Quer durch Deutschland finden über das Osterwochenende hinweg Friedensdemonstrationen statt. Auch in Sachsen sind entsprechende Proteste geplant. Zwei Veranstaltungen stehen am Ostermontag besonders im Fokus. Passend dazu: Unsere COMPACT-Silbermedaille Druschba für deutsch-russische Freundschaft, die sich nicht nur im Freistaat großer Beliebtheit erfreut. Hier mehr erfahren.
Die Ostermärsche haben für die Friedensbewegung eine lange Tradition. Doch in vielen Städten haben Distanzierer das Ruder übernommen, die Patrioten ausgrenzen und exklusive Brandmauer-Veranstaltungen betreiben. Umso wichtiger ist es, fortschrittliche Proteste zu unterstützen, bei denen jeder willkommen ist: Linke ebenso, wie Rechte. Hauptsache, es geht gemeinsam gegen die Weltkriegsgefahr und für den Frieden.
In Sachsen ist dabei besonders der Ostermontagsprotest in Dresden hervorzuheben, der schon in den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass Spaltung überwunden werden kann. Zusätzlich gab es 2025 einen Karfreitags-Friedensprotest mit mehr als 10.000 Teilnehmern, der weit über die Stadt hinaus ein Zeichen setzte.

Getreu dem Motto „Teile und herrsche“ gibt es in diesem Jahr neben dem zentralen Ostermarsch, der um 11.30 Uhr auf dem Postplatz beginnt und erneut von einem breiten, politischen Spektrum getragen wird – von Freien Sachsen über Querdenker-Initiativen bis zur Freien Linken – den Versuch, einen Ostermarsch von der Neustadt ausgehend zu organisieren, bei dem Patrioten bereits im Vorfeld zu unerwünschten Gästen erklärt werden. Und im Aufruf der „Kampf gegen Rechts“ mehr Platz einnimmt, als eine Kritik der westlichen Aggressionen in Osteuropa und dem Nahen Osten. Ob sich davon jedoch Bürger, die am Ostermontag ein Zeichen gegen Krieg setzen wollen, blenden lassen, darf bezweifelt werden, vielmehr dürfte der durchschaubare Spaltungsversuch noch mehr Menschen zum lagerübergreifenden Friedensprotest auf dem Postplatz treiben.
Ostermarsch auch in Chemnitz
Neben der Dresdner Veranstaltung findet auch in Chemnitz ab 14 Uhr (Beginn am Karl-Marx-Monument) ein Ostermarsch statt, den die lokale Initiative „Chemnitz steht auf“ organisiert. Eine Konkurrenzveranstaltung gibt es in der drittgrößten Stadt Sachsens nicht, so dass sich auf das Wesentliche konzentriert werden kann: Die breite Straßenmobilisierung gegen eine immer größer werdende Weltkriegsgefahr. Denn es wird längst Zeit, auch außerhalb der Ostertage, die Protestbewegung gegen die Kriegstreiber zu formieren.

Zusätzlich zu den beiden zentralen Friedensveranstaltungen finden, wie seit mehr als sechs Jahren jeden Montag quer durch den Freistaat, die Montagsproteste statt, welche in Städten wie Bautzen oder Zittau jede Woche hunderte Menschen auf die Straße mobilisieren, in kleineren Kommunen zumindest jeweils einige Dutzend – insgesamt Woche für Woche tausende Bürger, die für den Frieden und die Freiheit aufstehen.
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