Auf offener Bühne pöbelt Jean-Philippe Kindler gegen Kanzler Friedrich Merz, den Staat und ganz Deutschland, begleitet von Jubel und Applaus. Darf sich ein Satiriker wirklich alles erlauben? Die Zustände, gegen die Kindler anschreit, sind real. Messerangriffe, offene Grenzen, verantwortungslose Eliten. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ liefern wir die Belege und nennen die Schuldigen beim Namen: Merkel, Scholz, Merz. Hier mehr erfahren und wach werden.
Friedrich Merz’ Aussage zum Stadtbild hallt noch immer nach, und einige Linke scheinen sie nicht verdaut zu haben. Der politische Kabarettist Jean-Philippe Kindler nahm sie zum Anlass Merz als „Faschist“, der „rassistische Scheiße“ erzählt, zu bezeichnen.
Zynisch wandte er sich an an den Kanzler:
„Als ob du jemals in diesem Stadtbild unterwegs warst, mein Bruder! Pendeln heißt für sich mit dem Privatjet vom Sauerland nach Berlin zu fliegen! Du sitzt nicht mit uns im Regionalexpress und gehst mit uns zusammen nuklear, wenn jemand die Tastentöne zu laut eingestellt hat. Dein Kollege Carsten Linnemann schreibt dir in der Mittagspause nicht: Lass mal Mecces chillen, mein Akhi! Du hast keine Ahnung von diesem Stadtbild! Du hast das Stadtbild aus der Bild, du Bastard!“
Am Ende schrie er sich vollkommen in Rage: „Scheiß auf dein Drecksdeutschland! Scheiß auf diesen Drecks-Staat! Scheiß auf dein Bürgergeld! Scheiß auf deine Drecks-Wehrpflicht! Scheiß auf deine prügelnden Bastarde auf den Straßen von Deutschland, egal ob in Gießen oder in Berlin bei pro-palästinensischen Demos! Scheiß auf dich und dieses Land! Scheiß auf deine Prügelknaben! Hoch mit der Solidarität! Nieder mit dem Nazi-Dreck!“ – und ging unter jubelndem Applaus von der Bühne.
Ganz davon abgesehen, dass Friedrich Merz sehr wahrscheinlich tatsächlich nicht viel vom Stadtbild mitbekommt, fragt man sich doch wie offen frech sich ein Satiriker gegenüber einem Kanzler verhalten darf? Und, was daran Satire sein soll, wenn man den Klassenkampf der Linken versucht auf die Kabarett-Bühne zu bringen.
Zumal sich Jean-Philip-Kindler schon in den letzten Monaten einen Namen in punkto geschmacklose Aussagen gemacht hat: Der Ex-WDR-Mitarbeiter, der auch Reden für Heidi Reichinnek schreibt, hatte nach der Ermordung von Charlie Kirk den geschmacklosen Witz gerissen: „Die Rechten sind auf dem Vormarsch. Egal, wohin man schaut. Trump, Weidel, Putin – völlig egal. Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll. So ist es.“
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. Gut, dass die Bürger diese Politik endlich angemessen quittieren. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ ziehen wir eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




