlich enden (s. Marcus Hempel).

    Ansonsten: DFB ab in den Orkus.

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      Sokrates:
      Ausgerechnet sie reden von Schönheit und ruiniertem Image. In einem größeren Glashaus kann man gar nicht sitzen. Außerdem werden Schäferhunde kaum als Waffen missbraucht und sind auch via Natur keine Katzenkiller. So etwas ersinnen nur abartige Hirne oder erbärmliche Weicheier, die z.B. den ganzen Tag sinnfrei im Stübchen hocken und noch sinnfreieren Schwachsinn in die Welt kotzen…

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    brokendriver am

    Ein Merkel-Moslem verliert ungern und wenn doch: Messer, LKWs oder Eisenstangen werden gern zur Konfliktregelung – oftmals mit Todesfolge für die Opfer – zum Einsatz gebracht wie wir seit September 2015 hinreichend wissen.

    Die Straßen-Gewalt von Merkel-Moslems auch auf dem Fußballplatz wird uns
    noch Jahre beschäftigen. Es zeigt aber auch:

    Der politische Islam gehört nicht auf den deutschen Fußballplatz.

    Es kann doch nicht überall Blut fließen.

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        Genau Ebs, aber dieser Islam ist nunmal Politisch unter der religiösen Fuchtel der Imame.
        Im Koran steht ja das der Islam Weltmachtsansprüche erhebt !

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        Jeder hasst die Antifa am

        Darum treten deren Mannschaften in ihrem Nationaltrikot den Sprengstoffgürtel an auf der unteren ebene sind es nur Messer.

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        EBS,schon wahr,aber die ca. 40 Millionen völlig Gottlosen gehören auch nicht zu Deutschland,sind aber nun mal da. Wat nu?

      • Avatar
        HERBERT WEISS am

        @ JHDA: Das hatte bereits Klaus Stuttmann thematisiert – die türkische Nationalmannschaft in eben dieser Tracht. Zwar war das nur als bitterböse Satire auf weit verbreitete Ängste gemeint, doch so viel Spaß verstanden längst nicht alle.

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