Regierung leugnet nicht länger: Knappe halbe Million „Flüchtlinge“ getürmt

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„Wir bekommen Menschen geschenkt“, und die sind „wertvoller als Gold“, tönte es vor knapp drei Jahren aus den Flimmerkisten, die Polit- und Medienlandschaft rauf und runter. Doch nun runzelt die Bundesregierung die Stirn und lamentiert: „Wo sind all die ,Flüchtlinge‘ hin, wo sind sie geblieben?“

Mindestens 450.000 sind verschollen. Dabei haben Transportunternehmer von für sie eigens bereitgestellten Bussen und Bahnen, Heimbetreiber, „Flüchtlings“-Betreuer, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Justizbehörden und überhaupt die Profiteure der Asyl-Industrie beizeiten Alarm geschlagen über den Schwund in ihren Listen.

Verschollen mit unbekanntem Ziel, unbekannten Absichten

Wobei diese lediglich die Spitze des Eisberges darstellen dürften, denn immer wieder wurde bekannt, dass noch vor der Registrierung Einzelner auf Rast- und Parkplätzen oder nach Zuweisung in Unterkünften der große Exodus einsetzte, die Leute auf Nimmerwiedersehen, mit unbekanntem Ziel, unbekanntem Aufenthaltsort, unbekannten Absichten einfach türmten.

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Hinzu kommt eine große Anzahl derer, die über die zahllosen Grenzübergänge schlichen und schleichen, sich auf Autobahnausfahrten absetzen und schon gar nicht registrieren lassen, also unter dem Radar agieren. Sie werden ihre Gründe haben, die großzügige Vollalimentierung durch das deutsche Volk freiwillig auszuschlagen: Es dürften die Verbrecher und Terroristen sein, vor denen uns sogar ausländische Geheimdienste ebenfalls beizeiten warnten.

Regierung kann nicht länger leugnen

Erstmalig leugnet die Merkelregierung dieses hanebüchene, skurrile wie gefährliche Faktum, die Zahl von einer knappen halben Million verschollener Goldstücke auch nicht mehr – allerdings nicht, weil sie plötzlich geläutert und aufrichtig geworden wäre, sondern weil sie aufgrund der Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion unter der Nummer Drs. 19/4388 diese exorbitante Höhe nicht mehr unterschlagen kann.

Jürgen Braun, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, empfindet dies als „Ausdruck einer totalen Überforderung der Sicherheitsbehörden. Unser Land leidet unter den Auswirkungen einer plan- wie verantwortungslosen Grenzöffnung.“

Sicherste Republik, die Deutschland je hatte

Eine knappe halbe Million Ausländer also sind zur Fahndung ausgeschrieben, um sie entweder festzunehmen, abzuschieben oder um wenigstens ihren Aufenthalt festzustellen, wobei die sogenannten Sicherheits-Experten ihre Schätzung als „vorsichtig“ bezeichnen. Dies spricht ihren Qualifikationen ebenso Hohn wie die Aussage des Kriminologen Christian Pfeiffer, wir lebten in der „sichersten Republik, die Deutschland je hatte“.

Jürgen Braun stellt fest: „Hunderttausende Ausländer sind untergetaucht. Keiner weiß, wo sie sind. Wenn sich nur wenige von denen zu Gruppen zusammenschließen, wie zum Beispiel in der Silvesternacht von Köln, ist dies mit regulären Polizeikräften nicht mehr zu bewältigen.“

Flüge in die Heimatländer sind undurchführbar

Auf der Webseite der AfD heißt es: „Die Bundesregierung ist in fast keiner Antwort direkt auf die Fragen der AfD eingegangen. Sie räumte aber indirekt ein, dass die Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht funktioniert. Die Bearbeitung vieler Fälle sei unmöglich, Flüge in die Heimatländer undurchführbar.“ Braun fasst zusammen: „Die Behörden finden einfach kein Mittel, den Asylbetrug zu stoppen. Die von der AfD seit drei Jahren geforderte Kontrolle der deutschen Grenzen ist das wirksamste und einfachste Mittel, dieses Chaos zu beenden.“

Man darf stattdessen beruhigt davon ausgehen, dass es andauern wird, da sich das Merkel-Kartell nach wie vor stoisch wie fahrlässig weigert, die Grenzen zu sichern.

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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